In alter Vertrautheit

Storys

Übersetzt von: Ulrich BlumenbachMarcus Ingendaay

Der »Megageheimtipp der amerikanischen Literaturszene«. Harald SchmidtDavid Foster Wallace zählt seit seinem Bestseller »Schrecklich amüsant, aber in Zukunft ohne mich« auch in Deutschland zu den großen amerikanischen Stimmen wie Jonathan Franzen oder Jeffrey Eugenides.

In seinen neuen Erzählungen nimmt er die zeitgenössische Wirklichkeit ins Visier und zeigt sich erneut als scharfer Beobachter, der gesellschaftliche Schwachstellen unbarmherzig ausschlachtet.

»Ich war mein Leben lang ein Heuchler« – so ehrlich gibt sich der Patient seinem Psychiater gegenüber, um dann eine nicht immer ehrliche Beschreibung seines geheuchelten Lebens zu referieren. Genaue Kenntnis des Konsumverhaltens verspricht sich Schmidt, der eine Testgruppe in ihrer Reaktion auf die Verpackung von Pausensnacks beobachtet und plötzlich Mordphantasien entwickelt. Ein Mann führt die Einsamkeit seines Sohnes darauf zurück, dass er selbst als Kind eher seinen Tagträumen nachhing als dem Unterricht zu folgen und so nicht mitbekam, dass sein Lehrer durchdrehte …

 

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»David Foster Wallace zählt tatsächlich zu den wenigen jüngeren Autoren, die das literarische Spektrum beständig erweitern. Und dies mit, nennen wir es, reflexivem Furor. Beeindruckend.«


Der Standard

»David Foster Wallace ist seit einigen Jahren einer der größten Helden der amerikanischen Gegenwartsliteratur.«


Süddeutsche Zeitung

»[...] ein abgründiger Humor, ein stilles Lachen über die Verkommenheit der Welt.«


Welt am Sonntag

»...ein scharfer Beobachter des American Way of Life.«


Schweizer Illustrierte

»Intelligente Essays über die amerikanische Kultur. Man fühlt sich an den guten alten Salinger erinnert.«


Rheinische Post

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    • »...ein scharfer Beobachter des American Way of Life.«

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      Rheinische Post