Die Stille

Roman. Mit einem aktuellen Essay

Übersetzt von: Frank Heibert

Die Stille von Don DeLillo: Ein hellsichtiger Roman über eine Welt im Ausnahmezustand

Nur wenige Wochen vor Ausbruch der Corona-Pandemie vollendete Bestseller-Autor Don DeLillo seinen neuen Roman Die Stille. Das Werk weist verblüffende Parallelen zur aktuellen Situation auf und erweist sich als literarischer Meilenstein.

New York, 2022: Fünf Menschen versammeln sich in einer Wohnung auf Manhattans East Side, um gemeinsam den Super Bowl im Fernsehen zu verfolgen. Während sie auf die Ankunft eines befreundeten Paares warten, drehen sich die Gespräche um Einsteins Relativitätstheorie, ein Überwachungsteleskop in Chile und erlesenen Bourbon. Doch dann geschieht etwas Seltsames – auf einen Schlag brechen alle digitalen Verbindungen ab, die Bildschirme werden schwarz. Tiefschwarz.

Als die Freunde eintreffen und von einem dramatischen Flug berichten, machen sich Verwunderung, Erschütterung und Mutmaßungen breit. Die Fünf versuchen, sich einen Reim auf das rätselhafte, beängstigende Geschehen zu machen. Sie tauchen tief ein in das Wesen der Zeit, in die Essenz menschlicher Existenz.

Mit geschliffener Sprache, außergewöhnlicher Phantasie und seismographischem Gespür reflektiert DeLillo hellsichtig die gegenwärtige Situation der Welt. Die Stille ist ein unvergleichliches literarisches Kunstwerk, das die Themen Isolation, Digitalisierung und gesellschaftlichen Shut-Down eindrucksvoll verarbeitet.

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»DeLillo zeigt den gesellschaftlichen Ausnahmezustand nicht in dramatischen Bildern, sondern als allmähliches Zerbröseln der sprachlichen Ordnung in Obsessionen, Wahnideen, Erinnerungsbildern und Amnesien.«

Stefan Kister,
Stuttgarter Zeitung, 22. Oktober 2020

»Ein großes Buch der existentiellen Fragen. [...] DeLillos Sound ist unverwechselbar.«

Christoph Schröder,
SWR 2 lesenswert, 25. Oktober 2020

»Ein prophetischer Roman.«

Jan Küveler,
Welt am Sonntag, 25. Oktober 2020

»Ein Buch zum atemlosen Lesen und langen Weitergrübeln.«

Cornelia Geißler,
Berliner Zeitung, 27. Oktober 2020

»Kein Wort ist in dieser makellosen Prosa zu viel.«

Dorothea Westphal,
DLF Kultur Lesart, 03. November 2020

»Größer und gewaltiger könnte die Macht der Worte, die sich hier entfaltet, [...] kaum sein.«

Thomas Thelen,
Aachener Zeitung, 02. November 2020

»Packendes Stück Literatur.«

Reinhard Helling,
Abendzeitung München, 09. November 2020

»Ein scharfsichtiges Buch.«

Dominik Kamalzadeh,
Der Standard, 05. November 2020

»Ein schmales Büchlein - tiefgehend und intelligent -, das zeigt, dass das Gewicht von Literatur nicht auf der Waage bestimmt wird.«

Peter Mohr,
Stadtspiegel Wattenscheid, 11. November 2020

»Ein typischer DeLillo und ein gutes Buch.«

René Hamann,
taz, 15. November 2020

»Penibel in der Wortwahl, großzügig im Denken. Ein kompaktes Buch für alle, die Sätze gern öfter lesen und sich auf Texte einlassen wollen, die Arbeit verlangen.«


Presse am Sonntag, 15. November 2020

»Der Autor [...] besticht mit höchster sprachlicher Präzision, komponiert außergewöhnliche Dialoge.«

Torben Rosenbohm,
Nordwest-Zeitung, 25. November 2020

»Der Roman der Stunde.«

Stefan Maelck,
MDR Kultur, 15. Dezember 2020

»Ein Meister des politischen Romans und ein begnadeter Erzähler.«

Frank Dietschreit,
rbbKultur, 11. Dezember 2020

»Darin lag schon immer die besondere Wucht und Sprengkraft der Bücher dieses unerschrockenen Visionärs: dass er regelmäßig mit den Mitteln des realistischen Erzählens das weiterzudenken pflegte.«

Peter Henning,
SR 2 Kulturradio, 06. Januar 2021

»Das Buch ist [...] ein eindringliches Plädoyer für die Entschleunigung.«

Welf Grombacher,
Hamburger Abendblatt, 05. Januar 2021

»Ein verstörendes wie humorvolles Buch über die mögliche Apokalypse, die wir uns durch unseren Glauben an Technologien, die wir nicht mehr verstehen und beherrschen, selbst eingebrockt haben.«


Rheinische Post, 28. Dezember 2020

»Don DeLillo ist Fachmann im Aufspüren dunkler Schwingungen im Gewebe unserer hochtechnisierten Gesellschaft.«

