- Verlag: Kiepenheuer & Witsch eBook
- Übersetzt von: Maria Weissenböck
- Erscheinungstermin: 14.02.2019
- Lieferstatus: Sofort per Download lieferbar
- ISBN: 978-3-462-31958-3
- 288 Seiten
- entspricht den Vorgaben der EPUB Accessibility Specification 1.1
- keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert (bis auf)
- navigierbares Inhaltsverzeichnis
- logische Lesereihenfolge eingehalten
- Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
- hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
- ARIA-Rollen vorhanden
- alle Texte können angepasst werden
- alle zum Verständnis notwendigen Inhalte über Screenreader zugänglich
- entspricht den Vorgaben der WCAG v2.1
- entspricht den Vorgaben der WCAG Level AA
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»Humorvoll melancholisch [...] So widersetzt sich der Roman [...] klug und kunstvoll dem Vergessen.«
Stefan Otto, Die Rheinpfalz, 03. April 2019 -
»Maljartschuk ist eine herausragende Erzählerin, die gegen das Ausradieren ukrainischer Geschichte anschreibt.«
volksblatt.at, 29. März 2019 -
»Ein literarisches Wagnis, das gelingt«
Carsten Otte, SWR 2, 24. Februar 2019 -
»Ein außergewöhnlich ambitioniertes Werk, das durch seine klare, besonnene Sprache besticht.«
stern, 21. Februar 2019 -
»Das Tröstliche an diesem Buch ist seine Untröstlichkeit. Der Blauwal schließt sein Maul und schwimmt weiter.«
Frankfurter Rundschau, 19. Februar 2019 -
»Wie bei vielen ihrer schreibenden Landsleute ist auch bei dieser Autorin diese sensible Beherrschung der Sprache und die Fähigkeit, trotzdem radikale Bilder zu finden, zu bewundern.«
Bernd Noack, Nürnberger Zeitung, 15. März 2022 -
»Tanja Maljartschuk bindet den historischen Stoff in beeindruckender motivischer Dichte mit der fiktiven Geschichte um ihre Erzählerin zusammen.«
Daniel Graf, Republik.ch, 12. März 2022 -
»Der Roman ist ein Versuch, Menschenleben, die das ›Futter der Zeit‹ sind, vor der Vergessenheit zu bewahren.«
Oxana Matiychuk, Publik-Forum, 29. April 2022 -
»Wer die Entwicklung der Ukraine, ihr Ringen um Unabhängigkeit mitsamt eigener Sprache, eigener Kultur verstehen will, findet in Tanja Maljartschuks Roman viel Material - mit dem sie auf kluge, suggestive Weise spielt.«
Antje Weber, Süddeutsche Zeitung, 26. Juni 2022