
KiWi Musikbibliothek – Alle Bände und Playlists
KiWi Musikbibliothek – Alle Bände und Playlists nach Neuerscheinungsdatum sortiert

Dirk Gieselmann über Pearl Jam oder Du sollst keine gute Laune haben
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Thomas Melle über Beastie Boys, die beste Band der Welt, über frühe Konzerte und späte Versäumnisse
Thomas Melle über Beastie Boys, die beste Band der Welt, über frühe Konzerte und späte Versäumnisse
Thomas Melle über Beastie Boys, die beste Band der Welt, über frühe Konzerte und späte Versäumnisse
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Susann Pásztor über Genesis oder Warum das Lamm am Broadway liegen blieb
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Charly Hübner über Motörhead oder Warum ich James Last dankbar sein sollte
Ein leidenschaftliches Plädoyer für die Kraft der Musik und eine Liebeserklärung an Motörhead-Legende Lemmy Kilmister.
»Vom Text verstand ich nichts, aber von Energie verstand mein Teenager-Herz etwas.« Mit diesen Worten beschreibt Charly Hübner die Faszination, die Heavy Metal und insbesondere die Band Motörhead auf ihn als Jugendlichen im provinziellen Mecklenburg der 1980er Jahre ausübte. In Charly Hübner über Motörhead oder Warum ich James Last dankbar sein sollte zeigt der bekannte Schauspieler sein beeindruckendes schriftstellerisches Talent und nimmt den Leser mit auf eine Reise durch seine persönliche Musikgeschichte.
Hübner schreibt mit ansteckender Leidenschaft über die prägende Wirkung von Songs wie »Ace of Spades« und den nachhaltigen Einfluss von Motörhead-Frontmann Lemmy Kilmister auf sein bewegtes Leben als Schauspieler. Er erinnert sich an prägende Momente wie das erste Hören von »The Hammer« in der Dorfdisko oder die Party nach seiner ersten Filmpremiere, bei denen Motörhead immer den passenden Soundtrack lieferte.
Dieses Buch ist eine Schatzkiste voller Anekdoten und Erinnerungen, die nicht nur Motörhead-Fans begeistern wird. Es ist ein berührendes Zeugnis der Macht der Musik und eine Hommage an eine Rocklegende, deren Songs unsterblich bleiben. Hübners einfühlsame und zugleich humorvolle Erzählweise macht Charly Hübner über Motörhead zu einem unvergesslichen Leseerlebnis.
Charly Hübner über Motörhead oder Warum ich James Last dankbar sein sollte
Ein unvergessliches Bekenntnis zur Macht der Musik, die ein Leben prägen kann.
»Vom Text verstand ich nichts, aber von Energie verstand mein Teenager-Herz etwas.« In diesem leidenschaftlichen Buch zeigt der große Schauspieler Charly Hübner sein beeindruckendes schriftstellerisches Talent. Er erzählt vom Urschrei des Heavy Metal im provinziellen Mecklenburg der Achtziger, den prägenden Einflüssen von Motörheads »Ace of Spades« auf sein bewegtes Leben – und von einem lang ersehnten Interview mit Frontmann Lemmy Kilmister in Wacken, das beinahe stattgefunden hätte.
Selten wurde so eindringlich über die Kraft der Musik geschrieben und welche Wirkung sie auf einen Jugendlichen haben kann – ein Effekt, der ein Leben lang anhält. Charly Hübner über Motörhead ist eine Schatzkiste voller Erinnerungen und Anekdoten, untermalt vom unverwechselbaren Sound von Motörhead. Ob als pickliger Teenager in der Dorfdisko bei den ersten Klängen von »The Hammer« oder bei der Party nach der Filmpremiere – immer ist Lemmys Musik als Soundtrack dabei. Dieses Buch ist eine Hommage an eine Ära des Rock, die mit Lemmys Tod zu Ende ging, deren Musik aber unsterblich bleibt.
Helene Hegemann über Patti Smith, Christoph Schlingensief, Anarchie und Tradition
Der Funke, der die Gegenwart abfackelt.
Helene Hegemann trifft Patti Smith zum ersten Mal in einer Mehrzweckhalle in Wien, die als Probebühne für Christoph Schlingensiefs »Area 7« dient. Eine Begegnung, die der damals Dreizehnjährigen im weitesten Sinne das Leben rettet.
