So forsch, so furchtlos

Roman

Übersetzt von: Christiane Quandt

»So forsch, so furchtlos« ist eines der aufregendsten Debüts der letzten Jahre, Andrea Abreu der Shootingstar der spanischen Literatur. Ihr Roman über zwei junge Mädchen auf Teneriffa erschien in 19 Ländern und hat die internationale Presse in Aufregung versetzt.

Ein heißer Juni auf Teneriffa, hoch oben im Norden der Insel zwischen den Vulkanen, weit ab von den Touristen. Zwei junge Mädchen, beste Freundinnen, versuchen, die Langweile zu bekämpfen. Sie wollen dünn bleiben, indem sie Süßigkeiten erbrechen; sie träumen von glänzenden BMWs, die sie an den Strand bringen, wo sie endlich das Meer genießen könnten, genau wie die Touristen, deren Ferienhäuser ihre Mütter putzen. Aber als aus dem Juni der Juli wird und der Juli in den August übergeht, verwandelt sich die schwelende Liebe der Erzählerin zu ihrer Freundin Isora in ein schmerzhaftes sexuelles Erwachen. Sie versucht, mit Isora Schritt zu halten, muss aber einsehen, dass das Erwachsenwerden ein Weg ist, den man allein gehen muss. Eine sprachgewaltige Erzählung über eine innige Mädchenfreundschaft, die an den Wachstumsschmerzen der Pubertät, an zu viel Liebe und zu großer Lust zerschellt.

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»ein kleines Meisterwerk mit einem ureigenen, unvergleichlichen Sound«


WDR Westart, 03. Juli 2022

»[Andrea Abreu] ist eine Sprachvirtuosin, sie schreibt wirklich furchtlos, ohne Tabus und Rücksichtnahmen.«

Katja Eßbach,
NDR Kultur, 06. Juli 2022

»eine Freude an der Frechheit, die zart glitzert«


stern, 01. Juli 2022

»[Eine] kluge, detaillierte Milieustudie des ländlichen Teneriffas. Das Buch ist frisch, mutig und von emotionaler Tiefe - lange hat niemand so schön über die Schmerzen der Frühpubertät geschrieben. Noch ist Andrea Abreu ein Geheimtipp. Ganz sicher nicht mehr lange!«

Theresa Hübner,
SWR 2 lesenswert, 10. Juli 2022

»"So forsch, so furchtlos" kostet diese ganz besondere Latenzphase zwischen Kindheit und Erwachsenendasein gnadenlos aus. [...] Und die Leserin leidet mit – und spürt noch einmal am ganzen Körper, wie weh es tut, erwachsen zu werden.«

Sarah Murrenhoff,
rbb Kultur, 14. Juli 2022

»ein vielschichtiges und gewaltiges Debüt«

Änne Seidel,
Deutschlandfunk, 16. Juli 2022

»[M]an spürt, wie nah [Abreu] dem Leben ihrer Figuren ist, wie gut sie deren Welt kennt. Eine Welt, die uns sonst verborgen bleibt, in die wir höchstens einmal als eben jene Touristen eindringen, die die beiden Mädchen zugleich bewundern und verachten.«

Anne Burgmer,
Kölner Stadt-Anzeiger, 05. August 2022

»Ein Buch, das einen von der ersten bis zur letzten Seite umhaut, wie eine Welle, die man auf den ersten Blick vielleicht unterschätzt hat. Ohne Vorwarnung, mit einer Wucht, die man so noch nicht kannte.«

Xaver von Cranach,
SPIEGEL Online, 29. Juli 2022

»Bizarr, grotesk und cute.«

Melissa Erhardt,
ORF, 05. August 2022

»eines der spannendsten Debüts der letzten Jahre«


Vogue, 13. August 2022

»›So forsch, so furchtlos‹ gibt der weiblichen Pubertät einen wilden, düsteren Glanz«

Meike Feßmann,
Deutschlandfunk Büchermarkt, 16. August 2022

»Ein Roman wie ein Wutanfall.«

Jacqueline Dubberke,
Lesart, 15. Oktober 2022

»[Mit] großer Eleganz, [verbindet] Abreu katalanischen Slang, explizite Reggaeton-Lyrics, poetische Bilder, Onomatopoesie und Obszönitäten in einer tragischen Coming-of-Age-Geschichte.«

Marit Hofmann,
neues deutschland, 18. Oktober 2022

»[Abreu] reißt einen auf magische Weise mit in diese Welt auf Teneriffa, die man sonst wohl nie betreten hätte.«

