
- Verlag: Kiepenheuer&Witsch
- Erscheinungstermin: 03.09.2026
- Lieferstatus: Lieferzeit 1-2 Tage
- ISBN: 978-3-462-01211-8
- 304 Seiten
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»[eins] der politisch brisantesten Bücher des Herbstes«
Benedikt Dirrigl, Nordbayern, 13. Juli 2026»›Schwarze Samstage‹ ist ein meisterlich komponiertes Werk von schonungsloser Präzision und ein Beweis dafür, was die wahre Antwort auf Terror und Antisemitismus ist: Literatur.«
Nils Minkmar, Süddeutsche Zeitung, 03. September 2026»Maxim Biller ist in Bestform: (...) ein ungemein kraftvolles, brillant geschriebenes Buch.«
Volker Weidermann, Die Zeit, 03. September 2026»Es ist der scharfe Witz, aber auch die Ehrlichkeit seiner Selbsterforschungen, die Biller in eine Reihe mit Schriftstellern wie Lion Feuchtwanger stellt.«
Der Spiegel, 04. September 2026»[Eine] Analyse des Antisemitismus mit literarischen Mitteln. (...) Tolles Buch!«
Gerrit Bartels, rbb radio3, 03. September 2026»Jetzt widmet [Biller] sich der Diagnose von ›Morbus Gaza‹ und nimmt dabei die verdächtige Fixiertheit auf den dortigen Krieg ins Visier, die seinen Antisemitismus-Befund nur bestätigt, dem er wie mit einer erzählerischen Wünschelrute nachgeht.«
Edo Reents, FAZ, 04. September 2026»Maxim Biller hat mit seinem Roman ›Schwarze Samstage‹, aus dem eine tiefe Verzweiflung spricht, ein so großartiges wie verstörendes Buch über den neuesten Antisemitismus geschrieben. Es ist auch ein Zeugnis der Krise des Judentums.
Tania Martini, FAS, 06. September 2026»Maxim Billers neuer Roman ›Schwarze Samstage‹ ist große Literatur ‒ und stellt unbequeme Fragen an unsere Gegenwart seit dem 7. Oktober 2023.«
Mara Delius, Die Welt am Sonntag, 06. September 2026

























