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Planet Magnon

Roman

»Als hätte der StarWars-Erfinder George Lucas zusammen mit Jürgen Habermas, dem brillantesten Soziologen Deutschlands, einen Roman verfasst« Denis Scheck

Leif Randt schickt seine Protagonisten in eine bizarrutopische Welt, die an neue Popmythen ebenso erinnert wie an Klassiker des Hollywoodkinos. In den unendlichen Weiten des Weltraums existiert ein Sonnensystem, dessen sechs Planeten und zwei Monde von einer weisen Computervernunft regiert werden. Zwischen Metropolenplanet Blossom und Müllplanet Toadstool ist längst die neue Zeit angebrochen, eine postdemokratische Ära des Friedens und der Selbstkontrolle. Menschen haben sich zu Kollektiven zusammengeschlossen, die um die besten Lebensstile konkurrieren. Doch das Sonnensystem wird erschüttert, als das aggressive Kollektiv der gebrochenen Herzen von sich reden macht. Minzefarbene Giftwolken steigen von Marktplätzen und Sommercamps auf, tatsächliche Gewalt droht in die Planetengemeinschaft zurückzukehren. Können Marten Eliot und Emma Glendale, die beiden jungen Spitzenfellows des Dolfin-Kollektivs, den Umsturz verhindern?

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Erscheinungstermin: 12.01.2017

  • Verlag: KiWi-Taschenbuch, Kiepenheuer&Witsch, Kiepenheuer & Witsch eBook
  • Erscheinungstermin: 12.01.2017
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 304 Seiten
  • ISBN: 978-3-462-04953-4 (Taschenbuch)
  • ISBN: 978-3-462-04720-2 (Gebundene Ausgabe)
  • ISBN: 978-3-462-30911-9 (E-Book)
  • »Im Vordergrund steht [...] wie klug [...] diese Geschichte ist. Und wie perfekt Randt die Sprache dafür einsetzt. [...] Planet Magnon steckt voller gescheiter und verrückter Einzelheiten.«

    Frankfurter Rundschau, 15. Mai 2015
  • »[...] ein Hochkonzentrat von soziotopologischen Gegenwartsfortschreibungen, die subtil und einfallsreich sind, intelligent, überraschend und von lässiger Ironie. [...] vom üblichen Eigenbeschäftigungsquark der deutschen Literatur Lichtjahre entfernt [...].«

    SWR 2, 11. Mai 2015
  • »Interessante Themen, ein eher leiser, kluger Roman – Science Fiction ohne Thriller, auch mal schön.«

    Augsburger Allgemeine, 6. Mai 2015
  • » Planet Magnon ist ein gewichtiger Roman, der zwischen seinen goldenen Buchdeckeln eine faszinierende Welt zum Leben erweckt.«

    Frankfurter Neue Presse, 25. April 2015
  • »[...] eine der Stärken dieses Romans, der unsere Gegenwart in eine mögliche Zukunft verlängert, ohne sich in Sci-Fi-Etüden zu verlieren: Die Antwort sind immer wir.«

    Spex, 23. April 2015
  • » Planet Magnon führt in ferne, oft ironisch kommentierte Utopiewelten und kombiniert überaus unterhaltsam Science Fiction mit Fantasy.«

    NDRkultur Neue Bücher, 16. April 2015
  • »Mit begrifflicher Schärfe schildert Leif Randt in seinem Roman den Horror utopischer Welten.«

    NZZ, 11. April 2015
  • »[Der Roman] ist ein Trauerspiel, gewiss. Aber eines, das vorzüglich konstruiert und abgründig komisch ist.«

    FAZ, 31. März 2015
  • » Planet Magnon ist ein mutiger Roman, den man unbedingt lesen sollte.«

    Nürnberger Nachrichten, 23. März 2015
  • »Als hätte der StarWars-Erfinder George Lucas zusammen mit Jürgen Habermas, dem brillantesten Soziologen Deutschlands, einen Roman verfasst. Unglaublich zeitgenössisch. Man könnte zu diesem Roman [...] tanzen.«

    ARD ttt, 15. März 2015
  • »Eine bemerkenswerte Bestandsaufnahme unserer Gesellschaft«

    WDR 5 Lesefrüchte, 14. März 2015
  • » Planet Magnon [ist] eine bemerkenswerte Bestandsaufnahme der Gegenwart.«

    WDR 5 Bücher, 14. März 2015
  • »[Leif Randt] liefert hier nicht nur eine äußerst clever konstruierte Sci-Fi-Geschichte, sondern auch einen überaus hellsichtigen Ideenroman, der nach dem Wert des menschlichen Makels fragt.«

    zeit.de, 13. März 2015
  • »Der wichtigste deutschsprachige Roman seit langem«

    Kulturnews, 10. März 2015
  • »Mit Planet Magnon ist Leif Randt eine bombastische Vision geglückt.«

    Bayern 2 Zündfunk, 9. März 2015
  • »Eine schöne Beschreibung für Leif Randts Prosa: leicht irritierend und nicht vollends zu verstehen. Kurz: große Literatur.«

    taz am Wochenende, 7. März 2015
  • » Planet Magnon wirkt wie eine kluge Fortschreibung [von] Der Circle. [...] Form und Inhalt ergänzen sich: [...] das macht diesen Roman zu einem der schönsten des Frühjahrs.«

    spiegel.de, 6. März 2015
  • »Ein Buch mit Knalleffekt!«

    SWR Lesenswert, 5. März 2015
  • »[Schon] allein dem Glossar [...] gelingt es, die umständlich geführten Debatten des Feuilletons auf den Punkt zu bringen und eine intelligente Gesellschaftsanalyse zu liefern.«

    uMag, 1. März 2015
  • »Man folgt Leif Randt gern in seine geschickt konstruierte und bis ins Detail durchdachte Science-Fiction-Welt, die [...] dem Genre neue, schillernde Facetten hinzuzufügen versteht.«

    Ö1 Ex libris, 1. März 2015
  • » Planet Magnon [...] ist für die jüngere deutschsprachige Literatur richtungsweisend. Er spielt in einem fremden, fernen Universum und erzählt doch von unserer Gegenwart.«

    Die Welt, 28. Februar 2015
  • »Postpragmatischer Genuss – Leif Randt erzählt brillant vom zweifelhaften Glück freiwilliger Unfreiheit«

    fixpoetry.com, 9. Dezember 2019
  • » Planet Magnon steht in würdiger Tradition zu Randts früheren Publikationen und beweist obendrein noch beiläufig etwas [...], dass nämlich das Gefühl der Entwurzelung zeitlos ist.«

    octopus-magazin.de, 9. Dezember 2019
  • »Ein raffinierter Roman, der geschickt und sprachlich großartig nach Voraussetzungen unseres Zusammenlebens heute fragt.«

    literaturkurier.de Newsletter, 9. Dezember 2019

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