Patti Smith sprengt in ihrer Kunst alle Gesetzmäßigkeiten und Regeln, die in der Ruhrpott-tristesse, in der Helene Hegemann aufgewachsen ist, als unumstößlich gelten. Von dem Tag an, als sie aus einem Brennpunktstadtteil an die Seite von Patti Smith und in ein Theater katapultiert wird, in der Provokationskünstler die Doktrin vom sozialen Status komplett neu verhandeln, wächst in ihr eine Erkenntnis: Ein Leben, das an Gegensätzen nicht zerbricht, sondern aus ihnen eine explosive, heilende Kraft schöpft, ist möglich.
In diesem scharfsichtigen, welthaltigen und dabei tief persönlichen Text erzählt Helene Hegemann von ihrer Liebe zu der Musikerin, Dichterin, Performance-Künstlerin, Malerin und Fotografin Patti Smith, von Menschen mit reinen Herzen und von einem toten Hasen, der im Januar 1965 durch eine Kunstausstellung geführt und vierzig Jahre später von Patti Smith in Afrika begraben wird.
Helene Hegemann über Patti Smith, Christoph Schlingensief, Anarchie und Tradition
Der Funke, der die Gegenwart abfackelt.
Helene Hegemann trifft Patti Smith zum ersten Mal in einer Mehrzweckhalle in Wien, die als Probebühne für Christoph Schlingensiefs »Area 7« dient. Eine Begegnung, die der damals Dreizehnjährigen im weitesten Sinne das Leben rettet.
Patti Smith sprengt in ihrer Kunst alle Gesetzmäßigkeiten und Regeln, die in der Ruhrpott-tristesse, in der Helene Hegemann aufgewachsen ist, als unumstößlich gelten. Von dem Tag an, als sie aus einem Brennpunktstadtteil an die Seite von Patti Smith und in ein Theater katapultiert wird, in der Provokationskünstler die Doktrin vom sozialen Status komplett neu verhandeln, wächst in ihr eine Erkenntnis: Ein Leben, das an Gegensätzen nicht zerbricht, sondern aus ihnen eine explosive, heilende Kraft schöpft, ist möglich.
In diesem scharfsichtigen, welthaltigen und dabei tief persönlichen Text erzählt Helene Hegemann von ihrer Liebe zu der Musikerin, Dichterin, Performance-Künstlerin, Malerin und Fotografin Patti Smith, von Menschen mit reinen Herzen und von einem toten Hasen, der im Januar 1965 durch eine Kunstausstellung geführt und vierzig Jahre später von Patti Smith in Afrika begraben wird.
Kristof Magnusson über Pet Shop Boys, queere Vorbilder und musikalischen Mainstream
Go West!
Ein autobiografischer Blick auf eine Band, die mühelos und widerspruchsfrei ganz unterschiedliche Gruppen von Fans miteinander vereint: von Intellektuellen, die sie als ambitionierte Konzeptkünstler bewundern, über Familien bis hin zur schwulen Partyszene. Kristof Magnusson nahm zum ersten Mal Popmusik im späten Grundschulalter wahr – und da waren die Pet Shop Boys für ihn der Inbegriff der Popmusik schlechthin. Später prägten sie seine musikalische Sozialisation in den Teenagerjahren und begleiteten seine Anfänge als Autor während der Studienzeit. Die Rolle der Pet Shop Boys als queere Identifikationsfiguren hat sich zwar im Laufe der vergangenen Jahrzehnte verändert, doch immer wieder war Magnusson beeindruckt davon, wie es der Band gelang, eingängige Charthits zu produzieren und dabei gleichzeitig clever und subversiv zu bleiben. So schließt sich ein Kreis, wenn Magnusson seinen Helden unvermittelt in der Berliner Eckkneipe »Oase« begegnet.
Kristof Magnusson über Pet Shop Boys, queere Vorbilder und musikalischen Mainstream
Go West!
Ein autobiografischer Blick auf eine Band, die mühelos und widerspruchsfrei ganz unterschiedliche Gruppen von Fans miteinander vereint: von Intellektuellen, die sie als ambitionierte Konzeptkünstler bewundern, über Familien bis hin zur schwulen Partyszene. Kristof Magnusson nahm zum ersten Mal Popmusik im späten Grundschulalter wahr – und da waren die Pet Shop Boys für ihn der Inbegriff der Popmusik schlechthin. Später prägten sie seine musikalische Sozialisation in den Teenagerjahren und begleiteten seine Anfänge als Autor während der Studienzeit. Die Rolle der Pet Shop Boys als queere Identifikationsfiguren hat sich zwar im Laufe der vergangenen Jahrzehnte verändert, doch immer wieder war Magnusson beeindruckt davon, wie es der Band gelang, eingängige Charthits zu produzieren und dabei gleichzeitig clever und subversiv zu bleiben. So schließt sich ein Kreis, wenn Magnusson seinen Helden unvermittelt in der Berliner Eckkneipe »Oase« begegnet.
