M Train

Erinnerungen

Endlich: Die Fortsetzung von »Just Kids« ist da!

In »M Train« erzählt Patti Smith von ihrer Ehe mit Fred Sonic Smith, von ihren Lieblingsbüchern und von Dingen und Menschen, die sie im Laufe ihres Lebens verloren hat und die dadurch für sie nur an Bedeutung gewonnen haben.

Patti Smith nimmt den Leser mit in unzählige Cafés auf der ganzen Welt, in denen sie schreibt, malt, Listen komponiert und nachdenkt. Über alte Zeiten, über die Gegenwart und über die Bücher, die sie gerade liest oder dringend wieder lesen muss. Bis zu 14 Tassen Kaffee trinkt man mit ihr pro Tag und schweift dabei zusammen mit ihr durch ihr Leben, von den 1980er-Jahren bis heute. Es geht auf spektakuläre Reisen, z.B. nach Französisch-Guyana auf den Spuren von Genet oder zu den Gräbern seelenverwandter Künstler (Sylvia Plath, Rimbaud, Frida Kahlo). Immer wieder kommt Patti Smith auf für sie wichtige Autoren zurück: auf Murakami, Bolaño, Wittgenstein und Bulgakow. Jede Geschichte ist gespickt mit kleinen Besonderheiten: Begegnungen, Gegenständen, Bildern, die Patti Smith wie kaum eine andere auratisch aufzuladen versteht.

Eine wunderbare Meditation über das Reisen, über kreatives Schaffen und die hohe Kunst der Kontemplation. Mit zahlreichen von Patti Smith aufgenommenen Polaroidfotos.

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Erscheinungstermin: 10.03.2016

  • Verlag: Kiepenheuer&Witsch
  • Erscheinungstermin: 10.03.2016
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 336 Seiten
  • ISBN: 978-3-462-04863-6
  • »Geradezu schmerzhaft schön (...) eine Ballade über die Verluste, die Zeit, Zufall und Umstände mit sich bringen (…) Smith hat ein wunderbares Gespür für den Klang und die Magie der Worte.«

    The New York Times, 14. Juli 2020
  • » M Train bündelt wie ein Kaleidoskop derartig viele Facetten, dass man die Erinnerungen der 69-Jährigen locker auch anders präsentieren könnte: als Fotobuch [...]; als Weltkarte mit den Cafés, in denen sie sitzt, als Regal mit all den Büchern, die sie liest; als Aufzählung jener Objekte, mit denen sie sich unterhält [...]; oder in Form alld er bekritzelten Papierservietten, mit den Listen an Dingen, die sie packen muss, mit Stichworten für eine Rede, mit Zeilen für ihr immerwährendes 100-Zeichen-Gedicht für Roberto Bolaño. [...] “Es ist nicht leicht, über nichts zu schreiben”, sagt der Cowboy in ihren Träumen. Patti Smith packt dieses “Nichts” in Sätze, die vor Schönheit funkeln.«

    spiegel.de, 14. Juli 2020
  • »Da hilft nur die eigene Lektüre, um den Sog dieses Buches begreifen zu können.«

    leipzig-almanach.de, 2. Mai 2016
  • »Das ist ein Buch intimer Momente.«

    Nürnberger Nachrichten, 14. Juli 2020
  • » M Train von Patti Smith ist tatsächlich, wie der Klappentext im Buch verspricht: »Eine wunderschöne Meditation über kreatives Schaffen und die hohe Kunst der Kontemplation«.

    FM4, 14. Juli 2020
  • » M Train ist das Schönste, das Patti Smith je geschaffen hat.«

    The Nation, 14. Juli 2020
  • » M Train ist das Selbstportrait einer Künstlerin. Es ist ein Tagebuch, ein Traumjournal, ein Fotoalbum, ein Liebesbrief.«

    Deutschlandfunk, 14. Juli 2020
  • »Es ist eine unvergleichlich eigenwillige Odyssee durch ihr Leben und ihren Kosmos, zu der uns Patti Smith in ihrem neuen Buch entführt.«

    L.MAG, 14. Juli 2020
  • » M Train ist ein bewegendes, aber nie rührseliges Buch geworden, denn zum Glück hat eines Patti Smith in all den einsamen Jahren nicht verlassen: ihr Humor.«

    Deutschlandradio Kultur, 14. Juli 2020
  • » M Train hebt sich stark von anderen Prominenten-Autobiografien ab. Es ist ambitionierte Literatur, keine Klatsch-und-Tratsch-Geschichte.«

    Good Times, 14. Juli 2020
  • »So amüsant und teils fast impressionistisch Smith diese Schlaglichter auf das eigene Leben schildert, so sind es doch die das Buch wie Fäden durchziehenden, schmerzhaft-schönen Erinnerungen an ihren 1994 verstorbenen Ehemann Fred, die nachhaltig berühren.«

    Oberösterreichische Nachrichten, 14. Juli 2020
  • »Deutlich wird sogar bei der literarischen Umsetzung dieser Hinwendung zu Kaffee, dass da eine Poetin wirkt, eine Dichterin, die das Leben niemals leichtnimmt, aber in Worten fast spielerisch bis in alle Ecken und Tiefen zu fassen bekommt.«

    Salzburger Nachrichten, 14. Juli 2020
  • »Eine Reise durchs Erinnerungsland, versetzt mit spröder Melancholie. Ein Stück Patti. Das beste.

    myself, 14. Juli 2020
  • »Was für eine Frau, was für ein Buch!«

    Ellen Page, Focus, 14. Juli 2020
  • »Alles ist gleichzeitig da, das Fundamentale und das Banale, das Wahre und das Imaginierte. Alles in einem Erzählstrom verwirbelt.«

    Frankfurter Rundschau, 14. Juli 2020
  • »Das Buch einer unerschütterlichen Künstlerin, der Versuch, aus dem eigenen Leben Literatur zu machen. Wenn sie dann am Ende abermals in einem Traum verschwindet und für die Zukunft »eine Arie auf einen Mantel« oder »ein Requiem auf ein Café« ankündigt, darf man das ruhig als Versprechen verstehen.«

    Der Tagesspiegel, 14. Juli 2020

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