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(argon verlag)
- Verlag: Kiepenheuer&Witsch
- Erscheinungstermin: 18.08.2022
- Lieferstatus: Lieferzeit 1-2 Tage
- ISBN: 978-3-462-00199-0
- 448 Seiten
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»Dröscher erzählt berührend von Fremd- und Selbstbildern und davon, wie es noch in den 80er-Jahren war, eine Ehefrau zu sein.«
Meike Schnitzler, Brigitte, 17. August 2022 -
»Dröscher [schreibt] aus ihrer ganz eigenen Sicht – und doch so universal, dass es jede:n packt.«
Sarah Borufka, Ticket Magazin, 18. August 2022 -
»Dröscher entblößt die Ausgrenzungsmechanismen sowie die mal subtilen, mal brachialen Formen der Diskriminierung, die damit einhergehen. Das macht sie feinnervig, ungeschönt, präzise.«
Shirin Sojitrawalla, nachtkritik.de, 18. August 2022 -
»Ein einsamer Kampf für Selbstbestimmung in einer Zeit und einem Land […] und einem Milieu, in dem Gleichberechtigung eine unheimliche Zukunftsvision war.«
Johanna Adorján, Süddeutsche Zeitung, 19. August 2022 -
»Daniela Dröscher [...] ist heute eine der herausragenden Stimmen der deutschen Literatur.«
SWR 1, 21. August 2022 -
»Daniela Dröscher erzählt [...] von Scham, Demütigung und verbaler Gewalt – und einer Familie, in der Liebe mit der Waage gemessen wird.«
Elisa von Hof, Der Spiegel, 19. August 2022 -
»Lustig, komisch und doch mit dem tiefen Ernst, den das Thema braucht [...] Das ist wirklich ein großartiges Buch […] Ich kann das jedem nur ans Herz legen.«
Heidenreich Elke, WDR 4, 21. August 2022 -
»Eine unbedingte Empfehlung. [...] Lest dieses Buch und schaut euch danach eure eigene Familie an.«
Podcast DIFFUS Buch zur Woche, 24. August 2022 -
»Dröscher zeigt mit ihrem Roman, wie ungerecht das Leben für Frauen noch vor dreißig Jahren war.«
Anna Flörchinger, FAZ, 25. August 2022 -
»Dröscher [erzählt] nicht nur eine unerhörte familiäre Tragödie, sondern weit über das Private hinaus ein immer noch unterbelichtetes Kapitel weiblicher Alltags- und Sozialgeschichte.«
Wiebke Porombka, Deutschlandfunk Büchermarkt, 24. August 2022 -
»ein Selbstermächtigungsbuch, [...] eine unbedingte Empfehlung«
Anne-Dore Krohn, rbb Kultur, 01. September 2022 -
»Daniela Dröscher hat einen messerscharf antipatriarchalen Roman geschrieben. Ein autobiografisches Enthüllungswerk über Ehehöllen und Kinderglück.«
Paul Jandl, NZZ, 19. September 2022 -
»Daniela Dröscher lässt [...] eine Tochter sprechen, die ihrer Mutter zu Lebzeiten ein liebevolles, zärtliches Denkmal setzt.«
Annemarie Stoltenberg, NDR Kultur, 20. September 2022 -
»ein packendes und vor allem formal sehr interessantes autofiktionales Werk«
Katja Schönherr, Radio SRF 1 BuchZeichen, 27. September 2022 -
»Ein ebenso ernstes wie witziges Buch, auf unangestrengte Weise emanzipiert, klug und unterhaltend.«
Elke Heidenreich, Kölner Stadt-Anzeiger, 01. Oktober 2022 -
»eine bedrückende Studie über Machtverhältnisse, Lügen und Geheimnisse – und ein bewegendes Denkmal für eine willensstarke und großherzige Frau«
Kirstin Breitenfellner, Falter, 05. Oktober 2022 -
»441 Seiten Szenen einer Ehe, wie sie trauriger und dennoch mutmachender kaum sein können.«
Christine Westermann, stern, 06. Oktober 2022 -
»Obwohl [Lügen über meine Mutter] rund vierzig Jahre in der Vergangenheit liegt, ist sie immer noch erschreckend nah an der Gegenwart.«
Patricia Kornfeld, Wiener Zeitung, 08. Oktober 2022 -
»Man liest diesen Roman mit einer Mischung aus Schmunzeln und wachsender Wut.«
Marlen Hobrack, Der Freitag, 13. Oktober 2022 -
»Ein literarisches Denkmal von außergewöhnlicher Schönheit«
Antonia Baum, Die Zeit, 13. Oktober 2022 -
»Man muss nur einmal die Augen aufmachen, um zu erkennen, dass die Lügen über meine Mutter voll und ganz auf Wahrheiten über die Welt beruhen.«
Daniel Schieferdecker, Esquire, 18. Oktober 2022 -
»ein kluger und packender Roman über subtile Gewalt in den eigenen vier Wänden«
Woman, Österreich, 19. Dezember 2022 -
»Dröscher [schreibt] aus ihrer ganz eigenen Sicht – und doch so universal, dass es jede:n packt.«
Sarah Borufka, Der Tagesspiegel, 18. August 2022