Bestseller

Roman

Na, heute schon einen Bestseller gelesen?

In Tante Theas Koffer findet ihr Erbe, der mittelmäßig erfolgreiche und chronisch klamme Schriftsteller Lukas Domcik, ein Konvolut mit Aufzeichnungen aus ihrer Jugend in den Dreißiger- und Vierzigerjahren. Zunächst kann er mit dem unsäglichen Backfischgeschreibsel nichts anfangen. Doch dann lernt er die schöne Rachel kennen. Um ihr ganz nahezukommen und um endlich auch mal das ganz große Geld zu machen, entwirft er einen genialen Plan: Mit leichter Hand und reichlich Chuzpe ließe sich aus dem deutschen Schicksal der Tante ein anrührender Weltbestseller verzapfen. Doch im Rausch seiner Amour fou verliert Domcik schon bald die Übersicht … Klaus Modick – der seit Monaten mit seinem jüngsten Roman »Konzert ohne Dichter« in den Bestsellerlisten zu finden ist – erzählt in seinem schrecklich bösen und rasend komischen Roman »Bestseller« »zugespitzt und auf leichte, unterhaltsame Weise, wie der Literaturbetrieb funktioniert.« NDR

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Erscheinungstermin: 12.11.2015

  • Verlag: KiWi-Taschenbuch
  • Erscheinungstermin: 12.11.2015
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 288 Seiten
  • ISBN: 978-3-462-04853-7
  • »Ganz schön böse! In einer nassforschen Satire erklärt Klaus Modick, wie man Bestseller fabriziert.«

    Focus, 29. September 2020
  • »Klaus Modick zeigt, was passieren kann, wenn man sich einen Bestseller zusammenpanscht. (...) Modick geht, mit präzisem Timing, beachtlicher Situationskomik und nebenbei auf Schnitzler anspielend, auf den ,Gedankenstrich’ (...) gut gemacht!«

    Edo Reents, FAZ, 29. September 2020
  • »Es ist das witzigste, aber auch böseste Buch, das er seit langem geschrieben hat, und gleichzeitig das beste. Modick hat ein Talent für unterhaltsames Erzählen, für Komik, für Satire, fürs Überzeichnen. Sein Bestseller hat das Zeug tatsächlich einer zu werden, aber gerade weil er keine marktkompatible ‚Doku-Fiction’ ist. Und das ist auch gut so.«

    Andreas Heimann, dpa, 29. September 2020
  • »Da hat einer die Ventile aufgedreht und plaudert mit einem Spott und einer überbordenden Lust am Kalauer aus dem Nähkästchen seiner Profession.«

    Hannoversche Allgemeine Zeitung, 29. September 2020
  • » Bestseller ist eine hinreißend witzige Satire auf den zeitgenössischen Literaturbetrieb und die unermüdlich boomende multimediale Vergangenheitsbewältigung. Flott geschrieben, mit vielen aktuellen Zeitbezügen und Seitenhieben auf verschlüsselte und unverschlüsselte Prominente. Ein Leckerbissen für jeden Beobachter der Literaturszene.«

    Aktiv, 29. September 2020
  • »Zugespitzt und auf leichte, unterhaltsame Weise erzählt Klaus Modick wie der Literaturbetrieb funktioniert.«

    NDR, 29. September 2020
  • »Verleger, Leser, Kritiker – hier kriegen sie alle ihr Fett weg. Dieser Rundumschlag in Romanform ist so witzig und kurzweilig, dass man Klaus Modick wünscht, der Titel möge als ‚self-fulfilling prophecy’ wirken – und Bestseller ein Bestseller werden.«

    Hamburger Morgenpost, 29. September 2020
  • »Ein echter Lichtblick der deutschen Gegenwartsliteratur.«

    ORF, 29. September 2020
  • »Bissig und bisweilen urkomisch ist diese bitterböse Satire auf den deutschen Literaturbetrieb, mit der Klaus Modick sich einmal mehr als scharfer Beobachter und brillanter Fabulierer erweist.«

    Kieler Nachrichten, 29. September 2020
  • »Modick ist mit Bestseller eine überaus unterhaltsame und bissige Satire auf den Literaturbetrieb und den emotionalisierten und kommerziellen Umgang mit Geschichte gelungen.«

    Radio Bremen, 29. September 2020

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