Barbara stirbt nicht Barbara stirbt nicht
Barbara stirbt nicht
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Barbara stirbt nicht

Roman

Herr Schmidt taut auf.

Walter Schmidt ist ein Mann alter Schule: Er hat die Rente erreicht, ohne zu wissen, wie man sich eine Tütensuppe macht und ohne jemals einen Staubsauger bedient zu haben. Schließlich war da immer seine Ehefrau Barbara. Doch die steht eines Morgens nicht mehr auf. Und von da an wird alles anders.

Mit bitterbösem Witz und großer Warmherzigkeit zugleich erzählt Alina Bronsky, wie sich der unnahbare Walter Schmidt am Ende seines Lebens plötzlich neu erfinden muss: als Pflegekraft, als Hausmann und fürsorglicher Partner, der er nie gewesen ist in all den gemeinsamen Jahren mit Barbara. Und natürlich geht nicht nur in der Küche alles schief. Doch dann entdeckt Walter den Fernsehkoch Medinski und dessen Facebook-Seite, auf der er schon bald nicht nur Schritt-für-Schritt-Anleitungen findet, sondern auch unverhofften Beistand. Nach und nach beginnt Walters raue Fassade zu bröckeln – und mit ihr die alten Gewissheiten über sein Leben und seine Familie.

»Barbara stirbt nicht« ist das urkomische Porträt einer Ehe, deren jahrzehntelange Routinen mit einem Schlag außer Kraft gesetzt werden, und ein berührender Roman über die Chancen eines unfreiwilligen Neuanfangs.

»Barbara war perfekt, dachte er überrascht. Natürlich gab es auf der Welt noch mehr alte Frauen, schon wegen der Statistik, aber Herr Schmidt hatte sie alle gesehen: kein Vergleich zu Barbara.«

  • Gebundene Ausgabe 20,00 €
  • E-Book 14,99 €

Erscheinungstermin: 09.09.2021

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  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch eBook
  • Erscheinungstermin: 09.09.2021
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 256 Seiten
  • ISBN: 978-3-462-30233-2
Book Cover
Barbara stirbt nicht
  • »Rührend und nah am echten Leben.«

    Barbara, 1. Dezember 2021
  • »[K]lug, komisch, schräg und menschenfreundlich.«

    chrismon, 27. November 2021
  • »Bronsky ist unterhaltsam und amüsant.«

    Oberösterreichische Nachrichten, 6. November 2021
  • »[Bronsky] kann federleicht erzählen und lässt einen doch immer wieder die Seelenlast spüren, die Herr Schmidt schon so lange mit sich herumträgt. [...] Die absonderlichen Szenen dieser Ehe mit feinem Gespür fürs Aberwitzige, fürs Absurde zu beschreiben ist ein literarisches Glanzstück.«

    Christine Westermann, stern, 4. November 2021
  • »Ein leichthändig geschriebenes Buch, heiter, klug und voller Mitgefühl auch für die Tragik dieser verkrusteten Ehe.«

    Jutta Duhm-Heitzmann, WDR 3 Mosaik, 13. Oktober 2021
  • »Alina Bronsky beherrscht die Kunst des leichten, spielerischen Erzählens. Belanglos ist das, was sie ihren Lesern zu sagen hat, dadurch aber noch lange nicht. Im Gegenteil: Indem ihre Figuren wie aus dem Leben gegriffen wirken [...], erleben sie auch all das, was ein Leben zu bieten haben kann: Freude und Leid, Gutes wie Böses, Alltag und Ausnahmezeiten, offen zu Tage Liegendes wie Verdrängtes.«

    Dietmar Jacobsen, literaturkritik.de, 1. Oktober 2021
  • »Der Humor ist gewohnt bissig, die Charaktere eigenwillig, das Lachen kommt ganz von selbst – man liebt Alina Bronsky für ihren unsympathischen Helden und fühlt sich ihm, trotz allem, auch ein bisschen verbunden.«

    Imke Weiter, emotion, 1. Oktober 2021
  • »Jene absonderlichen Szenen einer 52 Jahre alten Ehe zu beschreiben, mit feiner Distanz, dem Gespür für Komik, fürs Schräge und Absurde ist ein literarisches Glanzstück.«

    Christine Westermann, WDR 5, 24. September 2021
  • »Alina Bronsky bringt uns dazu, für eine Person Gefühle zu entwickeln, die wir im wirklichen Leben womöglich nicht gut leiden könnten.«

    Katharina Granzin, Frankfurter Rundschau, 22. September 2021
  • »[Bronsky lässt] keine witzige Situation aus, unterfordert aber auch nie. Sie schafft ein gutes Gleichgewicht.«

    Peter Pisa, Kurier, 18. September 2021
  • »Die Bestseller-Autorin Alina Bronsky hat mit ›Barbara stirbt nicht‹ wieder einen amüsanten Unterhaltungsroman vorgelegt.«

    Ruhr Nachrichten, 15. September 2021
  • »Alina Bronsky erzählt mit bitterbösem Witz und großer Warmherzigkeit wie sich der unnahbare Walter Schmidt am Ende seines Lebens plötzlich neu erfinden muss: als Pflegekraft, als Hausmann und fürsorglicher Partner, der er nie gewesen ist in all den gemeinsamen Jahren mit Barbara.«

    Film, Sound & Media, 1. September 2021

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