Raumpatrouille Raumpatrouille
Raumpatrouille
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Raumpatrouille

Geschichten

Unser Bestseller im attraktiven Geschenkbuchformat.

Die Geschichten in Matthias Brandts erstem Buch sind literarische Reisen in einen Kosmos, den jeder kennt, der aber hier mit einem ganz besonderen Blick untersucht wird: der Kosmos der Kindheit. In diesem Fall einer Kindheit in den Siebzigerjahren des letzten Jahrhunderts in einer kleinen Stadt am Rhein, die damals Bundeshauptstadt war.

(Format 9,2 x 14,4 cm - passt in jede Hand- und Hosentasche)

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Erscheinungstermin: 12.09.2019

  • Verlag: KiWi-Taschenbuch
  • Erscheinungstermin: 12.09.2019
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 160 Seiten
  • ISBN: 978-3-462-05373-9
  • »Der Schauspieler mit dem legendären Vater will sich schreibend zeigen, ohne zu enthüllen. Er will persönlich werden, aber nicht privat. Was sich da zeigt, ist der ureigene Mix eines rheinisch-anarchistischen Humors, [...] gepaart mit einer fast schon pietistischen Strenge und Disziplin [...].«

    FAZ, 3. August 2020
  • »Matthias Brandts Erzählungen sind kleine Balladen aus dem jugendlichen Alltag, besonders werden sie in ihrer Sprache.«

    hr2-kultur, 3. August 2020
  • »Man liest das hintergründige Lächeln mit, das so typisch für Matthias Brandt ist.«

    Sächsische Zeitung, 3. August 2020
  • »Wie Matthias Brandt die geschlossene Welt der Gastfamilie mit dem freien Blick des Kindes einfängt, ist vor allem deshalb so eindrucksvoll, weil es wie alles in diesem Buch, so präzise geschildert ist. Es gibt keine überflüssigen Wörter, keine stilistischen Selbstgefälligkeiten, keine Manierismen. Brandt bringt, was er erzählt, tatsächlich auf den Punkt. Es steht auf diese Weise einfach so da, als hätte er nie etwas anderes gemacht als schreiben.«

    FAS, 3. August 2020
  • »Matthias Brandt, einer der ganz großen Schauspieler seiner Generation [...] offenbart mit seinem Bucherstling Raumpatrouille ebenfalls großes Talent.«

    General-Anzeiger Bonn, 3. August 2020
  • »Matthias Brandt gelingt es jedoch, in seinen erstaunlich versierten Geschichten die merkwürdigen Bedingungen des Aufwachsens in der “Scheinwelt” des abgekapseltem Bonner Politorbits der 1960- und frühen 1970er Jahre anschaulich zu machen. [...] im Übrigen ausgesprochen komisch.«

    Badische Zeitung, 3. August 2020
  • »Berührend und humorvoll beschreibt der Autor die Nöte eines Kindes, das sich in manchen Momenten seiner Bedeutung als Kanzlersohn bewusst wird.«

    Katrin Sachse, Bunte, 3. August 2020
  • »Mit wenigen Pinselstrichen zeichnet Matthias Brandt ein beeindruckendes Gemälde leerer, trauriger Jahre, so wie er als Schauspieler mit wenigen Mitteln die Charaktere in seinen Filmen unvergesslich macht.«

    Elke Heidenreich, Stadtzauber Köln, 3. August 2020
  • »Ob wahr oder teilweise erfunden, er [Matthias Brandt] versteht sich auf jeden Fall darauf, bildhaft und gut nachvollziehbar über seine Erlebnisse von früher zu berichten – reflektiert, doch ohne dabei zu psychologisieren.«

    Nordsee-Zeitung, 3. August 2020
  • »Das ist lustig. Und melancholisch. Matthias Brandt, der präziseste Momentvergrößerer des deutschen Fernsehens, ist ein mindestens so feiner Geschichtenerzähler, wie er ein feiner Schauspieler ist.«

    Elmar Krekeler, Die Welt, 3. August 2020
  • »Ein spannender Einblick in eine besondere Familie.«

    myself, 3. August 2020
  • »Brandt schreibt, wie er spielt: unpathetisch, nüchtern, ganz in sich gekehrt.«

    Berliner Zeitung, 3. August 2020
  • »Auf interessante Weise nimmt einen der Text gefangen [...]. Er drängt sich nicht auf. Aber es ist ein ganz schlüssiger Text ,der gut funktioniert und die ganze Erzählweise, wie er das aufbaut und wie er Nebenwege geht und die Umgebung sichtbar werden lässt von dieser Kindheit, das ist sehr, sehr schön gemacht und das nimmt einen auch wirklich gefangen.«

    Bayern 2 Kulturwelt, 3. August 2020
  • »Matthias Brandt, einer der ganz großen Schauspieler seiner Generation [...] offenbart mit seinem Bucherstling Raumpatrouille ebenfalls großes Talent.«

    Schnüss Stadtmagazin Bonn, 3. August 2020
  • »Ein überzeugendes Debüt. Gekonnt entführt Brandt uns in den Kosmos der eigenen Kindheit, indem er mit den gefühlten Geschichten die teils bizarren Gedankengänge eines Kindes reflektiert zu Papier bringt.«

