- Verlag: Kiepenheuer & Witsch eBook
- Übersetzt von: Maria Hummitzsch
- Erscheinungstermin: 07.10.2021
- Lieferstatus: Sofort per Download lieferbar
- ISBN: 978-3-462-32158-6
- 448 Seiten
- entspricht den Vorgaben der EPUB Accessibility Specification 1.1
- keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert (bis auf)
- navigierbares Inhaltsverzeichnis
- logische Lesereihenfolge eingehalten
- Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
- hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
- ARIA-Rollen vorhanden
- alle Texte können angepasst werden
- alle zum Verständnis notwendigen Inhalte über Screenreader zugänglich
- entspricht den Vorgaben der WCAG v2.1
- entspricht den Vorgaben der WCAG Level AA
Unsere Cover können ausschließlich zu Presse-, Veranstaltungs- und Werbezwecken honorarfrei verwendet werden. Insbesondere ist es nicht gestattet, die Cover in Verbindung mit anderen Produkten, Waren oder Dienstleistungen zu verwenden. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die Cover nur originalgetreu abgebildet werden dürfen.
-
»Scharf gezeichnete Charaktere, eine starke Heldin und ein aktuelles Thema – dieser Roman ist brillant. «
Bücher Magazin, 01. Oktober 2021 -
»In ihrem zweiten Roman entwirft die preisgekrönte Schriftstellerin Imbolo Mbue ein kluges Spiel um Ausbeutung und Wohlstand.«
Greenpeace Magazin, 25. September 2021 -
»›Wie schön wir waren‹ vereint die Geste des Dokumentarischen mit der einer übergreifenden Parabel. [...] [Es ist] zu keiner Zeit ein Klagegesang. Imbolo Mbue zollt mit ihrem eindringlichen Roman vielmehr all jenen Respekt, die den Kampf bis heute führen: für ein Afrika, das sich, wie einst auch dieses namenlose Dorf, eines kommenden Tages wieder selbst gehört.«
Claudia Kramatschek, Deutschlandfunk, 05. Oktober 2021 -
»Zwischen den persönlichen Perspektiven [von Mbues] Figuren und der kollektiven Erinnerung der Kinder entsteht ein flirrendes Spannungsverhältnis, in dem Vergangenheit und Gegenwart, Tradition und Moderne, Patriarchat und Emanzipation, Macht und Ohnmacht, Idealismus und Ernüchterung miteinander verbunden werden.«
Thomas Hummitzsch, Galore, 21. Oktober 2021 -
»Imbolo Mbues Roman besticht vor allem durch seine musikalische Erzählweise. Die Autorin präsentiert einen vielstimmigen Liebesbrief an das naturverbundene Leben.«
Claudia Lehnen, Kölner Stadt-Anzeiger Magazin, 05. November 2021 -
»Die kamerunisch-amerikanische Autorin [...] erzählt fesselnd von der Entschlossenheit einer Gemeinschaft, ihr Land zu halten.«
Frizz, 09. November 2021 -
»Diese Figuren in ihrer Traurigkeit und ihrem politischen Kampfgeist zu begleiten, zu bemerken, wie sie ein Eigenleben entwickeln und keine politischen Sprechpuppen werden: Darin liegt der Reiz dieses Romans.«
Marie Schoeß, NDR Kultur, 12. Oktober 2021 -
»Der Roman ›Wie schön wir waren‹ gibt Menschen eine Stimme, die sonst im globalen Konzert der Konzerne zu oft ungehört bleiben.«
Christoph Ohrem, WDR 5 Bücher, 10. Dezember 2021 -
»Imbolo Mbue [nutzt] ihre Kenntnis Afrikas und des Westens, um auf hohem literarischem Niveau Kritik an allen Seiten zu üben.«
Amnesty Journal, 01. Januar 2022 -
»Die kamerunisch-amerikanische Autorin kritisiert in ihrem zweiten Roman den Umgang mit Afrikas Ressourcen und erzählt fesselnd von der Entschlossenheit einer Gemeinschaft, ihr Land zu halten.«
Frizz, 01. November 2021 -
»Mit Wie schön wir waren legt Imbolo Mbue [...] nun erneut einen Roman vor, der ihre großen Erzählkunst unter Beweis stellt. [...] Mit viel Empathie und Feingefühl haucht sie Protagonisten wie Nebenfiguren mit ihren jeweiligen Bedürfnissen, Wünschen und Nöten Leben ein und lässt die Lesenden an deren Entwicklung Anteil nehmen.«
Monika Grosche, literaturkritik.de, 26. Januar 2022 -
»Ein wütender, trauriger Roman von enormer erzählerischer Kraft.«
Monika Grosche, literaturkritik.de, 02. Januar 2022 -
»warm, zärtlich und unendlich traurig«
Tanja Rest, Süddeutsche Zeitung, 29. November 2022