Das Leben des Vernon Subutex 1 Das Leben des Vernon Subutex 1
Das Leben des Vernon Subutex 1
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Das Leben des Vernon Subutex 1

Roman

Der erste Band der erfolgreichen Subutex-Trilogie im Taschenbuch.

Wer ist Vernon Subutex? Eine urbane Legende, der letzte Zeuge einer Welt von Sex, Drugs und Rock ‘n‘ Roll, einer, mit dem es unsere Zeit nicht gut meint. Gerade noch Besitzer eines Kult-Plattenladens mit Erfolg und besten Kontakten, steht er nun plötzlich auf der Straße und quartiert sich mithilfe von Facebook und einer Notlüge reihum bei alten Freunden und Weggefährten ein – so beginnt eine Reise zu den Abgründen einer zutiefst verunsicherten Gesellschaft. Es entsteht ein grandioses Sittengemälde unserer Zeit, das kein gesellschaftliches Thema unberührt lässt, die Islamismusdebatte ebenso wenig wie den Aufstieg der Rechten. Als der Roman 2015 in Frankreich erschien, führte er monatelang die Bestsellerlisten an und machte seine Autorin zu einer der wichtigsten und gefragtesten Schriftstellerinnen des Landes. Mit ihrer Subutex-Trilogie ist Virginie Despentes eine »menschliche Komödie« unserer Zeit gelungen – der Vergleich mit Balzac ist nicht zu hoch gegriffen.

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Erscheinungstermin: 07.09.2018

  • Verlag: KiWi-Taschenbuch
  • Erscheinungstermin: 07.09.2018
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 400 Seiten
  • ISBN: 978-3-462-05207-7
Book Cover
Das Leben des Vernon Subutex 1
  • »Ein großes Gesellschaftspanorama und […] ein großes Panoptikum der Loser. Der Gesellschaftsroman unserer Zeit. [...] Man ist überwältigt durch die Psychologie aber eben auch durch die Analyse.«

    Volker Weidermann, ZDF Das literarische Quartett, 11. August 2017
  • »[...] Virginie Despentes [hat] einen fulminanten Gesellschaftsroman geschrieben.«

    Ijoma Mangold, Die Zeit, 10. August 2017
  • »Despentes hat mit ihrer »Vernon Subutex«-Trilogie [...] ein ähnlich beeindruckendes Gesellschaftstableau entworfen wie Balzac in seinen Romanen.«

    Alex Rühle, Süddeutsche Zeitung, 13. August 2020
  • »E​in grandiose​r​ Roman – voller Wut, voller Witz, voller Pop​ [...] Liest sich so furios, so dringend und so lebendig, wie nichts in diesem Sommer sonst!«

    Hannah Pilarczyk, spiegel.de, 13. August 2020
  • »Voller Wut, Witz und Pop.«

    Thomas Ostermeier, Salon, 4. Juni 2020
  • »Dieser Roman ist ein schrilles, brutales, liebevolles Sittengemälde unserer Zeit«

    Jörg Petzold, FluxFM, 23. November 2018
  • »Ein Parforce-Ritt durch alle gesellschaftlichen Themen, eine Bestandsaufnahme der nationalen Ängste, ein Sozialpanorama in Breitwandformat. [...] Mit Das Leben des Vernon Subutex ist sie [Virginie Despentes] in den Olymp der französischen Literatur aufgestiegen.«

    Antje Deistler, Deutschlandfunk, 17. Dezember 2017
  • »Indem Despentes darauf verzichtet, die Moralkeule zu schwingen, gelingt ihr die nüchtern-kommentarlose Beschreibung eines sozialen Abstiegs noch viel eindringlicher– und sie festigt damit ihren Platz unter den wichtigsten Stimmen der französischen Gegenwartsliteratur.«

    Heimo Mürzl, Wiener Zeitung, 10. Dezember 2017
  • »Großartig.«

    Carolin Haentjes, an.schläge, 24. November 2017
  • »Tragisch, lustig, sarkastisch, zupackend. [...] Ein Epos, fantastisch geschrieben, kurzweilig, wahr.«

    Christian Seiler, Kurier, 4. November 2017
  • »An Wut und Street Credibility hat Virginie Despentes in ihrem literarischen Comeback absolut nichts eingebüßt. Das Leben des Vernon Subutex überzeugt als Pop-Literatur und politische Anklage in einem, ihr Held Vernon Subutex ist in Frankfurt jetzt schon Kult.«

    3sat Kulturzeit, 14. Oktober 2017
  • »Despentes aktueller Roman Das Leben des Vernon Subutex ist furios und psychologisch genau. Eine Sensation. Die Geschichte des sozialen Abstiegs des Plattenladenbesitzers Vernon Subutex ist Porträt einer ganzen Generation und Dokument einer sozioökonomischen Zeitwende.«

    Tania Martini, taz, 3. Oktober 2017
  • »Virginie Despentes, das ist Skandal, literarisches Selbstbewusstsein und eine fast wieder poetisch werdende, aber ganz authentische Brutalität.«

    Paul Jandl, NZZ, 23. September 2017
  • »Despentes schreibt rotzig, taktlos, schrill, dann wieder sanft [...]. Ihr Blick ist ziemlich unbestechlich geblieben. Vernon Subutex sollte man kennen – um Paris, um Frankfreich heute zu verstehen.«

