Kein Wunder

Roman

Bochum, Berlin und der letzte Sommer vor der Wende.

Berlin, 1989. Fränge ist Anfang 20 und genießt das Leben in vollen Zügen. Freundinnen hat er gleich zwei: Marta im Westen und Rosa im Osten – die natürlich nichts voneinander wissen. Als Förster und Brocki aus Bochum zu Besuch kommen, macht das die Sache nicht einfacher, denn Rosa bringt auch bei Förster so einiges in Unordnung. Die drei Freunde aus dem Ruhrgebiet erleben zwei Biotope in ihren letzten Monaten: die Subkultur Westberlins und die Dissidentenszene im Osten – junge Leuten wie sie, die gerade ihren ganz eigenen Aufbruch organisieren. Aber auch zu Hause im Ruhrgebiet ist nichts mehr wie es mal war. Film, Musik, Klubs und Kneipen – alles jung und in Bewegung. Frank Goosens Roman ist eine wunderbare Komödie über eine Zeit gelungen, in der es mehr Deutschlands gab, als man brauchte. Und über einen selbst ernannten »Weltenwanderer der Liebe« im geteilten Berlin – der aus guten Gründen nicht gerade scharf ist auf eine Veränderung der politischen Verhältnisse.

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»ein bemerkenswert starker Wenderoman«

Jens-Uwe Sommerschuh,
Freie Presse, 02. April 2019

»Auch dieses Buch lebt von Goosens Kunst, Dialoge wie aus dem Leben zu formulieren – aber besondere Pointen zu setzen. Überall schimmert trockener Humor durch. Ruhrgebietstypische Lebenskunst eben.«

Marie-Luise Braun,
Neue Osnabrücker Zeitung, 27. März 2019

»kraftvolle und schnelle Erzählweise«


Westfälischer Anzeiger, 27. Februar 2019

»Die Situationskomik ist einfach entwaffnend. Alles wirkt mühelos. Ein Buch, das Spaß macht.«

Welf Grombacher,
Nürnberger Nachrichten, 23. Februar 2019

»großartig«


Ruhr Nachrichten, 10. April 2019

»Goosen [...] schreibt mit leichter Hand und schönem, nie plakativem Witz.«


Express, 07. April 2019

»Voller Humor, detailreich [...] Kein Wunder bewegt sich federleicht zwischen Ost und West.«

Dietmar Jacobsen,
literaturkritik.de, 15. März 2019

»[...] amüsantes, gut erzähltes Buch [...]«

Jens-Uwe Sommerschuh,
Sächsische Zeitung, 15. März 2019

»ungemein spannend«

Ronald Meyer-Arlt,
Hannoversche Allgemeine Zeitung, 13. März 2019

»Ein Lesevergnügen, von dem man nicht anders als restlos begeistert sein kann«

Susann Fleischer,
literaturmarkt.info, 18. Februar 2019

»Goosen ist [...] eine amüsante Auseinandersetzung mit einem Stück Zeitgeschichte geglückt.«

Stefanie Strüber,
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 16. Februar 2019

»[...] eine so muntere wie detailgenaue Ost-West-Komödie«

Britta Heidemann,
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 08. Februar 2019

»Auf den ersten Blick ist Frank Goosens neuer Roman Kein Wunder eine so muntere wie detailgenaue Ost-West-Komödie. Unterhalb der Humor-Welle aber, im tiefen Gewässer, spürt Goosen den Prägungen einer Generation nach, ob sie nun aus reviertypischen Arbeiterhaushalten oder Professoren-Vierteln am Rande der Ruhr-Uni stammen.«

Britta Heidemann,
Rheinische Post, 07. Februar 2019

»Goosen hat ganz sanft eine Dichterbiografie verfasst, einen neuen »Taugenichts«, in dem es ja auch um die Aussöhnung von Poesie und Leben geht: »Das schien sein Job zu sein«, schreibt er über [seinen Helden] Förster: »zuschauen. Und sich alles merken. Und irgendwann aufschreiben.« Gut, dass Goosen/Förster das getan haben«

