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Hier bin ich

Roman

Wie können wir all die Rollen, die wir zu spielen haben, glaubhaft unter einen Hut bekommen? Wie gleichzeitig Sohn, Vater und Ehemann sein? Oder Mutter, Ehefrau und Geliebte? Erwachsener und Kind? Oder gar Amerikaner und Jude? Wie können wir wir selbst sein, wenn unser Leben doch so eng mit allen anderen verbunden ist? Diese Fragen stehen im Zentrum von Jonathan Safran Foers erstem Roman seit elf Jahren.

»Hier bin ich« erzählt von vier turbulenten Wochen im Leben einer Familie in tiefer Krise. Julia und Jacob haben sich auseinandergelebt, doch wie könnten sie sich trennen, ohne dass ihre drei Söhne darunter leiden oder gar sie selbst? Immer wieder diskutieren sie alle Szenarien durch, kümmern sich aufopferungsvoll um den inkontinenten Hund und die bevorstehende Bar Mitzwa des ältesten Sohns. Gerade als die israelische Verwandtschaft zur Familienfeier in Washington, D.C. eintrifft, ereignet sich ein katastrophales Erdbeben im Nahen Osten, das die Invasion Israels zur Folge hat. Die Fragen »Was ist Heimat? Was bedeutet Zuhause?« stellen sich noch einmal ganz neu, auch für Jacob.

Jonathan Safran Foer schreibt sich mit seinem dritten Roman endgültig in den Olymp der amerikanischen Literatur.

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Erscheinungstermin: 10.11.2016

  • Verlag: Kiepenheuer&Witsch
  • Erscheinungstermin: 10.11.2016
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 688 Seiten
  • ISBN: 978-3-462-04877-3
  • »Man lässt das Fahrrad stehen, um das Buch in der S-Bahn wieder aufzuschlagen, schleppt Hier bin ich überall hin. Es ist 700 Seiten dick, man fliegt hindurch wie im Rausch. Grund dafür sind die Dialoge und Gespräche. Oder besser: Es ist das Tempo dieser Gespräche, der Witz und die Schlagfertigkeit derer, die hier zu Wort kommen, lauter Helden der Ironie, die nie um eine Pointe verlegen sind [...]«

    Julia Encke, FAS, 11. Juli 2020
  • »Auf diesen, seinen [Jonathan Safran Foers] dritten, Roman hat die Literaturszene schon seit zehn Jahren gewartet!«

    ARD ttt, 11. Juli 2020
  • »Foer zeigt sich in Hier bin ich von seiner bisher witzigsten, sentimentalsten und spürbar persönlichsten Seite. [...] ein Portrait der Liebe in ihren unzähligen Formen.«

    Brigitte, 11. Juli 2020
  • »Zauberhafte Dialoge, die extrem klug und unglaublich absurd sind. Ein todkomisches Buch.«

    emotion, 11. Juli 2020
  • »Kein neuer Topos, und doch ist Hier bin ich die aktuell spannendste, traurigste und empathischste Interpretation.«

    FM4, 11. Juli 2020
  • »Großartig ist es wirklich, wie Jonathan Safran Foer Geschichte und Gegenwart miteinander verknüpft.«

    Der Tagesspiegel, 11. Juli 2020
  • »so welt- und wahrheitshaltig«

    Der Spiegel, 11. Juli 2020
  • »meisterhaft erzählt«

    Freundin, 11. Juli 2020
  • »Ein ambitioniertes Buch. Aber eines, das stimmig und genau von der Verwirrung des Menschen in der Moderne erzählt.«

    St. Galler Tagblatt, 11. Juli 2020
  • »Foer beweist in Hier bin ich , dass er es kaum wie ein anderer Autor schaffen kann, sich gleichermaßen intellektuell wie auch emotional einem Thema anzunähern.

    fastforward-magazine.de, 11. Juli 2020
  • »Foer hat das Jahrzehnt seines Verstummens beendet und zündet im Buch seiner Wiederkehr ein hoch manieriertes intellektuelles Feuerwerk.«

    Salzburger Nachrichten, 11. Juli 2020
  • »Alle Romane über unglückliche Ehen gleichen einander, der von Foer ist auf seine eigene Weise ein großes Glück.«

    FAZ, 11. Juli 2020
  • »[...] die Dialoge – umwerfend komisch, böse, treffend.«

    annabelle, 11. Juli 2020
  • »Foers Erzählstil ist und bleibt genial: opulent, aber ohne ein Wort zu viel.«

    Glamour, 11. Juli 2020
  • »eine gewitzte – und aberwitzige – Geschichte vom Scheitern einer Familie.«

    orf.at, 11. Juli 2020
  • »Dieser Roman ist der bislang beste, tiefste, und mutigste eines Autors, von dem man bereits jetzt das nächste Buch sehnlich erhofft.«

    Neue Osnabrücker Zeitung, 11. Juli 2020
  • » Hier bin ich ist gut erzählt, unterhaltsam – und liefert Antworten auf existenzielle Fragen.«

    Hamburger Abendblatt, 11. Juli 2020
  • »[...] ein intellektueller Liebesroman, der tausend Schleier lüftet – und seinen eigentlichen Gegenstand dabei doch bis zuletzt kunstvoll verhüllt. Ein Lebensbuch, todtraurig und wunderbar heiter zugleich, ein Meisterwerk.«

    Aargauer Zeitung, 11. Juli 2020
  • »Ein lesenswerter Roman!«

    MDR Kultur, 11. Juli 2020
  • »Ein kleinteiliger Familienroman, der zugleich die grundlegenden Fragen jüdischer Identität erörtert, und das mit existentieller Wucht, Mikro- und Makroebene korrespondieren packend, eine fundamentale Geschichte.«

    WDR 5, 11. Juli 2020
  • »Über fast 700 Seiten montiert Foer Erzählpassagen, Dialoge und fiktive Dokumente miteinander. [...] Das ist im besten Sinne verwirrend, ebenso anrührend wie witzig und in jedem Fasll eine sehr gute Antwort auf die Frage, was er die letzten Jahre so gemacht hat.«

    Neon, 11. Juli 2020

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