Niemals satt

Über den Hunger aufs Leben und 182 Kilo auf der Waage

In den turbulenten Jahren, in denen sich FEINE SAHNE FISCHFILET an die Spitze der deutschen Musikszene katapultieren, heißt es für Frontmann Monchi immer nur Vollgas. Bis die Band eine Pause einlegt und er zum ersten Mal Ruhe hat, um sich mit sich selbst auseinanderzusetzen. Die Waage verrät ihm, dass die Zeit reif ist: Er wiegt 182 Kilo.

Doch wie konnte es so weit kommen? Auf diese Frage findet Monchi nicht nur eine Antwort, sondern viele. Er lernt viel über seine eigenen Widersprüche und Macken, über Identität und den Einfluss, den die Gesellschaft auf die Eigenwahrnehmung haben kann. Mit schonungsloser Ehrlichkeit und Selbstkritik schreibt Monchi in diesem Buch darüber, wie er es geschafft hat, 65 Kilo abzunehmen, und wie ihn der Kampf gegen die Maßlosigkeit seitdem täglich beschäftigt; mit vielen kleinen Erfolgen, aber genauso vielen Rückschlägen – denn die Herausforderung hat gerade erst begonnen.

»Ich wiege 120 Kilo und fühle mich wie ein Schmetterling« – Die unglaubliche Geschichte, wie FEINE-SAHNE-FISCHFILET-Frontmann Monchi ein Jahr Pause machte und ein Drittel seines Gewichts verlor.

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»Exorbitant und barock wie der ganze Mann ist Jan Gorkows Sprachbegabung: Diese drastische und anrührende Lümmelbeichte ist in schönstem Norddeutsch und Jugendjargon geschrieben, unmittelbar wie wörtliche Rede. Die Abenteuer des Tom Sawyer aus Vorpommern.«

Arne Wilander,
Rolling Stone, 31. März 2022

»[E]in erstaunliches Buch [...] Manche Passagen sind so ehrlich, dass es fast schmerzt beim Lesen.«

Nora Gantenbrink,
Der Spiegel, 02. April 2022

»[E]in ehrlicher, schonungsloser Bericht über einen schweren Weg voller Überwindungen und Hürden, über eine Suche nach Ursachen, die letztendlich zu ehrlicher Selbstreflexion führte.«


APA Austria Presse Agentur, 07. April 2022

»Mehrfach schleicht sich das Gefühl ein, dass sich gerade ein guter Freund das Herz ausschüttet. [...] Nicht nur der Musiker, sondern auch der Autor Monchi trägt sein Herz auf der Zunge – was seinen erstaunlichen Erfahrungsbericht und die biografischen Einschübe umso authentischer machen.«


dpa, 07. April 2022

»Keine Provokation, aber radikale Ehrlichkeit. [...] Ein Buch wie ein norddeutsches Kneipengespräch: [...] man bleibt einfach gern sitzen bei diesem Typen, der unkorrekt, leidenschaftlich und grundehrlich ist:«

Lenore Lötsch,
NDR Kultur, 07. April 2022

»[Monchis] Buch ist ungeschönt und ehrlich und spart auch unschöne Details nicht aus. Gerade das macht es so authentisch.«

Stefanie Büssing,
Ostsee-Zeitung, 09. April 2022

»›Niemals satt‹ schildert norddeutsch trocken, handfest und oft unterhaltsam sarkastisch die Problemlage in dieser Gewichtsklasse.«

Jörg-Peter Klotz,
Mannheimer Morgen, 07. April 2022

»Im gepflegten Kumpelmodus, mit geraden, einfachen Worten und einer Portion herzhaftem Humor in den Backen, berichtet Monchi von seiner Problembär-Jugend und seinem verrückten Leben als junger Erwachsener, von Fußball und Punkrock, Stress mit Nazis und dem Verfassungsschutz.«

Stefan Gnad,
Nürnberger Nachrichten, 06. April 2022

»Das Buch, das muss man direkt mal sagen, ist keine dieser üblichen Diät-Erzählungen. Es geht auch nicht darum, Ratschläge zur Motivation zu geben. Man muss es sich eher so vorstellen, als treffe man einen Freund, und der erzählt, wie es es ihm so ergeht. Seine Erzählungen sind natürlich traurig, weil man spürt, da sorgt sich jemand um sein Wohlbefinden. Aber sie sind eben auch ziemlich lustig, weil Monchi ein ziemlich guter Erzähler ist.«

Philipp Holstein,
Rheinische Post, 12. April 2022

»›Niemals satt‹ ist eine sehr ehrliche, selbstkritische, stellenweise äußerst drastische Bestandsaufnahme.«

Jan Sternberg,
RND, 08. April 2022

»[M]it seinem trockenen norddeutschen Humor gelingt es Gorkow, seine Rückkehr ins Leben mit selbstgebundenen Schnürsenkeln unterhaltsam und amüsant zu beschreiben. In die Badewanne passt er wieder.«