    Galore, 3. August 2020
  • »Seine sich zu einem Zeitportrait fügenden Erzählungen sind mehr als nur die Fingerübungen eines Debütanten und müssen sich hinter anderen gewichtigen Adoleszenz-Geschichten nicht verstecken: Die Raumpatrouille ist schon jetzt eine der Überraschungen des anlaufenden Buchherbsts.«

    Stuttgarter Nachrichten, 3. August 2020
  • »Auf interessante Weise nimmt einen der Text gefangen [...]. Er drängt sich nicht auf. Aber es ist ein ganz schlüssiger Text ,der gut funktioniert und die ganze Erzählweise, wie er das aufbaut und wie er Nebenwege geht und die Umgebung sichtbar werden lässt von dieser Kindheit, das ist sehr, sehr schön gemacht und das nimmt einen auch wirklich gefangen.«

    Christoph Leibold, Bayern 2 Kulturwelt, 3. August 2020
  • »Matthias Brandt ist ein wunderbarer Erzähler. Sehr einfühlsam entführt er uns in seine Kindheit. Erinnerungen, die einen wunderbaren Klang haben, in jeder Hinsicht.«

    rbb, 3. August 2020
  • »Matthias Brandt, einer der ganz großen Schauspieler seiner Generation [...] offenbart mit seinem Bucherstling Raumpatrouille ebenfalls großes Talent.«

    General-Anzeiger Bonn, 3. August 2020
  • »Sehr spezielle Momente sind das, von denen Brandt erzählt, und trotzdem nichts für Voyeure. Es sind ins Allgemeine, Universelle, vergrößerte Momente. Fein beobachtet, fein geschrieben, so fein, so reduziert, wie Brandt spielt. Eine Zeitreise für alle.«

    Die Welt, 3. August 2020
  • »Verblüffend!«

    Barbara, 3. August 2020
  • »Matthias Brandt vergrößert Momente. Lässt sie ins Allgemeingültige für eine ganze bundesrepublikanische Kindheit kippen. „Raumpatrouille“ ist eine Sammlung feiner zeitgeschichtlicher Raumkapseln. Ein Buch der Einsamkeit, der frühen Erwachsenwerdens und der Liebe zu einem schwierigen Vater.“ (Elmar Krekeler, SWR-Bestenliste)

    SWR, 3. August 2020
  • »Der [Matthias Brandt] hat doch noch mehr tolle Geschichten auf Lager. Er sollte sie weiter aufschreiben.«

    Die Zeit Literatur, 3. August 2020
  • »Bemerkenswert sind die Geschichten allesamt. Und berührend nicht selten.«

    Kölner Stadt-Anzeiger Magazin, 3. August 2020
  • »Ob wahr oder teilweise erfunden, er [Matthias Brandt] versteht sich auf jeden Fall darauf, bildhaft und gut nachvollziehbar über seine Erlebnisse von früher zu berichten – reflektiert, doch ohne dabei zu psychologisieren.«

    Nordsee-Zeitung, 3. August 2020
  • »Ein wunderbares Buch.«

    musikexpress, 3. August 2020
  • »In der Rückschau öffnet sich auch der Raum für kluge Einordnungen der kindlichen Befindlichkeit. Brandt bedient sich der verknappenden Mittel der Kurzgeschichte und beendet seine Miniaturen meist mit einer Pointe. Erzählt wird in klarem sprachlichen Fluss, ohne Schnörkel und Pirouetten.«

    Ursula Escherig, Der Tagesspiegel, 3. August 2020
  • »Matthias Brandt gelingt es jedoch, in seinen erstaunlich versierten Geschichten die merkwürdigen Bedingungen des Aufwachsens in der “Scheinwelt” des abgekapseltem Bonner Politorbits der 1960- und frühen 1970er Jahre anschaulich zu machen. [...] im Übrigen ausgesprochen komisch.«

    Badische Zeitung, 3. August 2020
  • » Raumpatrouille ist kein Schlüsselroman, sondern ein wunderbar leicht geschriebener Geschichtenband über eine Kindheit am Rande des politischen Geschehens, ein Aufwachsen in der nach Tabak duftenden Bonner Republik.«

    Dorothee Krings, Rheinische Post, 3. August 2020
  • »Das muss man selbst lesen, nur so viel: Es sind schon viele Bücher von Kindern berühmter Leute geschrieben worden, aber so eine wunderbare Liebeserklärung an den Vater wahrscheinlich noch nie.«

    taz, 3. August 2020
  • »[...] keine Kolportage über die Kindheit eines Kanzlersohnes. Vielmehr die literarisch präzise, klug, witzig und oft anrührend erzählte Selbstvergewisserung einer gewiss nicht ganz problemlosen Kindheit.«

    WDR 5 Scala, 3. August 2020
  • »[...] ein kleines, lesenswertes Stück literarisch bearbeitete Zeitgeschichte.«

    Die Rheinpfalz, 3. August 2020

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