- Verlag: Kiepenheuer&Witsch
- Erscheinungstermin: 08.09.2022
- Lieferstatus: Lieferzeit 1-2 Tage
- ISBN: 978-3-462-00085-6
- 400 Seiten
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»›Trottel‹ ist ein Familienroman wie es keinen anderen gibt.«
Paul Jandl, NZZ, 21. September 2022 -
»eine der schrägsten und kunstvollsten Lektüren dieses Herbstes«
Wolfgang Schneider, Der Tagesspiegel, 26. September 2022 -
»eine wunderbar durchgeknallte, von skurriler Melancholie durchwehte Fortsetzung des vorigen Romans«
Erik Heier, tip Berlin, 15. September 2022 -
»[Trottel] ist der Versuch, einen Ausdruck zu finden für den unsagbaren Verlust. Erzählen, um darüber zu lachen. Gibt es eine größere Kunst?«
3sat Kulturzeit, 04. Oktober 2022 -
»das heiterste, ernsteste, witzigste, das tiefsinnigste und zärtlichste Buch der vergangenen drei Jahrzehnte über das real existierende sozialistische Ostblock-Leben zwischen Prag und Ostberlin«
Sabine Dultz, Münchner Merkur, 05. Oktober 2022 -
»Jan Faktors Roman gehört zum genauesten und überraschendsten, was heute über den Alltag in den Ostblock-Diktaturen erzählt wird.«
Christian Eger, Mitteldeutsche Zeitung, 06. Oktober 2022 -
»›Trottel‹ ist ein großes Buch, das jeden Preis verdient hat. Und viele Leser.«
Cornelia Geissler, Berliner Zeitung, 12. Oktober 2022 -
»Was ist das für ein großartiger, weil vor Fabulierlust strotzender Roman!«
Michael Hametner, Der Freitag, 13. Oktober 2022 -
»Dieser Roman rüttelt durch wie eine Hochgeschwindigkeitsfahrt über Kopfsteinpflaster. [...] Man muss sich darauf einlassen, wird dafür aber belohnt mit außergewöhnlicher Literatur.«
Jürgen Deppe, NDR Kultur, 13. Oktober 2022 -
»Dieser Roman ist eine Zumutung im besten Sinn, eine Traumabewältigung hier und eine einzige, irre komische Suada dort.«
Richard Mayr, Augsburger Allgemeine, 17. Oktober 2022 -
»ein vielschichtiges satirisches Meisterwerk«
Günter Rinke, literaturkritik.de, 23. Oktober 2022 -
»[Faktor] fragt: ›Kann es gut gehen, wenn einer ein höchst albernes Buch über den Tod seines eigenen Sohnes zusammenstoppelt?‹ Ja, es kann.«
Tobias Kühn, Jüdische Allgemeine, 22. Oktober 2022 -
»eines der verrücktesten und zugleich anrührendsten Leseerlebnisse der letzten Jahre«
Thomas Geiger, Deutschlandradio, 29. November 2022 -
»ein Roman, der dem Leser zwinkernd den Stinkefinger zeigt [...] bedrückend und liebevoll zugleich«
Christoph Woldt, neues deutschland, 17. Januar 2023