- Verlag: Kiepenheuer&Witsch
- Erscheinungstermin: 15.04.2021
- Lieferstatus: Lieferzeit 1-2 Tage
- ISBN: 978-3-462-00130-3
- 208 Seiten
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»Er kann von sich absehen und sich dafür in seine Figuren versetzen, um deren Zeit in detailreichen Tableaus entstehen zu lassen, vorzugsweise aus ihren eigenen Worten und Werten.«
Bernd Eilert, FAZ, 03. Mai 2021 -
»Traumleicht schwebt der Ich-Erzähler dahin.«.
Ö1 Morgenjournal, 13. April 2021 -
»Er schreibt gegen den Verlust an, gegen das Vergessen eines großen Literaten. [...] Modicks ›Fahrtwind‹ wirbelt den Staub von Eichendorffs Werken.«
Klaus Fricke, Nordwest-Zeitung, 14. April 2021 -
»Gespickt ist dieser Roman mit allerlei Gedichten und Naturbeschreibungen. [...] Das Ganze ist ein gelungener Spaß.«
Andreas Schröter, Ruhr Nachrichten, 21. April 2021 -
»Ein süffiger Text in leicht psychedelischen Couleur, der den Duft von Sommerblumen, Gras und Rotwein in sich trägt.«
Katrin Krämer, NDR, 03. Mai 2021 -
»Ein raffiniertes Pastiche auf Joseph von Eichendorffs ›Taugenichts‹.«
NDR Kultur Kultur à la carte, 03. Mai 2021 -
»›Fahrtwind‹ [ist] Literatur, in der das alte deutsche Dilemma zwischen Leichtigkeit und Tiefe, Unterhaltung und Bildung, Publikumsnähe und Niveau sich wundersamerweise aufzulösen scheint.«
Kristina Maidt-Zinke, Süddeutsche Zeitung, 10. Mai 2021 -
»Ein beträchtliches Lesevergnügen und nicht nur in Corona-Zeiten ein sinnliches Italien-Erlebnis [...] lesen Sie selbst, denn lesenswert ist der neue Modick allemal!«
Christian Busch, Glarean Magazin, 20. Juni 2021 -
»Wenn der Wind beim Cabrio-Fahren durch das Haar weht, kommt unweigerlich ein Gefühl der Freiheit und Freude am Sommer auf. Für Tage, an denen man sich einfach treiben lassen möchte. Der Roman [...] versetzt in eben diese Emotionen.«
Anna-Lena Reith, Harper's Bazaar, 10. Juli 2021 -
»Ein Buch für den lauen Sommerabend.«
Wolfgang Tischler, literaturcafe.de, 26. Juli 2021 -
»Durch Modicks Roman weht ein Hauch von Rosmarin, Thymian und Jugend. Was ihm ausgezeichnet gelingt: eine märchenhafte Atmosphäre zu erzeugen. [...] Die ideale Sommerlektüre.«
Welf Grombacher, Schwäbische Zeitung, 16. August 2021