Hundert Jahre Einsamkeit (Neuübersetzung) Hundert Jahre Einsamkeit (Neuübersetzung)
Hundert Jahre Einsamkeit (Neuübersetzung)
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Hundert Jahre Einsamkeit (Neuübersetzung)

Roman

Das Jahrhundertbuch in einer meisterhaften Neuübersetzung

Mit seinem Roman »Hundert Jahre Einsamkeit«, der sich weltweit mehr als 30 Millionen Mal verkaufte, gelang Gabriel García Márquez 1967 der Durchbruch als Schriftsteller. Die Familiensaga um das kolumbianische Dorf Macondo gehört inzwischen zu den modernen Klassikern der Weltliteratur. Zum Jubiläum erscheint der Roman jetzt in einer kongenialen Neuübersetzung von Dagmar Ploetz.

»Hundert Jahre Einsamkeit« erzählt die Geschichte vom Aufstieg und Niedergang der Familie Buendía und des von ihr gegründeten Dorfes Macondo, das zunächst wie das Paradies erscheint. Abgeschnitten vom Rest der Welt durch Sümpfe, Urwald und eine undurchdringliche Sierra, ist es der Ort, an dem sich alle Träume, Alpträume und Entdeckungen des Menschen noch einmal zu wiederholen scheinen.

Stärker als die bisherige deutsche Fassung arbeitet die Neuübersetzung der vielfach ausgezeichneten Übersetzerin und García-Márquez-Spezialistin Dagmar Ploetz die unterschiedlichen stilistischen Ebenen des Romans heraus: pathetisch, witzig, lapidar, episch, poetisch. So gelingt ein Blick auf die Welt, der auch den Erfahrungen des 21. Jahrhunderts noch mühelos standhält. Ein Klassiker, den zu lesen sich lohnt: immer noch und immer wieder.

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Erscheinungstermin: 08.06.2017

  • Verlag: Kiepenheuer&Witsch
  • Erscheinungstermin: 08.06.2017
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 528 Seiten
  • ISBN: 978-3-462-05021-9
Book Cover
Hundert Jahre Einsamkeit (Neuübersetzung)
  • »Überhaupt ist die neue Übersetzung zurückhaltender und respektiert damit die Klarheit des Erzählers García Márquez, der auch ein brillanter Journalist war. [...] In dieser Gestalt wünscht man dem Roman 47 weitere Jahre.«

    Paul Ingendaay, FAZ
  • » Hundert Jahre Einsamkeit hat eine derartige Berühmtheit erlangt, dass man seinen Geburtstag feiert. Weil das Buch im Grunde selbst ein Wiegenfest ist und ein Jubiläum bezeichnet, ist es besonders verführerisch, ihm zu gratulieren, als wär’s ein Mensch. 50 Jahre Hundert Jahre Einsamkeit! Ein Buch in den besten Jahren.«

    Der Tagesspiegel
  • » Hundert Jahre Einsamkeit bietet [...] einen kunstvoll ausgearbeiteten Kosmos und macht das Erzählen selbst zum Gegenstand der Geschichte.«

    Deutschlandfunk
  • »Für Lateinamerika bedeutete Gabriel García Marquez' Hundert Jahre Einsamkeit 1967 eine kulturelle Zeitwende. Zum Jubiläum erscheint eine Neuübersetzung, die das Original noch schöner zum Leuchten bringt.«

    NZZ
  • »Ein Klassiker in bestechender Neuübersetzung.«

    NDRkultur
  • »Tatsächlich ist es Dagmar Ploetz gelungen, die alte Übersetzung von Curt Meyer-Clason behutsam zu modernisieren. Sie wirft nicht alles über den Haufen und legt doch geschickt Hand an an ein Ausnahmewerk des magischen Realismus in der lateinamerikanischen Literatur.«

    Uwe Grosser, Heilbronner Stimme
  • »Gabriel García Márquez' Klassiker des magischen Realismus ist in einer bestechenden Neuübersetzung zu entdecken. [...] Dagmar Ploetz [macht] auf angenehm unprätentiöse Weise die Vielfalt im Stil des Kolumbianers sichtbar.«

    WDR 3 Mosaik
  • »Der Roman ist ein Traum. Nun kommt er in einer sehr guten Übersetzung und leinengebunden neu heraus.«

    Schweizer Buchhandel
  • »Das vor Fabulierlust und Geschichten nur so strotzende Buch liegt hier jetzt in einer neuen Übersetzung vor, mit der man es noch einmal für sich entdecken kann. Und das sollte man tun.«

    Lebensart im Norden
  • »erfrischend neu«

    Nordwestradio

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