Kristof Magnusson über Pet Shop Boys
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Melanie Raabe über Lady Gaga
Melanie Raabe über Lady Gaga und die Kraft des Sich-selbst-Erfindens.
Die Bestsellerautorin Melanie Raabe nimmt sich einen der größten lebenden Popstars zum Vorbild, um endlich das Leben zu leben, von dem sie so lange geträumt hat. Ein inspirierendes Buch über das Phänomen Lady Gaga, aber eben auch über das Phänomen Melanie Raabe. Lady Gaga kommt für Melanie Raabe genau zur richtigen Zeit. Eigentlich ein Indiemädchen, lässt sie sich auf den »überdrehten Plastikpop« ein und merkt: Die traut sich was. Melanie Raabe beschließt, das ewige Suchen und Finden im Leben hinter sich zu lassen und sich stattdessen – wie Lady Gaga – zu erfinden. Sie arbeitet als Journalistin in Köln, doch eigentlich will sie schon immer Schriftstellerin werden. Also los. Lady Gagas Musik hilft ihr dabei, die zu werden, die sie heute ist: eine erfolgreiche Künstlerin. Melanie Raabes Text über Lady Gaga ist ein Aufruf an jede*n, allen Mut zusammenzukratzen, um das zu werden, was man schon immer sein wollte. No more P-P-P-Poker Face!
Melanie Raabe über Lady Gaga
Melanie Raabe über Lady Gaga und die Kraft des Sich-selbst-Erfindens.
Die Bestsellerautorin Melanie Raabe nimmt sich einen der größten lebenden Popstars zum Vorbild, um endlich das Leben zu leben, von dem sie so lange geträumt hat. Ein inspirierendes Buch über das Phänomen Lady Gaga, aber eben auch über das Phänomen Melanie Raabe. Lady Gaga kommt für Melanie Raabe genau zur richtigen Zeit. Eigentlich ein Indiemädchen, lässt sie sich auf den »überdrehten Plastikpop« ein und merkt: Die traut sich was. Melanie Raabe beschließt, das ewige Suchen und Finden im Leben hinter sich zu lassen und sich stattdessen – wie Lady Gaga – zu erfinden. Sie arbeitet als Journalistin in Köln, doch eigentlich will sie schon immer Schriftstellerin werden. Also los. Lady Gagas Musik hilft ihr dabei, die zu werden, die sie heute ist: eine erfolgreiche Künstlerin. Melanie Raabes Text über Lady Gaga ist ein Aufruf an jede*n, allen Mut zusammenzukratzen, um das zu werden, was man schon immer sein wollte. No more P-P-P-Poker Face!
Wolfgang Niedecken über Bob Dylan
»Ohne ihn wäre ich mit Sicherheit nie Musiker geworden.« Wolfgang Niedecken über Bob Dylan.
»Für mich ist er der größte unter den amerikanischen Songwritern. Kein anderer Musiker hat mir einen tieferen Einblick in die amerikanische Seele gegeben. Viele meiner Songs wären ohne das Werk Bob Dylans nicht entstanden.« Es gibt sicher keinen anderen deutschen Musiker, der eine solche Nähe zu Bob Dylan hat, wie Wolfgang Niedecken. Seit Jahrzehnten prägt er mit seiner Band BAP und als Solomusiker die deutschsprachige Rockmusik und setzt sich dabei immer wieder mit dem Werk Bob Dylans auseinander: Er hat zahlreiche Coverversionen von Dylan Songs veröffentlicht, hat Bob Dylans Buch »Chronicles« als Hörbuch eingelesen und im Buchhandel und auf Veranstaltungen präsentiert, er ist den Lebensspuren Bob Dylans in der ARTE-Produktion »Bob Dylans Amerika« gefolgt, er hat sein Vorbild mehrmals persönlich getroffen. In seinem Buch erzählt Wolfgang Niedecken lebendig von diesen Treffen und den Berührungspunkten zwischen seinem eigenen Werk und den Inspirationen, die er durch die Musik und die Texte des Literatur-Nobelpreisträgers Bob Dylan erhalten hat.