Cosima Lutz,
Berliner Morgenpost, 06. Februar 2019

»Ein sehr persönliches Stück deutsch-deutscher Geschichte und eine wunderbare Komödie über Freundschaft, Liebe und Veränderung.«

E. B.,
Bielefelder

»Großartige Liebeserklärung an die Achtziger, die erste Liebe und an Berlin!«


Applause Kundenmagazin von ticketmaster
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch eBook
  • Erscheinungstermin: 14.02.2019
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  • ISBN: 978-3-462-31950-7
  • 352 Seiten
  • Autor: Frank Goosen
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Kein Wunder
Frank Goosen Kein Wunder
  • »ein bemerkenswert starker Wenderoman«

    Jens-Uwe Sommerschuh, Freie Presse, 02. April 2019
  • »Auch dieses Buch lebt von Goosens Kunst, Dialoge wie aus dem Leben zu formulieren – aber besondere Pointen zu setzen. Überall schimmert trockener Humor durch. Ruhrgebietstypische Lebenskunst eben.«

    Marie-Luise Braun, Neue Osnabrücker Zeitung, 27. März 2019
  • »kraftvolle und schnelle Erzählweise«

    Westfälischer Anzeiger, 27. Februar 2019
  • »Die Situationskomik ist einfach entwaffnend. Alles wirkt mühelos. Ein Buch, das Spaß macht.«

    Welf Grombacher, Nürnberger Nachrichten, 23. Februar 2019
  • »großartig«

    Ruhr Nachrichten, 10. April 2019
  • »Goosen [...] schreibt mit leichter Hand und schönem, nie plakativem Witz.«

    Express, 07. April 2019
  • »Voller Humor, detailreich [...] Kein Wunder bewegt sich federleicht zwischen Ost und West.«

    Dietmar Jacobsen, literaturkritik.de, 15. März 2019
  • »[...] amüsantes, gut erzähltes Buch [...]«

    Jens-Uwe Sommerschuh, Sächsische Zeitung, 15. März 2019
  • »ungemein spannend«

    Ronald Meyer-Arlt, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 13. März 2019
  • »Ein Lesevergnügen, von dem man nicht anders als restlos begeistert sein kann«

    Susann Fleischer, literaturmarkt.info, 18. Februar 2019
  • »Goosen ist [...] eine amüsante Auseinandersetzung mit einem Stück Zeitgeschichte geglückt.«

    Stefanie Strüber, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 16. Februar 2019
  • »[...] eine so muntere wie detailgenaue Ost-West-Komödie«

    Britta Heidemann, Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 08. Februar 2019
  • »Auf den ersten Blick ist Frank Goosens neuer Roman Kein Wunder eine so muntere wie detailgenaue Ost-West-Komödie. Unterhalb der Humor-Welle aber, im tiefen Gewässer, spürt Goosen den Prägungen einer Generation nach, ob sie nun aus reviertypischen Arbeiterhaushalten oder Professoren-Vierteln am Rande der Ruhr-Uni stammen.«

    Britta Heidemann, Rheinische Post, 07. Februar 2019
  • »Goosen hat ganz sanft eine Dichterbiografie verfasst, einen neuen »Taugenichts«, in dem es ja auch um die Aussöhnung von Poesie und Leben geht: »Das schien sein Job zu sein«, schreibt er über [seinen Helden] Förster: »zuschauen. Und sich alles merken. Und irgendwann aufschreiben.« Gut, dass Goosen/Förster das getan haben«

    Cosima Lutz, Berliner Morgenpost, 06. Februar 2019
  • »Ein sehr persönliches Stück deutsch-deutscher Geschichte und eine wunderbare Komödie über Freundschaft, Liebe und Veränderung.«

    E. B., Bielefelder
  • »Großartige Liebeserklärung an die Achtziger, die erste Liebe und an Berlin!«

    Applause Kundenmagazin von ticketmaster

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