Trottel

Roman

Von der Prager Vorhölle, einer schicksalhaften Ohnmacht, einem Sprung und dem seltsamen Trost von Chicorée. Mit »Trottel« ist Jan Faktor ein funkelnder, anarchischer, ein großer Roman gelungen.

Im Mittelpunkt: ein eigensinniger Erzähler, Schriftsteller, Trottel – und die Erinnerung an ein Leben, in dem immer alles anders kam, als gedacht. So durchzieht diesen Rückblick auch eine dunkle Spur: die des »engelhaften« Sohnes, dessen früher Tod alles aus den Angeln heben wird.

Ihren Anfang nimmt die Geschichte des Trottels in Prag, nach dem sowjetischen Einmarsch. Auf den Rat einer Tante hin studiert der Jungtrottel Informatik, hält aber nicht lange durch. Dafür macht er groteske Erfahrungen mit der Liebe und übersiedelt nach einer Begegnung mit der »Teutonenhorde«, zu der auch seine spätere Frau gehört, nach Ostberlin, taucht ein in die Undergroundszene vom Prenzlauer Berg, wundert sich über die »ideologisch morphinisierte« DDR und wird später auch noch vom Mauerfall überrascht.

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»›Trottel‹ ist ein Familienroman wie es keinen anderen gibt.«

Paul Jandl,
NZZ, 21. September 2022

»eine der schrägsten und kunstvollsten Lektüren dieses Herbstes«

Wolfgang Schneider,
Der Tagesspiegel, 26. September 2022

»eine wunderbar durchgeknallte, von skurriler Melancholie durchwehte Fortsetzung des vorigen Romans«

Erik Heier,
tip Berlin, 15. September 2022

»[Trottel] ist der Versuch, einen Ausdruck zu finden für den unsagbaren Verlust. Erzählen, um darüber zu lachen. Gibt es eine größere Kunst?«


3sat Kulturzeit, 04. Oktober 2022

»das heiterste, ernsteste, witzigste, das tiefsinnigste und zärtlichste Buch der vergangenen drei Jahrzehnte über das real existierende sozialistische Ostblock-Leben zwischen Prag und Ostberlin«

Sabine Dultz,
Münchner Merkur, 05. Oktober 2022

»Jan Faktors Roman gehört zum genauesten und überraschendsten, was heute über den Alltag in den Ostblock-Diktaturen erzählt wird.«

Christian Eger,
Mitteldeutsche Zeitung, 06. Oktober 2022

»›Trottel‹ ist ein großes Buch, das jeden Preis verdient hat. Und viele Leser.«

Cornelia Geissler,
Berliner Zeitung, 12. Oktober 2022

»Was ist das für ein großartiger, weil vor Fabulierlust strotzender Roman!«

Michael Hametner,
Der Freitag, 13. Oktober 2022

»Dieser Roman rüttelt durch wie eine Hochgeschwindigkeitsfahrt über Kopfsteinpflaster. [...] Man muss sich darauf einlassen, wird dafür aber belohnt mit außergewöhnlicher Literatur.«

Jürgen Deppe,
NDR Kultur, 13. Oktober 2022

»Dieser Roman ist eine Zumutung im besten Sinn, eine Traumabewältigung hier und eine einzige, irre komische Suada dort.«

Richard Mayr,
Augsburger Allgemeine, 17. Oktober 2022

»ein vielschichtiges satirisches Meisterwerk«

Günter Rinke,
literaturkritik.de, 23. Oktober 2022

»[Faktor] fragt: ›Kann es gut gehen, wenn einer ein höchst albernes Buch über den Tod seines eigenen Sohnes zusammenstoppelt?‹ Ja, es kann.«

Tobias Kühn,
Jüdische Allgemeine, 22. Oktober 2022

»eines der verrücktesten und zugleich anrührendsten Leseerlebnisse der letzten Jahre«

Thomas Geiger,
Deutschlandradio, 29. November 2022

»ein Roman, der dem Leser zwinkernd den Stinkefinger zeigt [...] bedrückend und liebevoll zugleich«

Christoph Woldt,
neues deutschland, 17. Januar 2023
  • Verlag: KiWi-Taschenbuch
  • Erscheinungstermin: 07.03.2024
  • Lieferstatus: Lieferzeit 1-2 Tage
  • ISBN: 978-3-462-00659-9
  • 400 Seiten
  • Autor: Jan Faktor
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Trottel
Jan Faktor Trottel
  • »›Trottel‹ ist ein Familienroman wie es keinen anderen gibt.«

    Paul Jandl, NZZ, 21. September 2022
  • »eine der schrägsten und kunstvollsten Lektüren dieses Herbstes«

    Wolfgang Schneider, Der Tagesspiegel, 26. September 2022
  • »eine wunderbar durchgeknallte, von skurriler Melancholie durchwehte Fortsetzung des vorigen Romans«

    Erik Heier, tip Berlin, 15. September 2022
  • »[Trottel] ist der Versuch, einen Ausdruck zu finden für den unsagbaren Verlust. Erzählen, um darüber zu lachen. Gibt es eine größere Kunst?«

    3sat Kulturzeit, 04. Oktober 2022
  • »das heiterste, ernsteste, witzigste, das tiefsinnigste und zärtlichste Buch der vergangenen drei Jahrzehnte über das real existierende sozialistische Ostblock-Leben zwischen Prag und Ostberlin«

    Sabine Dultz, Münchner Merkur, 05. Oktober 2022
  • »Jan Faktors Roman gehört zum genauesten und überraschendsten, was heute über den Alltag in den Ostblock-Diktaturen erzählt wird.«

    Christian Eger, Mitteldeutsche Zeitung, 06. Oktober 2022
  • »›Trottel‹ ist ein großes Buch, das jeden Preis verdient hat. Und viele Leser.«

    Cornelia Geissler, Berliner Zeitung, 12. Oktober 2022
  • »Was ist das für ein großartiger, weil vor Fabulierlust strotzender Roman!«

    Michael Hametner, Der Freitag, 13. Oktober 2022
  • »Dieser Roman rüttelt durch wie eine Hochgeschwindigkeitsfahrt über Kopfsteinpflaster. [...] Man muss sich darauf einlassen, wird dafür aber belohnt mit außergewöhnlicher Literatur.«

    Jürgen Deppe, NDR Kultur, 13. Oktober 2022
  • »Dieser Roman ist eine Zumutung im besten Sinn, eine Traumabewältigung hier und eine einzige, irre komische Suada dort.«

    Richard Mayr, Augsburger Allgemeine, 17. Oktober 2022
  • »ein vielschichtiges satirisches Meisterwerk«

    Günter Rinke, literaturkritik.de, 23. Oktober 2022
  • »[Faktor] fragt: ›Kann es gut gehen, wenn einer ein höchst albernes Buch über den Tod seines eigenen Sohnes zusammenstoppelt?‹ Ja, es kann.«

    Tobias Kühn, Jüdische Allgemeine, 22. Oktober 2022
  • »eines der verrücktesten und zugleich anrührendsten Leseerlebnisse der letzten Jahre«

    Thomas Geiger, Deutschlandradio, 29. November 2022
  • »ein Roman, der dem Leser zwinkernd den Stinkefinger zeigt [...] bedrückend und liebevoll zugleich«

    Christoph Woldt, neues deutschland, 17. Januar 2023

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