Wolfgang Niedecken über Bob Dylan
»Ohne ihn wäre ich mit Sicherheit nie Musiker geworden.« Wolfgang Niedecken über Bob Dylan.
»Für mich ist er der größte unter den amerikanischen Songwritern. Kein anderer Musiker hat mir einen tieferen Einblick in die amerikanische Seele gegeben. Viele meiner Songs wären ohne das Werk Bob Dylans nicht entstanden.« Es gibt sicher keinen anderen deutschen Musiker, der eine solche Nähe zu Bob Dylan hat, wie Wolfgang Niedecken. Seit Jahrzehnten prägt er mit seiner Band BAP und als Solomusiker die deutschsprachige Rockmusik und setzt sich dabei immer wieder mit dem Werk Bob Dylans auseinander: Er hat zahlreiche Coverversionen von Dylan Songs veröffentlicht, hat Bob Dylans Buch »Chronicles« als Hörbuch eingelesen und im Buchhandel und auf Veranstaltungen präsentiert, er ist den Lebensspuren Bob Dylans in der ARTE-Produktion »Bob Dylans Amerika« gefolgt, er hat sein Vorbild mehrmals persönlich getroffen. In seinem Buch erzählt Wolfgang Niedecken lebendig von diesen Treffen und den Berührungspunkten zwischen seinem eigenen Werk und den Inspirationen, die er durch die Musik und die Texte des Literatur-Nobelpreisträgers Bob Dylan erhalten hat.
Chilly Gonzales über Enya
Chilly Gonzales über Enya - Eine faszinierende Betrachtung der Musik-Ikone durch die Augen eines Jazz-Virtuosen
In seinem neuesten Buch taucht der geniale Pianist und Entertainer Chilly Gonzales tief in die Welt von Enya ein, der mysteriösen irischen Sängerin, die mit ihrer sanften, engelsgleichen Stimme und Hits wie "Orinoco Flow" und "Sail Away" Millionen von Fans auf der ganzen Welt begeistert hat. Gonzales, bekannt für sein Klavierspiel zwischen Neoklassik und Jazz sowie seine unkonventionelle Bühnenpräsenz, hinterfragt gängige Vorstellungen von musikalischer Brillanz und fragt: Muss Musik intellektuell anspruchsvoll sein oder reicht es, wenn sie zu Herzen geht?
Mit Witz, Charme und tiefgründigen Einsichten erkundet Gonzales die Faszination von Enyas Musik, ihren weltweiten Erfolg und den Zauber ihrer Persönlichkeit. Eine inspirierende Reflexion über die Kraft der Popmusik und eine Hommage an eine außergewöhnliche Künstlerin - gelesen durch die Augen eines der aufregendsten Musiker unserer Zeit.
Chilly Gonzales über Enya
Chilly Gonzales über Enya: Eine faszinierende musikalische Gegenüberstellung zweier einzigartiger Künstler.
In diesem fesselnden Essay erkundet der innovative Pianist und Komponist Chilly Gonzales die bezaubernde Welt der irischen Sängerin Enya. Gonzales, bekannt für seine genreübergreifende Klaviermusik zwischen Klassik, Pop und Jazz, taucht tief in die sanften, mysteriösen Klänge von Enyas Musik ein. Mit der Neugier und Offenheit eines wahren Künstlers stellt er sich die Frage: Muss Musik immer intellektuell sein oder darf sie auch einfach nur emotional berühren?
Gonzales' einzigartige Perspektive als Musiker, der sowohl Konzertsäle füllt als auch die Haltung eines Rappers verkörpert, verleiht seinen Betrachtungen eine besondere Tiefe. Er beleuchtet Enyas Phänomen - ihre unzähligen Goldenen Schallplatten und die Faszination, die ihre Musik bei unzähligen Fans auslöst. Eine inspirierende Reflexion über die Kraft der Musik, die Grenzen zu überwinden und direkt ins Herz zu treffen.
Chilly Gonzales über Enya
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Markus Kavka über Depeche Mode
Markus Kavka über Depeche Mode.