Mitteldeutsche Zeitung, 19. April 2022

»Nicht nur der Musiker, sondern auch der Autor Monchi trägt sein Herz auf der Zunge – was seinen erstaunlichen Erfahrungsbericht und die biografischen Einschübe umso authentischer machen. Ob gewollt oder nicht: Er, der oft das Gefühl hatte, allein gegen sein Übergewicht zu kämpfen, hat mit seinem Erstlingswerk eine Bühne geschaffen. Nicht nur für sich selbst, sondern für viele ›Menschen mit Format‹.«

Julian Weber,
Aachener Zeitung, 02. Mai 2022
  • Verlag: KiWi-Taschenbuch
  • Erscheinungstermin: 07.09.2023
  • Lieferstatus: Lieferzeit 1-2 Tage
  • ISBN: 978-3-462-00525-7
  • 320 Seiten
  • Autor: Monchi
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Niemals satt
Monchi Niemals satt
  • »Exorbitant und barock wie der ganze Mann ist Jan Gorkows Sprachbegabung: Diese drastische und anrührende Lümmelbeichte ist in schönstem Norddeutsch und Jugendjargon geschrieben, unmittelbar wie wörtliche Rede. Die Abenteuer des Tom Sawyer aus Vorpommern.«

    Arne Wilander, Rolling Stone, 31. März 2022
  • »[E]in erstaunliches Buch [...] Manche Passagen sind so ehrlich, dass es fast schmerzt beim Lesen.«

    Nora Gantenbrink, Der Spiegel, 02. April 2022
  • »[E]in ehrlicher, schonungsloser Bericht über einen schweren Weg voller Überwindungen und Hürden, über eine Suche nach Ursachen, die letztendlich zu ehrlicher Selbstreflexion führte.«

    APA Austria Presse Agentur, 07. April 2022
  • »Mehrfach schleicht sich das Gefühl ein, dass sich gerade ein guter Freund das Herz ausschüttet. [...] Nicht nur der Musiker, sondern auch der Autor Monchi trägt sein Herz auf der Zunge – was seinen erstaunlichen Erfahrungsbericht und die biografischen Einschübe umso authentischer machen.«

    dpa, 07. April 2022
  • »Keine Provokation, aber radikale Ehrlichkeit. [...] Ein Buch wie ein norddeutsches Kneipengespräch: [...] man bleibt einfach gern sitzen bei diesem Typen, der unkorrekt, leidenschaftlich und grundehrlich ist:«

    Lenore Lötsch, NDR Kultur, 07. April 2022
  • »[Monchis] Buch ist ungeschönt und ehrlich und spart auch unschöne Details nicht aus. Gerade das macht es so authentisch.«

    Stefanie Büssing, Ostsee-Zeitung, 09. April 2022
  • »›Niemals satt‹ schildert norddeutsch trocken, handfest und oft unterhaltsam sarkastisch die Problemlage in dieser Gewichtsklasse.«

    Jörg-Peter Klotz, Mannheimer Morgen, 07. April 2022
  • »Im gepflegten Kumpelmodus, mit geraden, einfachen Worten und einer Portion herzhaftem Humor in den Backen, berichtet Monchi von seiner Problembär-Jugend und seinem verrückten Leben als junger Erwachsener, von Fußball und Punkrock, Stress mit Nazis und dem Verfassungsschutz.«

    Stefan Gnad, Nürnberger Nachrichten, 06. April 2022
  • »Das Buch, das muss man direkt mal sagen, ist keine dieser üblichen Diät-Erzählungen. Es geht auch nicht darum, Ratschläge zur Motivation zu geben. Man muss es sich eher so vorstellen, als treffe man einen Freund, und der erzählt, wie es es ihm so ergeht. Seine Erzählungen sind natürlich traurig, weil man spürt, da sorgt sich jemand um sein Wohlbefinden. Aber sie sind eben auch ziemlich lustig, weil Monchi ein ziemlich guter Erzähler ist.«

    Philipp Holstein, Rheinische Post, 12. April 2022
  • »›Niemals satt‹ ist eine sehr ehrliche, selbstkritische, stellenweise äußerst drastische Bestandsaufnahme.«

    Jan Sternberg, RND, 08. April 2022
  • »[M]it seinem trockenen norddeutschen Humor gelingt es Gorkow, seine Rückkehr ins Leben mit selbstgebundenen Schnürsenkeln unterhaltsam und amüsant zu beschreiben. In die Badewanne passt er wieder.«

    Mitteldeutsche Zeitung, 19. April 2022
  • »Nicht nur der Musiker, sondern auch der Autor Monchi trägt sein Herz auf der Zunge – was seinen erstaunlichen Erfahrungsbericht und die biografischen Einschübe umso authentischer machen. Ob gewollt oder nicht: Er, der oft das Gefühl hatte, allein gegen sein Übergewicht zu kämpfen, hat mit seinem Erstlingswerk eine Bühne geschaffen. Nicht nur für sich selbst, sondern für viele ›Menschen mit Format‹.«

    Julian Weber, Aachener Zeitung, 02. Mai 2022

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