Der Verrückte in den Dünen Der Verrückte in den Dünen
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Der Verrückte in den Dünen

Über Utopie und Literatur

Eine inspirierende, kluge Reflexion über die Kraft der Utopie.

Utopien haben Uwe Timm zeit seines Lebens beschäftigt: in seinem literarischen und essayistischen Werk ebenso wie auf seinen Reisen. Im vorliegenden Band geht Uwe Timm der Frage nach, welch philosophische, künstlerische und gesellschaftlich gestaltende Kraft der utopische Gedanke heute noch entfaltet. Er beleuchtet das utopische wie dystopische Moment in Klassikern der Weltliteratur, erzählt von einer Reise nach Paraguay und untersucht gegenwärtige Aspekte utopischen Denkens im öffentlichen Bereich, etwa bei Graffitikünstlern. In Uwe Timms brillanten Betrachtungen und Erzählungen behauptet sich die Utopie als Verteidigung eines besseren Zusammenlebens, gegen alle Versuche, sie in ein System zu pressen oder ideologisch zu diskreditieren. Sie setzt die Kraft der Wünsche frei und somit die Kraft für die Zukunft.

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Erscheinungstermin: 05.03.2020

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  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch eBook
  • Erscheinungstermin: 05.03.2020
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 256 Seiten
  • ISBN: 978-3-462-32139-5
Book Cover
Der Verrückte in den Dünen
  • »Eine Speisekarte der Utopien, bei deren Lektüre einem das Wasser im Munde zusammenläuft.«

    Stefan Grund, Welt am Sonntag, 23. August 2020
  • »Zum wiederholten Mal entpuppt sich Uwe Timm in diesen Aufsätzen als Intellektueller von Format, der durch die Wahl brisanter Themen besticht.«

    Ulf Heise, Freie Presse, 4. Juli 2020
  • »Zum 80. Geburtstag des Schriftstellers [...] gibt das ausgesprochen packende Buch […] Gelegenheit, Timm beim Denken zuzuschauen.«

    Judith von Sternburg, Frankfurter Rundschau, 30. März 2020
  • »Im Prinzip ist ›Der Verrückte in den Dünen‹ eine Erzählung über das Schreiben, über den Glauben, über das Nicht-Aufgeben: Erst sind es Setzlinge und irgendwann ist es ein lebendiger Roman.«

    Moritz Rinke, Der Tagesspiegel, 30. März 2020
  • »Niemand schreibt über Utopie und Gelingen wie Uwe Timm.«

    Marie Schmidt, Süddeutsche Zeitung, 30. März 2020
  • »Die Sprache des Autors Uwe Timm wirkt, genau wie er selbst, unprätentiös und einfühlsam. Timm ist, das merkt man seinen Büchern an, ein genauer Beobachter und guter Zuhörer.«

    Tobias Wenzel, Deutschlandfunk Kultur, 29. März 2020
  • »Seine Sprache ist zugänglich und lenkt nicht vom Wesentlichen ab. So gelingt es ihm auf subversive Weise, seine Kritik an den gesellschaftlichen Verhältnissen der alten und neuen Bundesrepublik literarisch beständig neu zu entwerfen.«

    Philipp Haibach, Die Welt, 28. März 2020
  • »Literatur, wie Uwe Timm sie versteht, schreibt, lebt, schenkt Hoffnung.«

    Hubert Spiegel, FAZ, 28. März 2020
  • »Timm benennt illusionslos und ohne Neigung zur Exkulpation die höllischen Gestehungskosten, die historisch immer wieder für den Versuch zu entrichten waren, die Utopie, das Himmelreich auf Erden zu verwirklichen.«

    Markus Schwering, Kölner Stadt-Anzeiger Büchermagazin, 7. März 2020
  • »Uwe Timm [...] ist nicht nur einer der erfolgreichsten, sondern einer der vielseitigsten deutschen Schriftsteller.«

    Münchner Feuilleton, 29. Februar 2020

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