Wie ist das eigentlich, wenn man als gestandener Musikjournalist seine Lieblingsband interviewen darf? Man möchte ihnen als Fan ja eigentlich die ewige Liebe gestehen, aber professionsbedingt geht das natürlich nicht. Markus Kavka ist so ein Musikjournalist und zugleich Hardcore-Fan der Superstars Depeche Mode. In dem vorliegenden Buch verhandelt er dieses Dilemma und andere, und erzählt nebenbei hinreißend komisch von einer 80er-Jugend in der bayerischen Provinz, von der Poesie des Mixtapes, von Dave-Gahan-Gedächtnisfrisuren, Gruftis in der Bravo und von Kickerduellen mit Martin L. Gore. He just can’t get enough!
Markus Kavka über Depeche Mode
Markus Kavka über Depeche Mode.
Wie ist das eigentlich, wenn man als gestandener Musikjournalist seine Lieblingsband interviewen darf? Man möchte ihnen als Fan ja eigentlich die ewige Liebe gestehen, aber professionsbedingt geht das natürlich nicht. Markus Kavka ist so ein Musikjournalist und zugleich Hardcore-Fan der Superstars Depeche Mode. In dem vorliegenden Buch verhandelt er dieses Dilemma und andere, und erzählt nebenbei hinreißend komisch von einer 80er-Jugend in der bayerischen Provinz, von der Poesie des Mixtapes, von Dave-Gahan-Gedächtnisfrisuren, Gruftis in der Bravo und von Kickerduellen mit Martin L. Gore. He just can’t get enough!
Markus Kavka über Depeche Mode
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Antonia Baum über Eminem
Wie kriegt man als Frau die Verrenkung hin, Rap zu lieben und sich dabei permanent beleidigen zu lassen? Antonia Baum ist Schriftstellerin und Eminem gehörte einst zu ihren literarischen Vorbildern. Aber die Welt ist inzwischen eine andere geworden, bestimmte Aspekte der eigenen popkulturellen Biografie lässt man lieber verschwinden. Was also macht Antonia Baum zwanzig Jahre nach dem Rapklassiker »Stan« mit dieser misogynen, homofeindlichen, weißen Eminem-Leiche in ihrem Keller? Ist das Konzept »Leiche im Keller« eine gute Idee? Und kann es sein, dass Eminem trotz allem ein genialer Rapper war?
Antonia Baum über Eminem
Wie kriegt man als Frau die Verrenkung hin, Rap zu lieben und sich dabei permanent beleidigen zu lassen? Antonia Baum ist Schriftstellerin und Eminem gehörte einst zu ihren literarischen Vorbildern. Aber die Welt ist inzwischen eine andere geworden, bestimmte Aspekte der eigenen popkulturellen Biografie lässt man lieber verschwinden. Was also macht Antonia Baum zwanzig Jahre nach dem Rapklassiker »Stan« mit dieser misogynen, homofeindlichen, weißen Eminem-Leiche in ihrem Keller? Ist das Konzept »Leiche im Keller« eine gute Idee? Und kann es sein, dass Eminem trotz allem ein genialer Rapper war?
Antonia Baum über Eminem
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Frank Goosen über The Beatles
Frank Goosen über The Beatles.
Dass Frank Goosen Beatles-Fan wurde, hatte mit Schwarzarbeit zu tun. Mit den Worten »Gib mir kein Geld, gib mir lieber ein paar Platten für meinen Jungen!« ließ Goosen Senior sich Ende der Siebziger von einem Elektrohändler für ein paar nach Feierabend angeschlossene Steckdosen mit Beatles-Scheiben bezahlen. Damit war es um den 13-jährigen geschehen. In diesem Buch spürt Goosen seiner lebenslangen Obsession für die »Fab Four« nach: in der Erinnerung an seine Kindheit und Jugend im Ruhrgebiet und an den Originalschauplätzen in Liverpool: kenntnisreich, berührend-persönlich und irre witzig!
Frank Goosen über The Beatles
Frank Goosen über The Beatles.
Dass Frank Goosen Beatles-Fan wurde, hatte mit Schwarzarbeit zu tun. Mit den Worten »Gib mir kein Geld, gib mir lieber ein paar Platten für meinen Jungen!« ließ Goosen Senior sich Ende der Siebziger von einem Elektrohändler für ein paar nach Feierabend angeschlossene Steckdosen mit Beatles-Scheiben bezahlen. Damit war es um den 13-jährigen geschehen. In diesem Buch spürt Goosen seiner lebenslangen Obsession für die »Fab Four« nach: in der Erinnerung an seine Kindheit und Jugend im Ruhrgebiet und an den Originalschauplätzen in Liverpool: kenntnisreich, berührend-persönlich und irre witzig!
