Tod im Rheinland Tod im Rheinland
Tod im Rheinland
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Tod im Rheinland

Eine bunte Knochenlese

Keiner geht mehr in die Kirche, aber alle müssen sterben. Einerseits gibt es keine Heldengräber in Bonn, Köln oder Aachen, aber andererseits ist das Rheinland die knochenintensivste Region Nordwesteuropas. Ob Ursula und Gereon in Köln, Cassius in Bonn oder Donatus in Münstereifel: Es wimmelt von Heiligen und ihren sterblichen Überresten, den Knochen, die als Reliquien heftig begehrt und lebhaft verehrt werden. Die Rheinländer sind mit ihnen auf Du und Du. Aber ist deshalb auch der Umgang mit Tod und Sterben anders? Ist es gar vergnüglicher, leichter? Oder kommt es am Ende doch wieder auf dasselbe heraus: Wir haben Angst und tun uns schwer mit dem Abschied? Nützt der Umgang mit den alten Klamotten heute überhaupt noch etwas? Wer ist heute zuständig für diese Themen? Die Kirche, der Glaube? Oder das Kabarett und der ADAC? Diesen und anderen Fragen widmen sich der Stadthistoriker Martin Stankowski und der Kabarettist Rainer Pause: Kulturgeschichte mit schwarzem Humor.

Das mit Sicherheit ungewöhnlichste und witzigste Buch, das je über das heikle Thema des Umgangs mit dem Tod geschrieben wurde. *J*etzt in neuer, vollständig überarbeiteter Auflage mit einem neuen Nachwort von Elke Heidenreich.

  • Paperback 7,90 €
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Erscheinungstermin: 20.10.2004

  • Verlag: KiWi-Köln
  • Erscheinungstermin: 20.10.2004
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 115 Seiten
  • ISBN: 978-3-462-03572-8
Book Cover
Tod im Rheinland
  • »Geniales Konzept für den Abriss über 2000 Jahre Bestattungskultur.«

    Rheinische Post
  • »Die 2000-jährige Siedlungsgeschichte wird in dem Programm, zu dem das gleichnamige Buch gehört, ebenso heiter wie informativ aufgearbeitet.«

    Kölnische Rundschau

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