    Bayern 2 Diwan, 12. September 2017
  • »Stilistisch ist der Roman schnörkellos. Es ist der respektlose, entlarvende Blick der Autorin, der ihn zum Leseerlebnis macht. [...] Despentes' knapp 400 Seiten umfangreicher Roman sticht mitten in die aufgeheizte Atmosphäre der Gegenwart.«

    Jutta Sommerbauer, Die Presse, 9. September 2017
  • »Eine Art hyperrealistischer Reigen. Sehr lustig, sehr bösartig, sehr klug und auch immer wieder angefüllt mit feministischem Spirit. Sagenhaft gut beobachtet.«

    Gesa Ufer, radio eins, 31. August 2017
  • »Ihr [Virginie Despentes'] Gesellschafts- und Zeitroman bezieht seine Überzeugungskraft aus seiner rauhen Sprache, seinem galligen Witz und den ungeschönten Porträts der Absteiger und Verlierer. [...] Als schonungslose Beschreibung einer kaputten Gesellschaft ist Vernon Subutex freilich grandios.«

    Martin Halter, FAZ, 29. August 2017
  • » Das Leben des Vernon Subutex ist genial. [...] rasant, vielschichtig, roh und mulispektral – ein farbiger Ritt durch die menschlichen und gesellschaftlichen Abgründe.«

    Hannah Lühmann, Die Welt, 26. August 2017
  • » Das Leben des Vernon Subutex ist ein großformatiges Sittengemälde, ein urbanes, pariserisches, ein politisches dazu.«

    Gerrit Bartels, Der Tagesspiegel, 19. August 2017
  • »Ihre Comédie humaine besticht durch eine raue, kraftvolle Sprache und rasiermesserscharfe Verliererporträts. [...] Man sollte sich diesen großen Gesellschaftsroman nicht entgehen lassen.«

    Martin Halter, Stuttgarter Zeitung, 18. August 2017
  • »Drastisch und bewegend«

    Ruthard Stäblein, hr2-kultur, 17. August 2017
  • »Virginie Despentes erfasst [...] die verschiedensten Facetten der französischen Gesellschaft [...]. Wie sie schreibend mit dieser Stadt [Paris] und den Menschen verschmilzt und sie auf diese Weise begreifbar macht, das ist in Vernon Subutex einmalig [...].

    Julia Encke, FAS, 13. August 2017
  • »Eine Frau, die schreibt wie ein aufgeklapptes Rasiermesser, entwickelt dadurch eine unglaubliche Kraft und Schärfe in einzelnen Figuren, einzelnen Details […].«

    Thea Dorn, ZDF Das literarische Quartett, 11. August 2017
  • »Ein buntes Panorama der französischen Gesellschaft. Es ist ein sehr zeitgenössischer, sehr aktueller Roman und er hat unglaublich viel [...] Feuer unterm Arsch.«

    Ijoma Mangold, ZDF Das literarische Quartett, 11. August 2017
  • »Schneller, pointierter Großstadtroman. [...] Ein packendes Buch am Puls der Zeit.«

    Deutschlandfunk Kultur, 10. August 2017
  • »ein vielgestaltiges Panoptikum [...]. Despentes zeichnet ein teilweise hässliches, dabei höchst realistisches Bild französischer und damit europäischer Gegenwart«

    Christina Mohr, Spex, 13. August 2020
  • »Die französische Autorin Virginie Despentes seziert ihre Figuren mit dem Blick eines Psychiaters.«

    Jana Felgenhauer, Neon, 13. August 2020
  • »[Virginie Despentes schreibt] [...] lustig-bissig, in knallenden Sätzen, übers Scheitern und Aufstehen.«

    Cosmopolitan, 13. August 2020
  • »Das lang erwartete Comeback von Skandalautorin Virgie Despentes. [...] teils saulustig, teils tieftraurig, immer gehaltvoll.«

    Glamour, 13. August 2020
  • »Alles Außenseiter – und doch zeichnet Despentes ein Panorama der französischen Gesellschaft und macht spürbar, welche (emotionale) Verwüstung, die Wirtschaftskrise angerichtet hat. Ihr Humor ist schneidend, die Sätze voller Wut – dieser Furor lässt Michel Houellebecq geradezu brav erscheinen.«

    Janis Voss, emotion, 13. August 2020
  • »Das Buch ist ein Tornado, der in bester Absicht die Dächer abdeckt. Um nämlich den Blick freizugeben auf unterschiedlichste Lebenswirklichkeiten der Gesellschaft, die wir als Ganzes uns schon lange vergeblich bemühen zu sehen.«

    Brigitte Neumann, Ö1 Ex libris, 13. August 2020
  • »Virginie Despentes hat mit Das Leben des Vernon Subutex einen schnellen und pointierten Großstadtroman über die Folgen der Wirtschaftskrise und der gesellschaftlichen Veränderung in Frankreich geschrieben.«

    Mokka Stadtmagazin, 13. August 2020
  • »Ein fulminanter Roman, ein drastisch-freches und scharf gezeichnetes Tableau der französischen Gesellschaft.«

    SWR 2, 13. August 2020

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