Das leichte Leben Das leichte Leben
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Das leichte Leben

Roman

Thomas Melles neuer Roman zeigt kaleidoskopartig die Auswüchse einer übersexualisierten Gesellschaft, »Das leichte Leben« ist die lange eingekochte Essenz unserer Gegenwart - schmerzhaft, komisch, brutal genau. Der neue, lang erwartete Roman eines der großen Schriftsteller unserer Zeit, der laut WELT »der Weltliteratur nahe« ist. 

Jan und Kathrin hatten mal alles, ihr leichtes Leben ließ sie schweben durch eine Welt, die dem schönen Paar vor allem wohlgesonnen war. Doch dieser Zustand ist ihnen abhanden gekommen. Zu schnell verändert sich die Welt um sie herum und sie selbst fühlen nur Stillstand, sind gefangen in den Konventionen der Ehe und des bürgerlichen Lebens. Kathrin war mal eine gehypte Schriftstellerin, heute fristet sie ihr Dasein als Aushilfslehrerin und versucht sich bei einer Sexparty wieder zu spüren. Jan, ein berühmter TV-Journalist, wird geplagt von einem anonymen Erpresser, der Nacktfotos von ihm als Internatsschüler verschickt. Während ihr Mann panisch fürchtet, dass sein schreckliches Geheimnis ans Licht kommen könnte, begehrt Kathrin ausgerechnet den wunderschönen und mysteriösen Freund ihrer Tochter Lale, der dazu noch ihr Schüler ist.

Nach seinem autofiktionalen Roman »Die Welt im Rücken«, der auf der Shortlist des Deutschen Buchpreises stand und in 22 Sprachen übersetzt wurde, liefert Thomas Melle mit seinem neuen Buch eine literarische Bestandsaufnahme einer Gesellschaft getrieben von Sehnsucht, eben nach dem leichten Leben. 

  • Gebundene Ausgabe 24,00 €
  • E-Book 19,99 €

Erscheinungstermin: 08.09.2022

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  • Verlag: Kiepenheuer&Witsch
  • Erscheinungstermin: 08.09.2022
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 352 Seiten
  • ISBN: 978-3-462-00257-7
Book Cover
Das leichte Leben
  • »Ein Roman, der jedem und jeder ans Herz gelegt sei. [...] Melle zeigt in diesem Buch, was er kann.«

    Tobias Becker, Der Spiegel, 3. September 2022
  • »mitreißend, erschreckend, erhellend«

    Johannes Baumstuhl, Galore, 14. September 2022
  • »Thomas Melle schildert in den Niedergang des Kulturbürgertums. Allerdings nicht als Tragödie, sondern als Zwangsläufigkeit.«

    Hanna Engelmeier, FAS/FAZ, 18. September 2022
  • »[Melle] nimmt uns mit auf eine Reise zwischen die sozialen Milieus und in die krisenhaften Seelen der übersättigten ProtagonistInnen – worin sich auch LeserInnen wieder finden dürften, deren Leben sich nicht neben Dampfgarer, Sektlaunen und Arne-Jacobsen-Stühlen abspielt.«

    Boris Jordan, ORF, 17. September 2022
  • »ein nihilistisches Spektakel«

    Jörg Magenau, Deutschlandfunk Büchermarkt, 22. September 2022
  • »Mitreißend, beunruhigend und einfach großartig«

    Welt am Sonntag, 25. September 2022
  • »Ein literarisches Stimmungsbild auf der Höhe der Zeit.«

    Ursual März, Deutschlandfunk Kultur, 23. September 2022
  • »Dieser Roman geht in die Vollen. Er gehört sicher zu den aufregendsten, ambitioniertesten und literarisch bewusstesten der letzten Zeit.«

    Helmut Böttiger, taz, 27. September 2022
  • »[Melle] ist das Porträt einer in sich gefangenen Gesellschaft gelungen, ­deren triebhafte Spiegelwelten unter seiner so grellen wie erhellenden ­Attacke in tausend Teile zersplittern.«

    Stefan Kister, Stuttgarter Nachrichten, 28. September 2022
  • »[Melle] legt den Roman vor, der ihn endgültig als derzeit wichtigsten Autoren dieses Landes etabliert.«

    Carsten Schrader, kulturnews.de, 21. September 2022

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