Helene Hegemann über Patti Smith, Christoph Schlingensief, Anarchie und Tradition Helene Hegemann über Patti Smith, Christoph Schlingensief, Anarchie und Tradition
Helene Hegemann über Patti Smith, Christoph Schlingensief, Anarchie und Tradition
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Helene Hegemann über Patti Smith, Christoph Schlingensief, Anarchie und Tradition

KiWi Musikbibliothek, Band 13

Der Funke, der die Gegenwart abfackelt.

Helene Hegemann trifft Patti Smith zum ersten Mal in einer Mehrzweckhalle in Wien, die als Probebühne für Christoph Schlingensiefs »Area 7« dient. Eine Begegnung, die der damals Dreizehnjährigen im weitesten Sinne das Leben rettet.

Patti Smith sprengt in ihrer Kunst alle Gesetzmäßigkeiten und Regeln, die in der Ruhrpott-tristesse, in der Helene Hegemann aufgewachsen ist, als unumstößlich gelten. Von dem Tag an, als sie aus einem Brennpunktstadtteil an die Seite von Patti Smith und in ein Theater katapultiert wird, in der Provokationskünstler die Doktrin vom sozialen Status komplett neu verhandeln, wächst in ihr eine Erkenntnis: Ein Leben, das an Gegensätzen nicht zerbricht, sondern aus ihnen eine explosive, heilende Kraft schöpft, ist möglich.

In diesem scharfsichtigen, welthaltigen und dabei tief persönlichen Text erzählt Helene Hegemann von ihrer Liebe zu der Musikerin, Dichterin, Performance-Künstlerin, Malerin und Fotografin Patti Smith, von Menschen mit reinen Herzen und von einem toten Hasen, der im Januar 1965 durch eine Kunstausstellung geführt und vierzig Jahre später von Patti Smith in Afrika begraben wird.

  • Gebundene Ausgabe 10,00 €
  • E-Book 8,99 €

Erscheinungstermin: 07.10.2021

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  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch eBook
  • Erscheinungstermin: 07.10.2021
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 112 Seiten
  • ISBN: 978-3-462-32080-0

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Book Cover
Helene Hegemann über Patti Smith, Christoph Schlingensief, Anarchie und Tradition
  • »[E]ine Lebensrettungsgeschichte mit unglaublicher Wucht. [...] ein sprachliches Feuerwerk aus Erinnerung, Reflexion, Recherchiertem und Humor.«

    Julia Encke, FAS, 26. September 2021
  • »Liest sich super. [...] Der Text zittert, vibriert und legt eine direkte Erregungsleitung in das Gehirn des Lesers.«

    Ute Cohen, Der Freitag, 7. Oktober 2021
  • »[B]ei aller analytischen Schärfe tief berührend.«

    Falter, 6. Oktober 2021
  • »Die ungewöhnlichste deutsche Autorin nähert sich einem genialen Weltstar: radikal, subjektiv und so viel mehr als nur ein Fangesang im schmalen Bändchen.«

    Die Zeit Literatur, 14. Oktober 2021
  • »Helene Hegemanns Buch über Patti Smith [ist] weitaus mehr als eine Hommage auf eine wunderbare Künstlerin. Denn es ist auch ein Buch über die Kunst als Flucht, das Theater als Gegenwelt, über eine Vaterwerdung und das Ende einer Kindheit. Die 29-jährige Schriftstellerin nähert sich der Künstlerin ohne Ehrfurcht, dafür mit Witz.«

    Marlen Hobrack, Die Zeit Literatur, 14. Oktober 2021
  • »Hegemann schreibt mit dem Humor und der Sprachkunst, die man schon aus ihren Romanen kennt.«

    Marlene Knobloch, Süddeutsche Zeitung, 29. November 2021
  • »[E]ine Lebensrettungsgeschichte mit unglaublicher Wucht. [...] ein sprachliches Feuerwerk aus Erinnerung, Reflexion, Recherchiertem und Humor.«

    Julia Encke, FAS, 26. September 2021
  • »Liest sich super. [...] Der Text zittert, vibriert und legt eine direkte Erregungsleitung in das Gehirn des Lesers.«

    Ute Cohen, Der Freitag, 7. Oktober 2021
  • »[B]ei aller analytischen Schärfe tief berührend.«

    Falter, 6. Oktober 2021
  • »Die ungewöhnlichste deutsche Autorin nähert sich einem genialen Weltstar: radikal, subjektiv und so viel mehr als nur ein Fangesang im schmalen Bändchen.«

    Die Zeit Literatur, 14. Oktober 2021
  • »Helene Hegemanns Buch über Patti Smith [ist] weitaus mehr als eine Hommage auf eine wunderbare Künstlerin. Denn es ist auch ein Buch über die Kunst als Flucht, das Theater als Gegenwelt, über eine Vaterwerdung und das Ende einer Kindheit. Die 29-jährige Schriftstellerin nähert sich der Künstlerin ohne Ehrfurcht, dafür mit Witz.«

    Marlen Hobrack, Die Zeit Literatur, 14. Oktober 2021
  • »Hegemann schreibt mit dem Humor und der Sprachkunst, die man schon aus ihren Romanen kennt.«

    Marlene Knobloch, Süddeutsche Zeitung, 29. November 2021

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