- Verlag: Kiepenheuer&Witsch
- Erscheinungstermin: 08.09.2022
- Lieferstatus: Im Handel lieferbar
- ISBN: 978-3-462-00257-7
- 352 Seiten
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»Ein Roman, der jedem und jeder ans Herz gelegt sei. [...] Melle zeigt in diesem Buch, was er kann.«
Tobias Becker, Der Spiegel, 03. September 2022 -
»mitreißend, erschreckend, erhellend«
Johannes Baumstuhl, Galore, 14. September 2022 -
»Thomas Melle schildert in den Niedergang des Kulturbürgertums. Allerdings nicht als Tragödie, sondern als Zwangsläufigkeit.«
Hanna Engelmeier, FAS/FAZ, 18. September 2022 -
»[Melle] nimmt uns mit auf eine Reise zwischen die sozialen Milieus und in die krisenhaften Seelen der übersättigten ProtagonistInnen – worin sich auch LeserInnen wieder finden dürften, deren Leben sich nicht neben Dampfgarer, Sektlaunen und Arne-Jacobsen-Stühlen abspielt.«
Boris Jordan, ORF, 17. September 2022 -
»ein nihilistisches Spektakel«
Jörg Magenau, Deutschlandfunk Büchermarkt, 22. September 2022 -
»Ein literarisches Stimmungsbild auf der Höhe der Zeit.«
Ursual März, Deutschlandfunk Kultur, 23. September 2022 -
»Mitreißend, beunruhigend und einfach großartig«
Welt am Sonntag, 25. September 2022 -
»Dieser Roman geht in die Vollen. Er gehört sicher zu den aufregendsten, ambitioniertesten und literarisch bewusstesten der letzten Zeit.«
Helmut Böttiger, taz, 27. September 2022 -
»[Melle] ist das Porträt einer in sich gefangenen Gesellschaft gelungen, deren triebhafte Spiegelwelten unter seiner so grellen wie erhellenden Attacke in tausend Teile zersplittern.«
Stefan Kister, Stuttgarter Nachrichten, 28. September 2022 -
»[Melle] legt den Roman vor, der ihn endgültig als derzeit wichtigsten Autoren dieses Landes etabliert.«
Carsten Schrader, kulturnews.de, 21. September 2022 -
»lesenswerte Hardcore-Gesellschaftskritik«
Bayern 2 Diwan, 30. September 2022 -
»Melle [legt] eine eindringliche Moritat über Dekadenz und moralischen Relativismus vor.«
Björn Hayer, Die Rheinpfalz, 15. Oktober 2022 -
»Ein Plot, der reinknallt, auf die Melle-typische, explizite Weise erzählt. Ohne doppelten Boden, ohne falsche Poesie.«
Thomas Andre, Hamburger Abendblatt, 19. Oktober 2022 -
»„Das leichte Leben“ gerät zu einem exzellenten tragikomischen Roman mit einem Sinn für Exzentrik. Ein literarisches Highlight [...].«
Gérard Otremba, Sounds & Books, 08. Dezember 2022 -
»Melle inszeniert den Absturz eines bürgerlichen Paares in grellen, scharf geschnittenen Szenen, packenden Dialogen und mit einer ungeheuren, ausweglosen Wucht.«
Holger Heimann, Ö1 Ex libris, 08. Januar 2023 -
»Melle ist ein Analytiker und Künstler zugleich, sein Roman hat eine fesselnde Spannung.«
Roland Mischke, Aachener Zeitung, 09. Januar 2023