Frank Goosen über The Beatles
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Lady Bitch Ray über Madonna
Lady Bitch Ray über Madonna.
Für ihre Schulfreundinnen ist Madonna eine »lesbische Schlampe« – für die 11-jährige Reyhan Şahin ist sie das größte Vorbild. Dass wir Reyhan heute als Lady Bitch Ray kennen, als unkonventionelle Künstlerin, promovierte Sprachwissenschaftlerin, als kluge und meinungsstarke Feministin, hat viel mit der Queen of Pop zu tun. Sie erzählt uns davon – und von der Macht von Popmusik.
Lady Bitch Ray über Madonna
Lady Bitch Ray über Madonna.
Für ihre Schulfreundinnen ist Madonna eine »lesbische Schlampe« – für die 11-jährige Reyhan Şahin ist sie das größte Vorbild. Dass wir Reyhan heute als Lady Bitch Ray kennen, als unkonventionelle Künstlerin, promovierte Sprachwissenschaftlerin, als kluge und meinungsstarke Feministin, hat viel mit der Queen of Pop zu tun. Sie erzählt uns davon – und von der Macht von Popmusik.
Klaus Modick über Leonard Cohen
Klaus Modick über Leonard Cohen.
Um 1968 tingeln Lukas und Harry als Zwei-Mann-Band durch die deutsche Provinz, covern Beatles, Kinks und Donovan, und denken: Besser geht’s nicht. Bis Lukas eines Nachts im Radio Leonard Cohens »Suzanne« hört, aber sich weder Titel noch Interpret merken kann. Die kokette Gitte und die erfahrene Julia werden ihm auf der Suche nach dieser einen lebensverändernden Platte behilflich sein. Zehn Jahre später macht Lukas sich auf nach Nirgendwo, nur mit Cohens Gedichten im Gepäck. Er landet auf einer griechischen Insel und trifft dort die mysteriöse Dänin Meret. Doch am Ende bleiben weder Gitte, Julia noch Meret, am Ende bleibt Leonard Cohen. Für immer.
Klaus Modick über Leonard Cohen
Klaus Modick über Leonard Cohen.
Um 1968 tingeln Lukas und Harry als Zwei-Mann-Band durch die deutsche Provinz, covern Beatles, Kinks und Donovan, und denken: Besser geht’s nicht. Bis Lukas eines Nachts im Radio Leonard Cohens »Suzanne« hört, aber sich weder Titel noch Interpret merken kann. Die kokette Gitte und die erfahrene Julia werden ihm auf der Suche nach dieser einen lebensverändernden Platte behilflich sein. Zehn Jahre später macht Lukas sich auf nach Nirgendwo, nur mit Cohens Gedichten im Gepäck. Er landet auf einer griechischen Insel und trifft dort die mysteriöse Dänin Meret. Doch am Ende bleiben weder Gitte, Julia noch Meret, am Ende bleibt Leonard Cohen. Für immer.
Sophie Passmann über Frank Ocean
Eine berührende Reise durch die Höhen und Tiefen des Lebens
Frank Oceans Album »Blonde« ist für Sophie Passmann mehr als nur Musik – es ist ein Souvenir aus einer Zeit, in der nichts gut war und doch alles intensiv. In dem Sommer, in dem das Album erschien, saß sie in Arztpraxen, nahm mal ominöse, mal seriöse Pillen, verliebte sich hektisch und lebte brachial.
Mit unnachahmlicher Offenheit seziert Passmann Song für Song das Album von Frank Ocean und offenbart dabei ihre innersten Gefühle und Erlebnisse. Sie zeigt, wie eng Musik mit dem Leben verwoben ist und wie sie uns durch die dunkelsten Stunden tragen kann. Eine ergreifende Reflexion über die heilende Kraft der Musik und die Herausforderungen mentaler Gesundheit.
Sophie Passmann über Frank Ocean
Eine berührende Reise durch die Höhen und Tiefen des Lebens
Frank Oceans Album »Blonde« ist für Sophie Passmann mehr als nur Musik – es ist ein Souvenir aus einer Zeit, in der nichts gut war und doch alles intensiv. In dem Sommer, in dem das Album erschien, saß sie in Arztpraxen, nahm mal ominöse, mal seriöse Pillen, verliebte sich hektisch und lebte brachial.
