Und was hat das mit mir zu tun?
Ein Verbrechen im März 1945. Die Geschichte meiner Familie
- Verlag: Kiepenheuer & Witsch eBook
- Erscheinungstermin: 18.02.2016
- Lieferstatus: Sofort per Download lieferbar
- ISBN: 978-3-462-31534-9
- 256 Seiten
- entspricht den Vorgaben der EPUB Accessibility Specification 1.1
- keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert (bis auf)
- navigierbares Inhaltsverzeichnis
- kurze Alternativtexte (z.B für Abbildungen) vorhanden
- logische Lesereihenfolge eingehalten
- Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
- hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
- Navigation über vor-/zurück-Elemente
- ARIA-Rollen vorhanden
- alle Texte können angepasst werden
- alle zum Verständnis notwendigen Inhalte über Screenreader zugänglich
- entspricht den Vorgaben der WCAG v2.1
- entspricht den Vorgaben der WCAG Level AA
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»Ein glänzend geschriebenes Buch über Rechnitz und andere familiäre Abgründe, ein historisches Panorama, in dem sich die Geschichte seiner Familie mit der Geschichte Mitteleuropas verbindet – und nicht zuletzt ein großer Essay über die Gegenwart der Vergangenheit.«
Martin Doerry, Der Spiegel -
»Was diese Darstellung einer Familiengeschichte so spannend macht, ist weniger die Erkundung der Vergangenheit mit all den dunklen Flecken, die Nationalsozialismus, Krieg, Stalinismus ihr beigefügt haben, sondern die Verbindung des Vergangenen mit dem Gegenwärtigen.«
Bieler Tagblatt, 05. März 2016 -
»Er [Sacha Batthyany] schafft es wirklich, es [Kriegsverbrechen und Traumata] so zu erzählen, wie man es heute erzählen muss. [...]und er zeigt, dass Geschichte nicht nur Vergangenheit, sondern auch Gegenwart ist.«
1LIVE, 28. Februar 2016 -
»Ein großer Gewinn!«
Deutschlandradio Kultur -
»ein lesenswertes Buch«
NZZ am Sonntag -
»ein aufwühlendes Buch«
kulturbuchtipps.de -
»ein großartiges Buch«
n-tv -
»Batthyany beweist mit seinem Buch eine doppelte Begabung. Er vereinigt die journalistische Tugend, alles genau wissen zu wollen, mit der literarischen, das Erfahrene genau und vielschichtig zu erzählen.«
Tages-Anzeiger, Schweiz -
»Sasha Batthyany ist ein packendes, persönliches Buch gelungen.«
SRF 1 Kulturplatz -
»Mit beeindruckender Ehrlichkeit berichtet Sacha Batthyany von den Familiengeheimnissen und sich selbst.«
rbb -
»Batthyany vermag den Leser zu fesseln, indem er ihn ganz dicht an sich heranlässt. [...] Er trifft den richtigen Ton.«
NDR -
»Nach und nach legt der Autor auf spannenden 250 Seiten die Geschichte seiner Familie offen, die immer weitere Kreise zieht und eng mit den Grausamkeiten von Nationalsozialismus und Stalinismus verknüpft ist. Wie die Vergangenheit ihre Spuren in der Gegenwart hinterlässt, davon erzählt er mutig, ehrlich und schonungslos – auch gegenüber sich selbst. Ein großartiges Buch.«
n-tv.de -
»Batthyany ist ein beeindruckendes Buch gelungen, das sich dem komplexen Sachverhalt von vielen Seiten nähert und sich spannend wie ein Krimi liest.«
orf.at -
»Batthyanys Buch ist bemerkenswert, weil er die Leser an seinem Reifeprozess teilnehmen lässt.«
Der Tagesspiegel -
»Batthyany erzählt diese verwinkelte, vom Zweiten Weltkrieg geprägte Geschichte elegant komponiert und geht dabei mit sich selbst beeindruckend ehrlich und schonungslos um.«
FAS -
»Batthyanys glänzend geschriebenes Buch liest sich wie ein Roman. Ein Roman jedoch, dessen Autor sich nichts ausdenken musste. Er hat bloß recherchiert. Bloß?«
Die Presse Spectrum -
»Sacha Batthyany hat ein Buch geschrieben, das hart und zart zugleich ist.«
mdr.de