Erinnerungen eines Davongekommenen

Dass er als Sohn einer jüdischen Mutter davonkommen würde, war unwahrscheinlich. Wie er dennoch davonkam, und das immer wieder, davon schreibt Ralph Giordano so engagiert wie klarsichtig. Eigenschaften, die ihn zu einem der prägenden Publizisten der Bundesrepublik machen würden.

Über Nacht sieht sich der Zehnjährige 1933 konfrontiert mit einer Macht, vor der bald schon die Welt zittern wird. Unter welchem Druck steht ein Siebzehnjähriger, der das Leben seiner Mutter beenden will, um ihr ein schlimmeres Schicksal zu ersparen? Und wie lässt sich ein sich immer steigernder Schrecken aushalten, bis der Zweiundzwanzigjährige erlebt, woran er nicht mehr geglaubt hat: die Befreiung? 

Während der Schwur, Deutschland zu verlassen, dahinschmilzt, kämpft der Verfolgte von einst um ein schwer erreichbares Ziel: Zugehörigkeit. Als Journalist, Schriftsteller und eine wichtige Stimme in der Auseinandersetzung mit der historischen Schuld des Nationalsozialismus streitet und schreibt er unablässig. 

Die »Erinnerungen eines Davongekommenen« sind ein Dokument eines unvergleichlichen Lebens, die Bilanz eines großen Humanisten.

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»Ralph Giordano hat spannende Lebenserinnerungen geschrieben. Ich bin froh und stolz, dass ich seit 50 Jahren zu seinen Freunden zählen darf.«

Arno Lustiger,
FAZ

»Ein zorniger Mann, ein zärtlicher Mann – so hat sich Ralph Giordano [...] selbst porträtiert. Einmal mehr hat er damit ins Schwarze getroffen.«


Die Zeit

»Nicht zufällig ist dieses derart spannend geschriebene Buch auch eine Freundschafts- und Weltchronik [...].«


Rheinischer Merkur

»Eine dramatische und am Ende doch auch glückliche und erfolgreiche Lebensgeschichte.«


NDR

»Spannende Lebenserinnerungen eines großen Mahners.«

Arno Lustiger,
FAZ

»Ein Glück für den Leser: Ralph Giordano hat seine Memoiren geschrieben. Die Erinnerungen eines Davongekommenen [...] sind literarische Geschichtsschreibung.«

Volker Hage,
Der Spiegel

»Vor allem seine Empathie für die Benachteiligten und Chancenlosen, sein heftiges Gerechtigkeitsgefühl und die verschmitzte Liebenswürdigkeit bleiben beim Leser haften.«


Jüdische Allgemeine

»Er erzählt so spannend und konkret vom Alltag der Hitlerzeit, dass einem mitunter der Atem stockt.«


Stuttgarter Zeitung

»Giordano blickt zurück auf ein leidvolles und leidenschaftliches Dasein unter Deutschen.«

Dorion Weickmann,
Die Zeit
  • Verlag: KiWi-Taschenbuch
  • Erscheinungstermin: 09.02.2023
  • Lieferstatus: Lieferzeit 1-2 Tage
  • ISBN: 978-3-462-00507-3
  • 560 Seiten
  • Autor: Ralph Giordano
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Erinnerungen eines Davongekommenen
Ralph Giordano Erinnerungen eines Davongekommenen
  • »Ralph Giordano hat spannende Lebenserinnerungen geschrieben. Ich bin froh und stolz, dass ich seit 50 Jahren zu seinen Freunden zählen darf.«

    Arno Lustiger, FAZ
  • »Ein zorniger Mann, ein zärtlicher Mann – so hat sich Ralph Giordano [...] selbst porträtiert. Einmal mehr hat er damit ins Schwarze getroffen.«

    Die Zeit
  • »Nicht zufällig ist dieses derart spannend geschriebene Buch auch eine Freundschafts- und Weltchronik [...].«

    Rheinischer Merkur
  • »Eine dramatische und am Ende doch auch glückliche und erfolgreiche Lebensgeschichte.«

    NDR
  • »Spannende Lebenserinnerungen eines großen Mahners.«

    Arno Lustiger, FAZ
  • »Ein Glück für den Leser: Ralph Giordano hat seine Memoiren geschrieben. Die Erinnerungen eines Davongekommenen [...] sind literarische Geschichtsschreibung.«

    Volker Hage, Der Spiegel
  • »Vor allem seine Empathie für die Benachteiligten und Chancenlosen, sein heftiges Gerechtigkeitsgefühl und die verschmitzte Liebenswürdigkeit bleiben beim Leser haften.«

    Jüdische Allgemeine
  • »Er erzählt so spannend und konkret vom Alltag der Hitlerzeit, dass einem mitunter der Atem stockt.«

    Stuttgarter Zeitung
  • »Giordano blickt zurück auf ein leidvolles und leidenschaftliches Dasein unter Deutschen.«

    Dorion Weickmann, Die Zeit

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