Lebenslauf

»Was hat mich geprägt?« Und: »Was habe ich daraus gemacht?«

Als im Herbst des letzten Jahres Alice Schwarzers Autobiographie »Lebenslauf« erschien, waren die Medien voll des Lobes über die zeitgeschichtliche und literarische Qualität dieses Memoirenbandes.In großer Offenheit schreibt Alice Schwarzer in »Lebenslauf«, was sie geprägt hat – und was sie daraus gemacht hat. Über die politisierte Großmutter und den fürsorglichen Großvater, über ihr schwieriges Verhältnis zur Mutter. Über ihre Kindheit auf dem Dorf und die Jugend in Wuppertal. Über beste Freundinnen und den ersten Kuss. Über Swinging Schwabing in den 60ern und ihre Zeit als Reporterin bei pardon. Über ihr Leben als Korrespondentin und den euphorischen Aufbruch der Pariser Frauenbewegung. Über ihre frühen feministischen Aktionen gegen den § 218 und den Skandal vom »Kleinen Unterschied« – bis hin zur EMMA-Gründung.Alice Schwarzer ist die Stimme in Deutschland für die Rechte der Frauen. Ihre Leidenschaft, ihre Konfliktfähigkeit und ihr kämpferischer Elan sind Legende.

»Sie liebt Mode. Sie schminkt sich. Sie schwärmt für James Dean. Wenn das keine Frau ist, mit der sich neue deutsche Mädchen und Postfeministinnen identifizieren können!« (Heide Oestreich, taz)

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Erscheinungstermin: 08.11.2012

  • Verlag: KiWi-Taschenbuch
  • Erscheinungstermin: 08.11.2012
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 464 Seiten
  • ISBN: 978-3-462-04456-0
  • »Nicht nur eine Biografie, sondern ein Panorama dieses Landes, das diese Frau [...] auf den Kopf gestellt hat wie keine zweite – gegen alle, auch politische Widerstände.«

    Adam Soboczynski, Die Zeit, 1. Dezember 2011
  • »[...] ein zeithistorisch aufschlussreicher Rückblick auf die Jahre ihres Durchbruchs, der Respekt und Interesse verdient – und der vielleicht auch manches an ihrem Auftreten [...] verständlich macht.«

    Johan Schloemann, Süddeutsche Zeitung Literaturbeilage, 11. Oktober 2011
  • »[...] ein zeithistorisch aufschlussreicher Rückblick auf die Jahre ihres Durchbruchs, der Respekt und Interesse verdient – und der vielleicht auch manches an ihrem Auftreten [...] verständlich macht.«

    Süddeutsche Zeitung Literaturbeilage, 11. Oktober 2011
  • »Schwarzer ist eine brillante Erzählerin. Das Buch zieht mit. Es ist amüsant und ungeheuer detailreich, voller Anekdoten über Begegnungen und Freundschaften mit ungewöhnlichen Menschen.«

    Marcus Heumann, Deutschlandradio, 19. September 2011
  • »Schwarzer ist eine brillante Erzählerin. Das Buch zieht mit. Es ist amüsant und ungeheuer detailreich, voller Anekdoten über Begegnungen und Freundschaften mit ungewöhnlichen Menschen.«

    Deutschlandradio, 19. September 2011
  • »Fünfzehn glänzende Kapitel. [...] unbedingt lesenswert.«

    Petra Gehring, FAZ, 15. September 2011
  • »Alice Schwarzer erzählt von Alice Schwarzer und von einem Teil deutscher Nachkriegsgeschichte – spannend, authentisch, berückend.«

    Ruth Klüger, Die Welt, 10. September 2011
  • »Ihre Lebensgeschichte ist die Geschichte eines grandiosen Aufstiegs und eines noch grandioseren Bestehens über Jahrzehnte.«

    Ulrike Posche, stern, 8. September 2011
  • »Ihre Lebensgeschichte ist die Geschichte eines grandiosen Aufstiegs und eines noch grandioseren Bestehens über Jahrzehnte.«

    stern, 8. September 2011

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