Mit unnachahmlicher Offenheit seziert Passmann Song für Song das Album von Frank Ocean und offenbart dabei ihre innersten Gefühle und Erlebnisse. Sie zeigt, wie eng Musik mit dem Leben verwoben ist und wie sie uns durch die dunkelsten Stunden tragen kann. Eine ergreifende Reflexion über die heilende Kraft der Musik und die Herausforderungen mentaler Gesundheit.
Tino Hanekamp über Nick Cave
Eine abenteuerliche Reise voller Idole, Erinnerungen und Wandel
Tino Hanekamp lebt seit einigen Jahren im tiefen Süden Mexikos. Als sich ihm die Möglichkeit bietet, den legendären Sänger und Schriftsteller Nick Cave in Mexiko-Stadt zu treffen, zögert er zunächst. Denn vor 15 Jahren gab es eine Begegnung, an die er sich nur ungern zurückerinnert. Trotzdem macht er sich auf den Weg, begleitet von seiner Liebsten, die nichts über sein Idol weiß.
In »Tino Hanekamp über Nick Cave« erzählt der Autor eine wahre Geschichte über einen der größten Songwriter unserer Zeit. Er reflektiert über Kunst und Kreativität, Trauer, Liebe und die transformative Kraft des Wandels. Von Mexiko bis zu den Auftritten von Nick Cave & The Bad Seeds – diese fesselnde Erzählung gewährt intime Einblicke in das Leben zweier außergewöhnlicher Künstler.
Ein Must-Read für Fans von Nick Cave, das die Tiefen der menschlichen Erfahrung auslotet und die Macht der Musik zelebriert. Hanekamps einzigartige Perspektive und sein einfühlsamer Schreibstil machen dieses Buch zu einem unvergleichlichen Leseerlebnis.
Tino Hanekamp über Nick Cave
Eine abenteuerliche Reise voller Idole, Erinnerungen und Wandel
Tino Hanekamp lebt seit einigen Jahren im tiefen Süden Mexikos. Als sich ihm die Möglichkeit bietet, den legendären Sänger und Schriftsteller Nick Cave in Mexiko-Stadt zu treffen, zögert er zunächst. Denn vor 15 Jahren gab es eine Begegnung, an die er sich nur ungern zurückerinnert. Trotzdem macht er sich auf den Weg, begleitet von seiner Liebsten, die nichts über sein Idol weiß.
In »Tino Hanekamp über Nick Cave« erzählt der Autor eine wahre Geschichte über einen der größten Songwriter unserer Zeit. Er reflektiert über Kunst und Kreativität, Trauer, Liebe und die transformative Kraft des Wandels. Von Mexiko bis zu den Auftritten von Nick Cave & The Bad Seeds – diese fesselnde Erzählung gewährt intime Einblicke in das Leben zweier außergewöhnlicher Künstler.
Ein Must-Read für Fans von Nick Cave, das die Tiefen der menschlichen Erfahrung auslotet und die Macht der Musik zelebriert. Hanekamps einzigartige Perspektive und sein einfühlsamer Schreibstil machen dieses Buch zu einem unvergleichlichen Leseerlebnis.
Tino Hanekamp über Nick Cave
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Anja Rützel über Take That
Eine berührende Reise durch Liebe, Verlust und Versöhnung im Pop
1996 musste Anja Rützel zweimal bitterlich weinen: um ihr eingestelltes Lieblingsmagazin Tempo – und um ihre aufgelöste Lieblingsband Take That. Aus ihren Liedern hatte sie alles gelernt, was man über das Suchen und Erfinden der Liebe wissen muss. Die 90er Jahre waren geprägt von der Musik der beliebten Boygroup, die mit Hits wie »Back for Good« die Charts stürmte. Doch dann kam der Schock: der Ausstieg von Robbie Williams und die Auflösung der Band.
Anja Rützel nimmt uns mit auf eine sehr persönliche Reise durch diese turbulente Zeit. Sie erzählt von den Höhen und Tiefen des Fanseins, von Trennungsschmerz und der Kraft der Musik. Aus der schmerzhaften Trennung und der überraschenden Take That-Reunion Jahre später zieht sie Lehren über Hass und Versöhnung – und über das würdevoll coole Erwachsenwerden im Pop und anderswo.
