Krimi

Krimis bei KiWi: Es wäre ein Verbrechen, sie nicht zu lesen

Unter diesem Motto finden Sie hier die aktuellsten Krimis bei Kiepenheuer & Witsch.

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UNSERE AKTUELLEN KRIMI-HIGHLIGHTS

  

Bretonische Nächte von Jean-Luc Bannalec

Geheime Gärten, spritziger Cidre und besonders heimtückische Morde

Während der bretonische Sommer auch im Oktober frohgemut weitermacht, die Sonne vom Himmel strahlt und die Nächte lau sind, ereilt Kadegs Familie ein schwerer Schicksalsschlag. Seine 89-jährige Tante verstirbt, nachdem sie von einer Reihe »Vorzeichen des Todes« heimgesucht wurde. Doch damit nicht genug, Kadeg wird auf ihrem Anwesen lebensgefährlich angegriffen.

Kommissar Dupin und sein Team sind bis ins Mark erschüttert und suchen auf dem Gelände der geschichtsträchtigen ehemaligen Abtei, die Kadegs Tante bewohnte, nach möglichen Gründen für die Tat. Bald mehren sich die Merkwürdigkeiten. Was hat es mit den sensationellen Vogelsichtungen an der Côte des Légendes auf sich, die Kadegs Tante kurz vor ihrem Tod notiert hat? Und welche Geheimnisse verbergen die anderen Familienmitglieder?

In einer der rausten und atemberaubendsten Gegenden der Bretagne, im hohen Norden, zwischen großen Meeresarmen, wildem Atlantik und betörenden Apfelwiesen entwickelt sich ein vertrackter und höchst persönlicher Fall.

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Anlässlich des Erscheinens von »Bretonische Nächte« können Sie jetzt in vier exklusiven Newslettern noch mehr erfahren: wir liefern Ihnen weiteres Hintergrundwissen und zahlreiche Informationen zum gesamten Kommissar Dupin- und Bannalec-Bretagne-Kosmos, zum Teil vom Autor selbst zusammengestellt.

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Wir verlosen zweimal die »Bannalec-Gesamtausgabe« der bisherigen Fälle (Band 1-11) mit einem bretonischem Leuchtturm und dreimal eine Ausgabe von Bannalecs 11. Fall »Bretonische Nächte«.

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Jean-Luc Bannalec über Dupin und die Bretagne

Warum haben Sie sich als Schauplatz für die Ermittlungen von Kommissar Dupin für die Bretagne entschieden und nicht eine andere Region in Frankreich?
Ich habe mich vor über 30 Jahren in die Bretagne verliebt – und wenn man sich verliebt hat, ist die Entscheidung ja längst getroffen ... Diese Liebe ist viel älter als Commissaire Dupin, Dupin eine Fügung dieser Liebe. Die Idee war immer: die Bretagne schreibt die Bücher, ersinnt die Geschichten, die Figuren, die Ideen. Eigentlich ist sie die Autorin, nicht ich.

Wenn Sie Kommissar Dupin in einem Satz beschreiben müssten, wie würde dieser Satz aussehen?
Nicht leicht, ich brauche für gewöhnlich ganze Bücher dafür und schaffe es dennoch nicht. Vielleicht so: Kauzig, voller Rituale und Spleens, die andere und ihn an den Rand des Zumutbaren bringen. - Manisch, das auf alle Fälle, besessen, früher sagte man: übertätig. - Liebt das Leben, im Grunde genommen zumindest. Auch die Menschen – theoretisch. - Erträgt einfach kein Unrecht.

Wieso haben Sie den Kommissar «Dupin» genannt? Gibt es dafür einen bestimmten Grund?
Tatsächlich ein wenig Zufall, ich mochte den Namen immer. Es steht kein Programm dahinter.

Wie viel von Ihrer Persönlichkeit steckt in Kommissar Dupin?
Bewusst, absichtlich nichts. - Was ich allerdings in den Jahren gelernt habe: Versehentlich, ganz gegen meinen Willen ist mir einiges von mir in den Charakter reingerutscht. Dieses Besessene vielleicht. 
Manchmal funktioniert Dupin für mich auch als Wunscherfüllung: ich liebe den Geschmack von Kaffee über alles, vertrage aber nicht mehr als eine Tasse am Tag, weil ich ohnehin so nervös bin, so lasse ich Dupin den ganzen Tag meinen geliebten Kaffee trinken … 

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Die Backlist zu »Bretonische Nächte«

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Anfang Juni in Fuseta – es sind die letzten idyllischen Tage in dem kleinen Fischerort an der Algarve, bevor die Touristen kommen. Leander Lost, der deutsche Kommissar an der portugiesischen Küste, genießt gemeinsam mit Soraia Rosado die Ruhe vor dem Sturm. Doch dann liegt ein englischer Tourist tot in einem Ferienhaus, seine portugiesische Begleiterin ist auf der Flucht. Der Fall scheint klar: eine Beziehungstat. Während der Ermittlungen häufen sich allerdings die Rätsel rund um diesen brutalen Mord …

Der fünfte Fall um einen ungewöhnlichen Kommissar – eine einzigartige Mischung aus Spannung, Humor und portugiesischem Lokalkolorit.

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Gil Ribeiro, geboren 1965 in Hamburg, landete 1988 während einer Interrail-Reise quer durch Europa nur dank eines glücklichen Zufalls an der Algarve und verliebte sich umgehend in die Herzlichkeit und Gastfreundschaft der Portugiesen. Seitdem zieht es ihn immer wieder in das kleine Städtchen Fuseta an der Ost-Algarve, wo ihm die ...

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Direkt zum Buch

Christine Cazon, Jahrgang 1962, hat ihr altes Leben in Deutschland gegen ein neues in Südfrankreich getauscht. Sie lebt mit ihrem Mann und Katze Pepita in Cannes, dem Schauplatz ihrer Krimis mit Kommissar Duval. 

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