Als die Tauben verschwanden Als die Tauben verschwanden
Als die Tauben verschwanden
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Als die Tauben verschwanden

Roman

Finnland ist Gastland der Frankfurter Buchmesse und Sofi Oksanen ihr Star

Der Roman folgt dem Schicksal dreier Esten während des Zweiten Weltkriegs und danach: Roland, einem prinzipientreuen estnischen Freiheitskämpfer, seinem machthungrigen, skrupellosen Cousin Edgar und dessen Frau Juudit, die sich in einen deutschen Offizier verliebt. Ein meisterhaft komponierter Roman über Machtstreben, Liebe und Verrat.Estland zur Zeit der deutschen Besatzung: Während sich Roland versteckt hält, weil er immer noch an die estnische Befreiung glaubt, versucht Edgar ins Zentrum der Machthaber vorzustoßen. Seine Frau Juudit verliebt sich in einen hohen deutschen Offizier, nicht ahnend, dass ihr Mann über genau diesen Offizier die Karriereleiter emporklettern möchte. Nach dem Krieg werden die Karten neu gemischt, Estland steht unter der Besatzung der Sowjets, und wieder ist es Edgar, der hofft, seiner Vergangenheit zum Trotz auch bei den Kommunisten eine herausragende Rolle zu spielen. Intrigen und Legenden, Verrat und Heimtücke, Liebe und Familie – Sofi Oksanen hat einen Roman geschrieben, der sich durch die meisterliche Konstruktion wie ein Thriller liest und dessen Figuren, allen voran Edgar, man nicht mehr vergisst.Die internationale literarische Sensation des Jahres.

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Erscheinungstermin: 14.08.2014

  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch eBook
  • Erscheinungstermin: 14.08.2014
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 432 Seiten
  • ISBN: 978-3-462-30826-6
Book Cover
Als die Tauben verschwanden
  • »Eine großartig geschriebene Geschichte über drei Menschen mit unterschiedlichen Lebensentwürfen.«

    Cornelia Camen, BuchMarkt
  • »Sofi Oksanen hat den großen Geschichtsroman eines kleinen Landes geschrieben, das zwischen den Fronten liegt.«

    Focus-Spezial
  • »Kunstvoll lotet die Finnin in Als die Tauben verschwanden die Untiefen des menschlichen Charakters aus.«

    Nürnberger Nachrichten
  • »Sofi Oksanens neuer Roman ist beunruhigend stark – kein Ruhekissen für den Geist, sondern ein virtuoser Hammer, mit dem man Nägel ins Holz treibt.«

    Tages-Anzeiger, Schweiz
  • »Ihre literarischen Starqualitäten liegen [...] in den gewagten Verfahren, mit denen sie die Schmerzenslinien der Geschichte herauspräpariert.«

    Die Zeit
  • »Ein Buch, das unter die Haut geht.«

    Buchjournal
  • »[Der Roman] überzeugt nicht nur durch seine Bildsprache, [...] er ist zugleich ein Lehrstück über Macht, Mitläufertum und Moral.«

    spiegel.de
  • »Harter Stoff, aber so spannend erzählt wie ein Thriller.«

    myself
  • »Es ist [...] ein atemberaubendes und fesselndes Buch.«

    MDR Figaro
  • »Sofi Oksanen gelingt es auf packende Weise, ein halbes Jahrhundert des Totalitarismus in Estland lebendig werden zu lassen.«

    Trierischer Volksfreund
  • »Intrigen und Legenden, Verrat und Heimtücke, Liebe und Familie; durch die meisterliche Konstruktion liest sich Oksanens Roman wie ein Thriller [...].«

    mottingers-meinung.at
  • »[...] ein meisterhaft komponiertes Werk über Machtstreben, Liebe und Verrat...«

    SR 2 Kulturradio BücherLese
  • »[Der Roman] entwickelt [...] einen starken Sog, bis er gegen Ende so fessenlnd wird wie ein Thriller. Ein großes Leseerlebnis!«

    aus.gelesen.de
  • »Bevölkert von einer vielfältigen Schar präzise gezeichneter Charaktere und dabei so unterhaltsam und spannend wie ein Krimi.«

    Emma
  • »Was Menschen alles tun, um Macht und Einfluss zu behalten, davon erzählt Sofi Oksanen und dadurch ist ihr Buch so zeitlos und erschütternd aktuell.«

    Bettina Lehnert, NDR Kulturjournal
  • »Herausgekommen ist ein überzeugender Roman, der bis zum grandiosen, von der Kunst der Andeutung lebenden Schluss spannend bleibt.«

    Tobias Wenzel, SWR 2
  • »Propaganda als Geschichtsschreibung und die Rolle von Kollaborateuren: Das ist wohl noch nie so anschaulich und spannungsreich literarisch verarbeitet worden wie hier.«

    Sächsische Zeitung
  • »Mit ihren Beschreibungen damaliger Propagandamethoden ist der Roman ein Beitrag zur aktuellen Debatte um den Konflikt in der Ukraine.«

    Deutsche Welle
  • »Grandios gelingt es Oksanen, den Menschen und Gefühlen eine Stimme zu geben, die in den siegreichen Geschichtsschreibungen der Vergangenheit verteufelt oder ausgeblendet wurden.«

    Deutschlandfunk
  • »[...] meisterhaft erzählt, [...] spannend wie ein Thriller, lehrreich wie ein historischer Roman, er hat philosophische Tiefe und er unterhält [...].«

    Jana Volkmann, Der Freitag
  • »[...] einer der beachtlichen Romane dieses finnischen Herbstes [...].«

    Sylvia Staude, Frankfurter Rundschau
  • »[...] brandaktueller Beitrag zur Debatte um das Rollenverhalten von Putins Russland [...]«

    Literaturhaus Frankfurt

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