Das Jahr, in dem Dad ein Steak bügelte Das Jahr, in dem Dad ein Steak bügelte
Das Jahr, in dem Dad ein Steak bügelte
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Das Jahr, in dem Dad ein Steak bügelte

Roman

Wenn das Gedächtnis des eigenen Vaters schwindet, hilft nur noch Humor. Und ein gutes Steak.

Rachel Khongs Debütroman »Das Jahr, in dem Dad ein Steak bügelte« thematisiert den Moment im Leben jedes Menschen, wenn sich das Eltern-Kind-Verhältnis umkehrt. Sehr humorvoll beschreibt sie den Alltag mit einem dementen Familienmitglied, mit all seinen traurigen Tiefen, aber auch mit den urkomischen Höhen. Ruth ist 30, als ihr Verlobter sie plötzlich verlässt. Völlig aus der Bahn geworfen, kommt sie der Bitte ihrer Mutter nach, kündigt Job und Wohnung und zieht für ein Jahr wieder zurück zu ihren Eltern. Dort soll sie ein Auge auf ihren Vater werfen, einen berühmten Geschichtsprofessor, der nach und nach sein Gedächtnis verliert. Aus purer Verzweiflung verbannt seine Ehefrau alles aus dem Haus, was nur irgendwie im Verdacht steht, Demenz zu begünstigen. Ruth schafft es aber zusammen mit einigen Verbündeten, dem Leben ihres Vaters noch einmal einen Sinn zu geben, indem sie zum Beispiel sein geliebtes Seminar zur amerikanischen Geschichte heimlich weiterhin stattfinden lassen, ohne dass der Dekan Wind davon bekommt. Mit viel Humor und einer ordentlichen Portion Situationskomik schildert Ruth das Jahr mit ihrem Vater, das die beiden immer enger zusammenschweißt.

»Unglaublich ergreifend. Rachel Khongs erster Roman schleicht sich an, so wie das Leben es manchmal tut. Und der Herzschmerz. Und die Liebe.« Miranda July

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Erscheinungstermin: 07.09.2018

  • Verlag: Kiepenheuer&Witsch
  • Erscheinungstermin: 07.09.2018
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 256 Seiten
  • ISBN: 978-3-462-04972-5
Book Cover
Das Jahr, in dem Dad ein Steak bügelte
  • »Nette Lektüre.«

    br, Ruhr Nachrichten
  • »Gefühlskino [...] Zwischen zwei Buchdeckeln steckt Leseglück pur. Definitv Literatur zum Verlieben«

    Susann Fleischer, literaturmarkt.info
  • »Irgendwo zwischen joandidionesk und mirandajulyhaft«

    Die Welt
  • »Ein Buch, das mir echt im Gedächtnis bleiben wird«

    Christine Westermann, WDR Frau TV
  • »eine brilliante Gratwanderung zwischen Komik und Trauer, zwischen Verlust und Selbstfindung [...] ein besonderes Buch über die Familie und die Erinnerung, das man nicht so schnell wieder vergisst«

    Tobias Schnettler, Brigitte
  • »humorvoll wie rührend«

    Claire Beermann, Zeit Magazin
  • »Mit ihrer Darstellung von Vater und Tochter, die das Schicksal enger zusammenschweißt, gelingt der Debütantin Khong eine ergreifende Mischung [...] , die (hoffentlich) lange im Gedächtnis bleibt.«

    Hannah Heubel, Galore
  • »Mit ihrer Darstellung von Vater und Tochter, die das Schicksal enger zusammenschweißt, gelingt der Debütantin Khong eine ergreifende Mischung [...] , die (hoffentlich) lange im Gedächtnis bleibt.«

    Hannah Heubel, Galore
  • »Ein herzergreifender Vater-Tochter-Roman mit viel Humor.«

    Elle
  • »Ein Buch, das es tatsächlich schafft, einem die Angst vor dem Ende zu nehmen«

    Donna
  • »mit viel Humor und Sprachwitz [erzählt]«

    flow
  • »Rachel Khong erzählt traurig, komisch und lakonisch«

    Daniela Chmelik, Missy Magazine

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