Lunar Park

Roman

»Ein trickreich inszeniertes Spiel mit dem eigenen Lebenslauf« Der Spiegel.

Zunächst glaubt man, eine Autobiographie in den Händen zu halten: Autor und Protagonist Bret Easton Ellis erzählt von seinen Romanen, von den Menschen, die in seinem Leben eine Rolle spielten, von Beziehungen und Affären und von seiner Familie, vor allem von seinem unerträglichen Vater. Bret heiratet Jayne und zieht mit ihr und den beiden Kindern in einen Vorort, um endlich ein richtiges Familien-leben zu führen. Doch das Idyll wird gestört, als seltsame Dinge geschehen und sich Realität und Fiktion vermischen: ein Spielzeug seiner Tochter beginnt ein Eigenleben zu führen, Jungen verschwinden aus der Nachbarschaft und die Farbe des Hauses blättert ab. Ist das alles auf Ellis’ kranke Fantasie zurückzuführen, oder passiert es wirklich? Aus dem Familienroman wird ein Horrorszenario, das man gleichzeitig nicht ernst nehmen kann. Ein großartiges Spiel um Schein und Sein, eine bizarre Selbstspiegelung, die bewusst aufs Glatteis führen will und sich jeglicher Kategorisierung verweigert.

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Erscheinungstermin: 10.01.2019

  • Verlag: KiWi-Taschenbuch, Kiepenheuer & Witsch eBook, Kiepenheuer&Witsch
  • Erscheinungstermin: 10.01.2019
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 496 Seiten
  • ISBN: 978-3-462-05206-0 (Taschenbuch)
  • ISBN: 978-3-462-31894-4 (E-Book)
  • ISBN: 978-3-462-03654-1 (Gebundene Ausgabe)
  • »Trickreich inszeniertes Spiel mit dem eigenen Lebenslauf. [...] Grandios die Sitzungen des Ehepaares bei der Eheberaterin [...]; besser noch die Schilderung einer Dinnerparty bei den Nachbarn [...].«

    Der Spiegel, 7. Dezember 2019
  • »Ein großartiges Spiel um Schein und Sein, eine bizarre Selbstspiegelung, die bewusst aufs Glatteis führen will und sich jeglicher Kategorisierung verweigert.«

    jpc-courier, 7. Dezember 2019
  • »Eine Groteske, die etwas von der Schauerromantik E.A. Poes hat und vom atmosphärisch dichten Gewaber aus David-Lynch-Filme. [...] eine enorm konsequente Gesellschaftssatire.«

    taz, 7. Dezember 2019
  • »Ohne Ellis hätte es keinen Christian Kracht, keinen Michel Houellebecq und keinen Irvine Welsh gegeben.«

    Süddeutsche Zeitung, 7. Dezember 2019
  • »Ellis kann schreiben wie sonst nur wenige.«

    Die Zeit, 7. Dezember 2019
  • »Über weite Strecken liest sich das Buch wie eine Hommage an Horrormeister Stephen King. [...] in Lunar Park kommt ein neuer Ellis zum Vorschein.«

    FAZ, 7. Dezember 2019

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