Der Silberfuchs meiner Mutter
Roman
- Verlag: Kiepenheuer&Witsch
- Erscheinungstermin: 09.09.2021
- Lieferstatus: Im Handel lieferbar
- ISBN: 978-3-462-00213-3
- 224 Seiten
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»›Der Silberfuchs meiner Mutter‹ ist ein berührender historischer Roman von Identitätssuche, Erinnerung, Liebe und Verstrickung und hält trotz aller Tragik viele glückliche Lesemomente bereit.«
Annette Raschner, ORF, 07. September 2021 -
»Wir haben es [...] mit einer Virtuosität des Erzählens zu tun, die ihresgleichen sucht, machen uns mit der Lektüre auf die Spur des bestgehüteten Geheimnisses, über das jeder Mensch, solange er bei Trost ist, fraglos verfügt: die Einbildungskraft.«
Markus Bundi, Wiener Zeitung, 11. September 2021 -
»So etwas lässt sich nicht erfinden. Und wohl kaum eindrucksvoller beschreiben.«
APA Austria Presse Agentur, 10. September 2021 -
»›Der Silberfuchs meiner Mutter‹ [ist] ein beeindruckendes Porträt von Menschen, die immer wieder an den Rand der Verzweiflung gedrängt werden – und dennoch nicht aufhören, auf Linderung zu hoffen.«
Rainer Moritz, Die Presse Spectrum, 11. September 2021 -
»Alois Hotschnig hat einen literarischen Monolog von existenzieller Wucht geschrieben.«
hr2-kultur, 20. September 2021 -
»Alois Hotschnig hat einen bewegenden Roman über ein sogenanntes Lebensborn-Kind geschrieben [...]. Was den Roman so lesenswert und besonders macht, ist Hotschnigs geschickt arrangiertes Spiel mit Erinnerungen. Was trägt? Was ist trügerisch? Immer wieder eröffnet sich eine andere Perspektive.«
Claudia Ingenhoven, MDR Kultur, 22. September 2021 -
»›Der Silberfuchs meiner Mutter‹ ist ein konsequent-komponierter Schritt nach vorne auf bislang noch unerschlossenes Erzähl-Territorium – und mithin Hotschnigs riskantester Text. [...] Roman also, nicht Biografie; Erzählung, nicht Nacherzählung. Und Erzählen heißt bei Hotschnig immer bedingungsloses Erzählen.«
Joachim Leitner, ORF, 01. Oktober 2021 -
»Alois Hotschnig [erzählt] in diesem Roman, auf jeder Seite, in jeder Zeile, in jedem Wort und in jedem Satzzeichen von einem durch Geburtszufall besonders geprägten Leben. In einer Sprache, die man singen hört.«
Wilhelm Huber, Die Brücke, 01. Oktober 2021 -
»Eines der wichtigen Bücher aus Österreich in diesem Jahr!«
Anton Thuswaldner, Salzburger Nachrichten, 23. November 2021 -
»Erzählt wird die Geschichte eines Menschen, [...] der durch die Macht des Schauspiels aus den Niederungen seiner Verzweiflung herausfindet. Alois Hotschnig setzt diesem Akt der Selbstermächtigung in einem ebenso feinfühligen wie bewegenden Roman ein anrührendes Denkmal.«
Günter Kaindlstorfer, WDR 5 Bücher, 10. Dezember 2021 -
»Aber die eine Wahrheit gibt es in diesem so berührenden wie kunstvollen, und zwar auch bühnenkunstvollen Roman ohnehin nicht.«
Carsten Otte, SWR 2 lesenswert, 19. Dezember 2021 -
»Alois Hotschnig erzählt in seinem grossartigen neuen Buch über eine wahre Begebenheit [...] [und] zeichnet mit Empathie die bewegte Geschichte eines Kindes nach.«
Paul Jandl, NZZ, 16. Dezember 2021 -
»Hotschnig hat die Biographie eines Schauspielers, die in die Nazizeit zurückreicht, anvertraut bekommen, und er umkreist dieses Leben behutsam, mit mikrochirurgischer Präzision. Es ist, als würde man dem Autor beim Kochen über die Schulter schauen und immer wieder kosten dürfen. Obwohl es jedes Mal ausgewogen schmeckt, kocht er weiter, immerzu, bis das Gericht mehrere mögliche Fassungen hat, eine jede bittersüß.«
Ilija Trojanow, faz.net, 02. Januar 2022 -
»Ein bewegendes Stück Gegenwartsliteratur, das bestimmt viele LeserInnen findet und sich bestens für Literaturgespräche eignet.«
Elisabeth Zehetmayer, Bibliotheksnachrichten, 01. März 2022 -
»In einer knappen, dichten und glasklaren Sprache entfaltet Hotschnig ein eindrucksvolles und zugleich bewegendes Zeitdokument, in dem sich sukzessive Puzzlesteine zu einem möglichen Mosaik zusammenfügen.«
Maria Renhardt, Die Furche, 06. Oktober 2022 -
»Ein starkes Stück über zwei Familien.«
Karin Waldner-Petutschnig, Kleine Zeitung, 11. September 2021