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Rückwärtswalzer

oder Die Manen der Familie Prischinger

»Ein warmherziges Loblied auf die Familie als Halt und Hort« Hessischer Rundfunk

Als Onkel Willi in Wien stirbt, stehen der Drittel-Life-Crisis-geplagte Lorenz und seine drei Tanten vor einer besonderen Herausforderung. Willi wollte immer in seinem Geburtsland Montenegro begraben werden. Da für eine regelkonforme Überführung der Leiche das Geld fehlt, begibt man sich kurzerhand auf eine illegale Fahrt im Panda von Wien Liesing bis zum Balkan. Auf der 1029 Kilometer langen Reise finden die abenteuerlichen Geschichten der Familie Prischinger auf kunstvolle Weise zueinander. Voller Witz, Verve und Herzenswärme erzählt Vea Kaiser von einer Familie aus dem niederösterreichischen Waldviertel. Von drei ungleichen Schwestern, die ein Geheimnis wahren, von Bärenforschern, die die Zeit anhalten möchten, von glücklichen und tragischen Zufällen und davon, wie die Seelen der Verstorbenen die Lebenden auf Trab halten. In ihrer unnachahmlichen Art verwebt sie die Wahrheiten alter Mythen mit der Gegenwart und erschafft ein mitreißendes und unvergessliches Familienepos.

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Erscheinungstermin: 10.09.2020

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  • Verlag: KiWi-Taschenbuch
  • Erscheinungstermin: 10.09.2020
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 432 Seiten
  • ISBN: 978-3-462-00032-0
Book Cover
Rückwärtswalzer
  • »eine tragikkomische Road-Novel [...] herzerwärmend gut gemacht«

    Günter Kaindlstorfer, WDR 5, 6. April 2019
  • »Vea Kaiser kann erzählen. Und so ist es durchaus vergnüglich, ihr zu folgen, wie sie all diese Geschichten mit Farbe auffüllt [...] und wie sie es schafft, kleine Situationen das große Ganze erklären zu lassen.«

    Jochen Overbeck, spiegel.de, 31. März 2019
  • »Ein irrwitziger, warmherziger Roadtrip, wie ihn nur die ungekrönte Königin des literarischen Familienepos erfinden kann.«

    Sulzbacher-Rosenberger Zeitung, 28. März 2019
  • »großes Lesevergnügen«

    Irene Prugger, Wiener Zeitung, 23. März 2019
  • »Jede Zeile des Romans [...] verrät die bedingungslose Zuneigung zu all ihren wunderbar erdachten und vermutlich auch alltäglichen Zufallsbegegnungen oder verwandtschaftlichen Bindungen abgeschauten Figuren.«

    Bernadette Lietzow, Tiroler Tageszeitung, 18. März 2019
  • »Ein warmherziges Loblied auf die Familie als Halt und Hort.«

    Stefan Sprang, Hessischer Rundfunk, 6. März 2019
  • »Vea Kaiser bringt es fertig, nicht nur von einem skurrilen Leichentransport, sondern zugleich von echter Trauerbewältigung zu erzählen.«

    Kristina Maidt-Zinke, Süddeutsche Zeitung, 22. April 2019
  • »Vea Kaiser erzählt all das Tragische mit leichtfüßiger Heiterkeit, mit Herz und Humor.«

    Susanne Helmer, Nürnberger Nachrichten, 18. April 2019
  • »Literatur auf höchstem Niveau, aus der Feder eines Ausnahme-Erzähltalents [...] Kaiser ist eine brillante Erzählerin. [...] Da kriegt man sich vor lauter Lesebegeisterung gar nicht mehr ein!«

    Susann Fleischer, literaturmarkt.info, 15. April 2019
  • »Sterben und Trauer verarbeitet sie auf berührende, aber durchweg komische Art und Weise. […] Vea Kaiser zeigt, dass man auch anspruchsvolle Themen unterhaltsam erzählen kann.«

    Veronika Schuchter, Deutschlandfunk Büchermarkt, 3. April 2019
  • »Vea Kaiser kann erzählen. Und so ist es durchaus vergnüglich, ihr zu folgen, wie sie all diese Geschichten mit Farbe auffüllt [...] und wie sie es schafft, kleine Situationen das große Ganze erklären zu lassen.«

    Jochen Overbeck, spiegel.de, 31. März 2019
  • »eine herzerwärmende Familiengeschichte«

    Viktória Kery-Erdélyi, Die Niederösterreicherin, 23. März 2019
  • »Voller Charme und Herzenswärme erzählt Vea Kaiser die Erlebnisse der einzelnen Personen und zeichnet ein liebevolles Bild dieser opulenten Familie.«

    Sabine Abel, BR, 21. März 2019
  • »Uneingeschränkte Leseempfehlung!«

    Bernadette Lietzow, Tiroler Tageszeitung, 18. März 2019
  • »Gute Unterhaltung ist das.«

    kurier.at, 9. März 2019
  • »Vea Kaiser bedient sich Klischees in einer Form, die diese wiederum freilegen.«

    Evelyn Bubich, Die Presse Spectrum, 9. März 2019
  • »Wieder ein turbulenter Familienroman.«

    Südtirol News, 5. März 2019
  • »Beschwingt tänzelt der Roman über Rück- und Schicksalsschläge hinweg.«

    APA Austria Presse Agentur, 5. März 2019
  • »Ein vergnügliches Buch um das Andenken an Tote.«

    Andrea Braunsteiner, Woman, Österreich, 28. Februar 2019
  • »Sie erzählt auf so eine schnelle Art, dass man beim Lesen tatsächlich manchmal das Gefühl hat, Walzer tanzend durch die Gegend geschleudert zu werden. Rückwärts natürlich.«

    1LIVE Stories, 19. September 2020

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