Ferdinand Quante,
WDR 3, 27. Dezember 2020

»Don deLillo erfüllt nicht die konventionellen Erwartungen des Lesers. Hier gibt es keine Lösungen bzw. Auflösungen, sondern nur eine Zustandsbeschreibung. Das macht die Faszination dieses schmalen Bands aus.«

Ulf Engelmayer,
radiolounge, 12. Januar 2021

»DeLillos kurzer Text regt die Phantasie an, der innere Film beginnt zu laufen, erst recht, wenn man das letzte Wort des Romans liest.«

Theo Byland,
P.S., Schweiz, 10. März 2021
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch eBook
  • Übersetzt von: Frank Heibert
  • Erscheinungstermin: 20.10.2020
  • Lieferstatus: Sofort per Download lieferbar
  • ISBN: 978-3-462-30295-0
  • 112 Seiten
  • Autor: Don DeLillo
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Die Stille
Don DeLillo Die Stille
  • »DeLillo zeigt den gesellschaftlichen Ausnahmezustand nicht in dramatischen Bildern, sondern als allmähliches Zerbröseln der sprachlichen Ordnung in Obsessionen, Wahnideen, Erinnerungsbildern und Amnesien.«

    Stefan Kister, Stuttgarter Zeitung, 22. Oktober 2020
  • »Ein großes Buch der existentiellen Fragen. [...] DeLillos Sound ist unverwechselbar.«

    Christoph Schröder, SWR 2 lesenswert, 25. Oktober 2020
  • »Ein prophetischer Roman.«

    Jan Küveler, Welt am Sonntag, 25. Oktober 2020
  • »Ein Buch zum atemlosen Lesen und langen Weitergrübeln.«

    Cornelia Geißler, Berliner Zeitung, 27. Oktober 2020
  • »Kein Wort ist in dieser makellosen Prosa zu viel.«

    Dorothea Westphal, DLF Kultur Lesart, 03. November 2020
  • »Größer und gewaltiger könnte die Macht der Worte, die sich hier entfaltet, [...] kaum sein.«

    Thomas Thelen, Aachener Zeitung, 02. November 2020
  • »Packendes Stück Literatur.«

    Reinhard Helling, Abendzeitung München, 09. November 2020
  • »Ein scharfsichtiges Buch.«

    Dominik Kamalzadeh, Der Standard, 05. November 2020
  • »Ein schmales Büchlein - tiefgehend und intelligent -, das zeigt, dass das Gewicht von Literatur nicht auf der Waage bestimmt wird.«

    Peter Mohr, Stadtspiegel Wattenscheid, 11. November 2020
  • »Ein typischer DeLillo und ein gutes Buch.«

    René Hamann, taz, 15. November 2020
  • »Penibel in der Wortwahl, großzügig im Denken. Ein kompaktes Buch für alle, die Sätze gern öfter lesen und sich auf Texte einlassen wollen, die Arbeit verlangen.«

    Presse am Sonntag, 15. November 2020
  • »Der Autor [...] besticht mit höchster sprachlicher Präzision, komponiert außergewöhnliche Dialoge.«

    Torben Rosenbohm, Nordwest-Zeitung, 25. November 2020
  • »Der Roman der Stunde.«

    Stefan Maelck, MDR Kultur, 15. Dezember 2020
  • »Ein Meister des politischen Romans und ein begnadeter Erzähler.«

    Frank Dietschreit, rbbKultur, 11. Dezember 2020
  • »Darin lag schon immer die besondere Wucht und Sprengkraft der Bücher dieses unerschrockenen Visionärs: dass er regelmäßig mit den Mitteln des realistischen Erzählens das weiterzudenken pflegte.«

    Peter Henning, SR 2 Kulturradio, 06. Januar 2021
  • »Das Buch ist [...] ein eindringliches Plädoyer für die Entschleunigung.«

    Welf Grombacher, Hamburger Abendblatt, 05. Januar 2021
  • »Ein verstörendes wie humorvolles Buch über die mögliche Apokalypse, die wir uns durch unseren Glauben an Technologien, die wir nicht mehr verstehen und beherrschen, selbst eingebrockt haben.«

    Rheinische Post, 28. Dezember 2020
  • »Don DeLillo ist Fachmann im Aufspüren dunkler Schwingungen im Gewebe unserer hochtechnisierten Gesellschaft.«

    Ferdinand Quante, WDR 3, 27. Dezember 2020
  • »Don deLillo erfüllt nicht die konventionellen Erwartungen des Lesers. Hier gibt es keine Lösungen bzw. Auflösungen, sondern nur eine Zustandsbeschreibung. Das macht die Faszination dieses schmalen Bands aus.«

    Ulf Engelmayer, radiolounge, 12. Januar 2021
  • »DeLillos kurzer Text regt die Phantasie an, der innere Film beginnt zu laufen, erst recht, wenn man das letzte Wort des Romans liest.«

    Theo Byland, P.S., Schweiz, 10. März 2021

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