Ein einfühlsamer und humorvoller literarischer Essay über die prägende Kraft der Musik und das Erwachsenwerden mit einer Band – eine Pflichtlektüre für alle Take That-Fans und Liebhaber von Unterhaltungsmusik und Popmusik.
Anja Rützel über Take That
Eine berührende Reise durch Liebe, Verlust und Versöhnung im Pop
1996 musste Anja Rützel zweimal bitterlich weinen: um ihr eingestelltes Lieblingsmagazin Tempo – und um ihre aufgelöste Lieblingsband Take That. Aus ihren Liedern hatte sie alles gelernt, was man über das Suchen und Erfinden der Liebe wissen muss. Die 90er Jahre waren geprägt von der Musik der beliebten Boygroup, die mit Hits wie »Back for Good« die Charts stürmte. Doch dann kam der Schock: der Ausstieg von Robbie Williams und die Auflösung der Band.
Anja Rützel nimmt uns mit auf eine sehr persönliche Reise durch diese turbulente Zeit. Sie erzählt von den Höhen und Tiefen des Fanseins, von Trennungsschmerz und der Kraft der Musik. Aus der schmerzhaften Trennung und der überraschenden Take That-Reunion Jahre später zieht sie Lehren über Hass und Versöhnung – und über das würdevoll coole Erwachsenwerden im Pop und anderswo.
Ein einfühlsamer und humorvoller literarischer Essay über die prägende Kraft der Musik und das Erwachsenwerden mit einer Band – eine Pflichtlektüre für alle Take That-Fans und Liebhaber von Unterhaltungsmusik und Popmusik.
Thees Uhlmann über Die Toten Hosen
Eine Liebeserklärung an Die Toten Hosen – Thees Uhlmann über 30 Jahre Freundschaft, gemeinsame Konzerte und Fußballausflüge.
Ein handgeschriebener Zettel am Schwarzen Brett seiner Schule – »Wer will mit zum Toten-Hosen-Konzert nach Hamburg? Bus wird organisiert. Eintragen!« – markiert den Beginn eines Orkans, der Thees Uhlmann aus der Ödnis ins Paradies wirbelt. Es ist 1988, und wer wie Thees Uhlmann zwischen Helmut Schmidt und Angela Merkel als Punk in Deutschland aufwächst, der liebt Die Toten Hosen für immer. Und lernt fürs Leben: »Befehl an alle! Bleibt besser klug.«
In »Thees Uhlmann über Die Toten Hosen« erzählt der Autor von einer Liebe, die seit 30 Jahren währt, von einer einzigartigen Freundschaft, die entstanden ist, von unvergesslichen gemeinsamen Konzerten und Fußballausflügen und dem Blitz der Erkenntnis in den bizarrsten Situationen. Eine autobiografische Hommage an Campino und Co., gespickt mit Anekdoten von »Bis zum bitteren Ende« bis »Weil du nur einmal lebst« – ein Muss für jeden Fan der legendären Punkband aus Düsseldorf.
Thees Uhlmann über Die Toten Hosen
Eine Liebeserklärung an Die Toten Hosen – Thees Uhlmann über 30 Jahre Freundschaft, gemeinsame Konzerte und Fußballausflüge.
Ein handgeschriebener Zettel am Schwarzen Brett seiner Schule – »Wer will mit zum Toten-Hosen-Konzert nach Hamburg? Bus wird organisiert. Eintragen!« – markiert den Beginn eines Orkans, der Thees Uhlmann aus der Ödnis ins Paradies wirbelt. Es ist 1988, und wer wie Thees Uhlmann zwischen Helmut Schmidt und Angela Merkel als Punk in Deutschland aufwächst, der liebt Die Toten Hosen für immer. Und lernt fürs Leben: »Befehl an alle! Bleibt besser klug.«
In »Thees Uhlmann über Die Toten Hosen« erzählt der Autor von einer Liebe, die seit 30 Jahren währt, von einer einzigartigen Freundschaft, die entstanden ist, von unvergesslichen gemeinsamen Konzerten und Fußballausflügen und dem Blitz der Erkenntnis in den bizarrsten Situationen. Eine autobiografische Hommage an Campino und Co., gespickt mit Anekdoten von »Bis zum bitteren Ende« bis »Weil du nur einmal lebst« – ein Muss für jeden Fan der legendären Punkband aus Düsseldorf.















































