Das Leben des Vernon Subutex 2 Das Leben des Vernon Subutex 2
Das Leben des Vernon Subutex 2
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Das Leben des Vernon Subutex 2

Roman

Band zwei der erfolgreichen Subutex-Trilogie als Taschenbuch

Die Geschichte um den sympathischen Loser Vernon Subutex geht weiter: Band zwei erzählt davon, wie seine Freunde sich zusammentun, um ihrem Kumpel zu helfen. Und ein Geheimnis wird gelüftet.Vernon Subutex ist inzwischen obdachlos und lebt auf einer Parkbank in den Buttes Chaumont. Während er versucht, sich in seinem neuen Leben einzurichten, machen sich seine Freunde Sorgen um ihn. Über eine WhatsApp-Gruppe halten sie Kontakt und machen sich auf die Suche. So finden sich nach und nach die unterschiedlichsten Leute zusammen, die aber eines verbindet: die Freundschaft zu Vernon. Das Café Rosa Bonheur am Park wird zu einer Art Hauptquartier. Als dann auch noch die lange verschwundenen Videobänder des verstorbenen Alex Bleach wieder auftauchen, wird es höchste Zeit, den verlorenen Freund zu finden. Virginie Despentes hat Handlung und Personal souverän im Griff und lässt dabei abermals ein brillantes Gesellschaftspanorama entstehen.

  • Taschenbuch 12,00 €
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  • E-Book 9,99 €
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Erscheinungstermin: 22.01.2019

  • Verlag: KiWi-Taschenbuch, Kiepenheuer & Witsch eBook
  • Erscheinungstermin: 22.01.2019
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 400 Seiten
  • ISBN: 978-3-462-05284-8 (Taschenbuch)
  • ISBN: 978-3-462-31809-8 (E-Book)
Book Cover
Das Leben des Vernon Subutex 2
  • »Alles Esprit und Maniküre? Voilà, Frankreich kann auch Pageturner. Dies ist der Beweis.«

    Die Zeit, 15. März 2018
  • »Schön, schnell und nonchalant kriecht Virginie Despentes in ihre Figuren.«

    Der Tagesspiegel, 18. Februar 2018
  • »Ein Panorama der zeitgenössischen Pariser Gesellschaft. […] Gute Literatur, zudem ein Buch mit moralischer Botschaft.«

    SWR 2 lesenswert, 18. Februar 2018
  • »Dieses Buch ist eine große Freude und wird – meiner Meinung nach – zu recht hoch gehandelt«

    FluxFM, 16. November 2018
  • »ein beeindruckendes Werk«

    neues deutschland, 27. Juni 2018
  • »Die Antwort, [...] ist die, dass die Autorin womöglich gar kein Geheimnis hat. Sondern dass sie es einfach nur kann, sehr viel besser als viele andere [...] «

    FAS, 18. März 2018
  • »Sanft ist Vernon Subutex vom Himmel der Literatur gefallen, aber der Aufprall war nicht zu überhören. [...] So authentisch, dass man es gar nicht besser hätte erfinden können [...].«

    NZZ, 9. März 2018
  • »Hier ein Hippie-Leben, dort ein Rave, und im dritten Teil winken womöglich echte menschliche Wärme – und die Erlösung.«

    MDR Kultur, 8. März 2018
  • »Schmerzhaft ist die Selbsterkenntnis beim Leser: Diese abgefuckten Typen in der Mitte ihres Lebens, ob erfolgreich, ob Loser – so einer könnte auch ich sein. Häme gegenüber den Figuren wäre also nichts anderes als Scham.«

    stern, 1. März 2018
  • »[...] Despentes geht es in erster Linie darum, das Innenleben ihrer Figuren schonungslos auszuleuchten – mit jenem Quäntchen Sympathie versehen, das ihre Texte vom Dauer-Zynismus eines Houellebecq trennt.«

    fixpoetry.com, 22. Februar 2018
  • »Despentes' außerordentliche Kunst besteht darin, mit treffender Beobachtungsgabe und reichlich Sarkasmus immer neu in die komplexen inneren Welten und Biografien ihrer Figuren einzutauchen [...].«

    taz, 19. Februar 2018
  • »Auch im zweiten Band wird der französischen Gesellschaft und der Kulturindustrie ein Spiegel vorgehalten. Doch anders als ihr Landsmann Michel Houellebecq bringt Despentes den Figuren nicht nur analytische Kälte entgegen, sondern auch Empathie.«

    Badische Zeitung, 17. Februar 2018
  • »Das Asset ihres Romans ist gerade, dass sie jede einzelne Nebenfigur – und davon gibt es viele – ausführlich vorstellt und außerdem wunderbar präzise herleitet, wie sie zu ihren Überzeugungen kommt.«

    Die Presse, 17. Februar 2018
  • »Despentes [...] besticht wieder durch sprachliche Schärfe. Sie schreibt mit Empathie.«

    Nürnberger Zeitung, 14. Februar 2018
  • »Ein neues Suchtmittel: Virginie Despentes' Vernon-Subutex-Reihe.«

    Hamburger Abendblatt, 6. Dezember 2019

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