Die schärfsten Gerichte der tatarischen Küche Die schärfsten Gerichte der tatarischen Küche
Die schärfsten Gerichte der tatarischen Küche
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Die schärfsten Gerichte der tatarischen Küche

Roman

Die Geschichte der leidenschaftlichsten und durchtriebensten Großmutter aller Zeiten

Jenseits des Urals herrscht das heimliche Matriarchat und die schöne Tatarin Rosalinda fühlt sich viel zu jung, um Großmutter zu werden. Doch der Abtreibungsversuch an der Tochter Sulfia misslingt und Aminat wird geboren. Zum ersten Mal steht die despotische Rosalinda einem Geschöpf gegenüber, das sie mit Haut und Haaren liebt. Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion führt Rosalindas Überlebenswille die drei unzertrennlichen Frauen nach Deutschland. Da ist die Tatarin längst die leidenschaftlichste Großmutter aller Zeiten – und der Leser Zeuge haarsträubender Ereignisse und komischer Szenen.Ein Roman über das Aufwachsen eines Mädchens, das zwischen glückloser Mutter und selbstverliebter Großmutter zerrieben wird, über ein Leben zwischen drei Kulturen, über drei Jahrzehnte voller Schicksalsschläge und überraschender Wendungen, über die vergessenen Geheimnisse der tatarischen Küche – mit einer Heldin, die auch als Putzfrau in Deutschland alle Fäden in der Hand hält.

»Alina Bronsky lässt das Mutter monster munter aus der Schule der Diktatoren plaudern – grausam und ulkig.« (Stern)

»Ihr rasanter Stil ist zwingend, die Geschichte unterhaltsam und fesselnd, die Sprache witzig und böse.« (NDR)

»Beißend komisch« (The New Yorker)

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Erscheinungstermin: 19.04.2012

  • Verlag: KiWi-Taschenbuch
  • Erscheinungstermin: 19.04.2012
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 320 Seiten
  • ISBN: 978-3-462-04392-1
Book Cover
Die schärfsten Gerichte der tatarischen Küche
  • »[...] Das alles ist mit zynischer Nonchalance und großer Cleverness erzählt. [...] ein bewundernswerter Balanceakt zwischen Klamotte und Tragigkomödie, hervorragend klimatisiert durch kühle Ironie.«

    Die Zeit Literatur-Magazin, 19. September 2020
  • »Ein aufregendes Buch, sehr empfehlenswertes Buch.«

    Christine Westermann, WDR Frau TV, 19. September 2020
  • »Bronskys Sinn für die kleinen zwischenmenschlichen Gesten, die häufig feinen Unterschiede zwischen den Kulturen und die Tragikomödie namens Leben ist schlicht bewundernswert.«

    Der Tagesspiegel, 19. September 2020
  • »Alina Bronsky [...] zählt zu einer Reihe heranwachsender junger Schriftstellerinnen, die sehr geradlinig, erdverbunden und grundsympathisch sich einen Namen machen werden.«

    Welt am Sonntag, 19. September 2020
  • »Eine aberwitzige coole Story. Die schärfsten Gerichte der tartarischen Küche ist kein Melodram, sondern ein emanzipatorisches Märchen.«

    1LIVE, 19. September 2020

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