
- Verlag: Kiepenheuer&Witsch
- Übersetzt von: Andrea O'Brien
- Erscheinungstermin: 09.07.2026
- Lieferstatus: Lieferzeit 1-2 Tage
- ISBN: 978-3-462-05568-9
- 496 Seiten
Unsere Cover können ausschließlich für Presse-, Veranstaltungs- und Werbezwecke in Zusammenhang mit dem/r Titel/Autor*in honorarfrei verwendet werden. Insbesondere ist es nicht gestattet, die Cover in Verbindung mit anderen Produkten, Waren oder Dienstleistungen zu verwenden. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die Cover nur originalgetreu in unveränderter Form abgebildet und nicht bearbeitet werden dürfen.

»Eggers' neues Buch handelt von all dem, was uns menschlich macht: Individualität, Kreativität, Freundschaft. (...) Ein Gegenstück zu der Angst, eines Tages unsere Menschlichkeit zugunsten der Technik aufzugeben.«
Josefine Bewerunge, FAS, 05. Juli 2026»Nach seinen Tech-Dystopien hat Dave Eggers nun einen warmen, altmodischen Künstlerroman geschrieben: über einen stillen Zeichner und die Kunst als Übung im genauen Hinsehen. ›Contrapposto‹ ist ein Gegenentwurf zur digitalen Raserei der Gegenwart.«
Miriam Zeh, Deutschlandfunk Kultur, 07. Juli 2026»eine Art Hommage an die Kunst und das Schaffen von Kunst«
Stefanie Pesch, NDR Kultur, 09. Juli 2026»Dave Eggers' ›Contrapposto‹ ist ein mit voller Absicht altmodischer Roman, der darauf beharrt, dass es Dinge gibt, die keinem Wandel unterliegen: Schönheit. Idealismus. Liebe. Solidarität.«
Susan Vahabzadeh, Süddeutsche Zeitung, 01. August 2026»Mit seinem neuen Buch ›Contrapposto‹ erzählt der US-Autor eine große Geschichte über Kunst, Liebe und Freundschaft anhand der fiktiven Biografie eines Menschen, der Ideale über kommerziellen Erfolg stellt.«
Wolfgang Hauptmann, APA Austria Presse Agentur, 31. Juli 2026»Ein gelungenes, gut lesbares Buch, das die Kunst trotz aller Gefährdungen durch Überkommerzialisierung feiert und der lebenslangen Freundschaft zweier Menschen ein herzwärmendes Denkmal setzt.«
Michael Hirz, Kölner Stadtanzeiger, 07. August 2026»›Contrapposto‹ ist ein melancholisches Lehrstück über die Scheinheiligkeit der Kunstwelt und ihres Personals, dabei aber nie antiintellektuell oder missgünstig.«
Yannic Walter, taz, 08. August 2026



