Irene Binal,
Ö1 Ex libris, 16. Oktober 2022

»Körperlicher als Andrea Abreu, die selbst auf Teneriffa aufwuchs, und die Trostlosigkeit jenseits der Touristenwelt wunderbar in Szene setzt, kann man nicht schreiben.«

Andrea Zuleger,
Aachener Zeitung, 15. Oktober 2022

»Andrea Abreu [...] zeigt, dass es für gute Literatur nicht mehr braucht als eine ungleiche Mädchenfreundschaft. Der Sound regelt den Rest.«

Marlene Knobloch,
Süddeutsche Zeitung, 29. November 2022
  • Verlag: KiWi-Taschenbuch
  • Übersetzt von: Christiane Quandt
  • Erscheinungstermin: 06.06.2024
  • Lieferstatus: Lieferzeit 1-2 Tage
  • ISBN: 978-3-462-00658-2
  • 192 Seiten
  • Autorin: Andrea Abreu
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So forsch, so furchtlos
Andrea Abreu So forsch, so furchtlos
  • »ein kleines Meisterwerk mit einem ureigenen, unvergleichlichen Sound«

    WDR Westart, 03. Juli 2022
  • »[Andrea Abreu] ist eine Sprachvirtuosin, sie schreibt wirklich furchtlos, ohne Tabus und Rücksichtnahmen.«

    Katja Eßbach, NDR Kultur, 06. Juli 2022
  • »eine Freude an der Frechheit, die zart glitzert«

    stern, 01. Juli 2022
  • »[Eine] kluge, detaillierte Milieustudie des ländlichen Teneriffas. Das Buch ist frisch, mutig und von emotionaler Tiefe - lange hat niemand so schön über die Schmerzen der Frühpubertät geschrieben. Noch ist Andrea Abreu ein Geheimtipp. Ganz sicher nicht mehr lange!«

    Theresa Hübner, SWR 2 lesenswert, 10. Juli 2022
  • »"So forsch, so furchtlos" kostet diese ganz besondere Latenzphase zwischen Kindheit und Erwachsenendasein gnadenlos aus. [...] Und die Leserin leidet mit – und spürt noch einmal am ganzen Körper, wie weh es tut, erwachsen zu werden.«

    Sarah Murrenhoff, rbb Kultur, 14. Juli 2022
  • »ein vielschichtiges und gewaltiges Debüt«

    Änne Seidel, Deutschlandfunk, 16. Juli 2022
  • »[M]an spürt, wie nah [Abreu] dem Leben ihrer Figuren ist, wie gut sie deren Welt kennt. Eine Welt, die uns sonst verborgen bleibt, in die wir höchstens einmal als eben jene Touristen eindringen, die die beiden Mädchen zugleich bewundern und verachten.«

    Anne Burgmer, Kölner Stadt-Anzeiger, 05. August 2022
  • »Ein Buch, das einen von der ersten bis zur letzten Seite umhaut, wie eine Welle, die man auf den ersten Blick vielleicht unterschätzt hat. Ohne Vorwarnung, mit einer Wucht, die man so noch nicht kannte.«

    Xaver von Cranach, SPIEGEL Online, 29. Juli 2022
  • »Bizarr, grotesk und cute.«

    Melissa Erhardt, ORF, 05. August 2022
  • »eines der spannendsten Debüts der letzten Jahre«

    Vogue, 13. August 2022
  • »›So forsch, so furchtlos‹ gibt der weiblichen Pubertät einen wilden, düsteren Glanz«

    Meike Feßmann, Deutschlandfunk Büchermarkt, 16. August 2022
  • »Ein Roman wie ein Wutanfall.«

    Jacqueline Dubberke, Lesart, 15. Oktober 2022
  • »[Mit] großer Eleganz, [verbindet] Abreu katalanischen Slang, explizite Reggaeton-Lyrics, poetische Bilder, Onomatopoesie und Obszönitäten in einer tragischen Coming-of-Age-Geschichte.«

    Marit Hofmann, neues deutschland, 18. Oktober 2022
  • »[Abreu] reißt einen auf magische Weise mit in diese Welt auf Teneriffa, die man sonst wohl nie betreten hätte.«

    Irene Binal, Ö1 Ex libris, 16. Oktober 2022
  • »Körperlicher als Andrea Abreu, die selbst auf Teneriffa aufwuchs, und die Trostlosigkeit jenseits der Touristenwelt wunderbar in Szene setzt, kann man nicht schreiben.«

    Andrea Zuleger, Aachener Zeitung, 15. Oktober 2022
  • »Andrea Abreu [...] zeigt, dass es für gute Literatur nicht mehr braucht als eine ungleiche Mädchenfreundschaft. Der Sound regelt den Rest.«

    Marlene Knobloch, Süddeutsche Zeitung, 29. November 2022

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