Blasmusikpop oder Wie die Wissenschaft in die Berge kam

Roman

»Ein großer Literaturspaß, ein sehr gelungenes Debüt« Denis Scheck

Ein 14,8 Meter langer Fischbandwurm, eine Seifenkiste mit Kurs auf den Mond, ein ungeahnt attraktiver Mönch im Jaguar, ein fallender Engel, eine schwangere Dorfprinzessin, eine altphilologische Geheimgesellschaft, eine nordic-walkende Mütterrunde, ein Jungfußballer mit dem Herz am rechten Fleck, eine sinistre Verschwörung der Dorfältesten sowie jede Menge poppige Blasmusik gehören zum unvergesslichen Mikrokosmos dieses Romans.

Blasmusikpop oder Wie die Wissenschaft in die Berge kam besticht durch seine Hingabe an leuchtende Details und skurrile Begebenheiten, durch erzählerischen Furor und Vielstimmigkeit. Vea Kaiser entfaltet mit Verve, Esprit und unwiderstehlichem Witz die große Geschichte eines kleinen Dorfes in den Alpen und erzählt von einer Familie, die über drei Generationen hinweg auf kuriose Weise der Wissenschaft verfallen ist.

Ein wagemutiges, herausragendes Debüt, das Kritik und Leser gleichermaßen verzaubert hat – ein Generationenroman voller Charme, der Tradition und Bildung auf einzigartige Weise verbindet.

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»[Blasmusikpop] ist so fröhlich und komisch, so frisch und witzig. [...] ein Kaleidoskop, das in den schönsten Farben leuchtet.«

Christine Westermann,
WDR 2, 19. August 2012

»Wer John Irving mag, mag auch Vea Kaiser.«

Peter Hetzel,
Sat.1 Frühstücksfernsehen, 27. November 2012

»Mit ihrem Roman Blasmusikpop gehört Vea Kaiser zu den aufregendsten deutschsprachigen Debütantinnen in diesem Bücherherbst.«


SonntagsZeitung, Schweiz, 14. Oktober 2012

»Ihr Debüt ist ein furchtlos und frisch erzähltes Dorfepos.«


Die Zeit Literatur, 04. Oktober 2012

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  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch eBook
  • Erscheinungstermin: 31.07.2012
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  • ISBN: 978-3-462-30609-5
  • 496 Seiten
  • Autorin: Vea Kaiser
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Buchcover von Blasmusikpop oder Wie die Wissenschaft in die Berge kam: Roman
Vea KaiserBlasmusikpop oder Wie die Wissenschaft in die Berge kam
  • »[Blasmusikpop] ist so fröhlich und komisch, so frisch und witzig. [...] ein Kaleidoskop, das in den schönsten Farben leuchtet.«

    Christine Westermann, WDR 2, 19. August 2012
  • »Wer John Irving mag, mag auch Vea Kaiser.«

    Peter Hetzel, Sat.1 Frühstücksfernsehen, 27. November 2012
  • »Mit ihrem Roman Blasmusikpop gehört Vea Kaiser zu den aufregendsten deutschsprachigen Debütantinnen in diesem Bücherherbst.«

    SonntagsZeitung, Schweiz, 14. Oktober 2012
  • »Ihr Debüt ist ein furchtlos und frisch erzähltes Dorfepos.«

    Die Zeit Literatur, 04. Oktober 2012