Sirius

Roman

»Der Sensationshund dieser Literatursaison. Selten ist ein Buch so intelligent und witzig!« KulturSPIEGEL

Ein außergewöhnlicher Zeitzeuge meldet sich zu Wort: der kleine Foxterrier Sirius. Er wird ins Berlin des Jahres 1938 hineingeboren, als jüdischer Hund im Haushalt der Familie Liliencron. Dies ist seine Lebensgeschichte, angefangen bei den November-Pogromen bis hin zum Ende des Zweiten Weltkriegs.

Weltgeschichte – und mittendrin Sirius, der unfreiwillige Held. Erst ist er Emigrant, dann Hollywoodstar, später Zirkusattraktion und schließlich Hitlers Schoßhund. Was für ein Schicksal!

Er trifft sie alle, die Reichen, Schönen, Mächtigen: Fred Astaire, Marlene Dietrich, Billy Wilder, Peter Lorre, Conrad Hilton, Jack Warner, Rita Hayworth, Cary Grant, Eva Braun, John Wayne, Albert Speer, Professor Sauerbruch, Frank Sinatra, Hermann Göring, Fritz Lang, Winston Churchill u.v.a.m.

Eine irrwitzige Screwball-Comedy – atemberaubend erzählt, zauberhaft poetisch und bei aller abgründigen Komik zutiefst anrührend.

»Eine sehr charmante, lustige Farce« Brigitte

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Erscheinungstermin: 08.04.2016

  • Verlag: KiWi-Taschenbuch
  • Erscheinungstermin: 08.04.2016
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 304 Seiten
  • ISBN: 978-3-462-04858-2
  • »Eine Geschichte, der trotz ihrer historischen und menschlichen Tragik eine unglaubliche Leichtigkeit und große Heiterkeit innewohnt. Gerade durch den feinen Humor, der sich wie ein dicker roter Faden durch das Buch zieht, wird klar, welcher Wahn, welcher Irrsinn Deutschland damals beherrschte. Auf der anderen Seite bekommt auch die neue Welt, Amerika mit Hollywood und seinen Verrücktheiten, auf sehr fröhliche Art ihr Fett ab. Und genau diese unglaubliche Mischung macht dieses Buch zu einem großen Lesevergnügen.«

    Christine Westermann, WDR 2
  • »Sirius' Geschichte ist fantastisch, ein wildes Abenteuer, herrlich komisch, aber auch tieftraurig und abgründig. [...] ein großes Lesevergnügen!«

    Schweizer Familie
  • »Dieses Buch hält, was es verspricht. Ein Schmöker, Pageturner, Stimmungsaufheller. [...] ein großer Wurf!«

    Libelle Stadtmagazin für Familien
  • »Jonathan Crown gelingt eine faszinierend skurrile Zeitreise, bei der einem das Lachen gern im Halse stecken bleibt.«

    Express
  • »[...] ein wunderbar komisches und melancholisches Buch über die Sicht eines kleinen Hundes auf die große Welt, ihre Schrecken, ihre Schönheit. Und ihre Absurdität.«

    annabelle
  • »Irre UND komisch.«

    InStyle
  • »Sirius vereint [...] das beste aller Hundewelten – unkomplizierte allergenfreie Haltung und Entertainment.«

    Die Zeit Literatur
  • »Crown erzählt eine wunderbare Geschichte, bei der sich Lachen und Weinen die Waage halten.«

    Aachener Zeitung
  • »[...] eine sehr charmante, lustige Farce, die mit den Versatzstücken der Nazi-Zeit spielt, wie man es nur darf, wenn man es wirklich gut macht.«

    Brigitte
  • »[...] voll pechschwarzem Humor, Irrwitz und Hollywood-Glamour.«

    WDR 3
  • »Mit Tempo, Herz und Gefühl inszeniert Jonathan Crown eine tragikomische Zeitreise. Dass er auch leise Töne anschlägt, gibt dem Stoff die nötige Tiefe.«

    Bielefelder
  • »Das Buch ist komisch, sehr berührend, poetisch und nicht nur für Hundeliebhaber lesenswert.«

    jetset-magazin.de
  • »[...] dieser Roman ist ein großer Wurf für alle, die Witz, Herz und kurze Lebensklugheiten mögen.«

    bild.de
  • »Der Sensationshund dieses Literaturherbstes. [...] Selten ist ein Buch schließlich so intelligent und witzig und dabei so süß.«

    Maren Keller, Der Spiegel KulturSpiegel
  • »Crown schafft den Drahtseilakt, dem Grauen der Nazizeit in einem unterhaltsamen Hunderoman ein tragikomisches Gesicht zu geben.«

    Kleine Zeitung
  • »Parodien auf die Schrecken der Nazi-Herrschaft gibt es viele, aber Sirius von Jonathan Crown bietet eine neue Qualität des schwarzen Humors.«

    NDRkultur
  • »Ein Buch wie ein Ernst-Lubitsch-Film. Voller Dramatik und feinsinnigem Humor. Ein Feuerwerk der Phantasie.«

    Florian Lukas
  • »Eine Geschichte, der trotz ihrer historischen und menschlichen Tragik eine unglaubliche Leichtigkeit und große Heiterkeit innewohnt … Ein großes Lesevergnügen!«

    Christine Westermann, WDR 2
  • »Jonathan Crown hat einen spannenden und gleichzeitig entspannten Roman geschrieben, in jenem zwischen sachlich und sentimental changierenden Ton, den man aus der Literatur der Zwanzigerjahre kennt, von Erich Kästner, von Erich Maria Remarque.«

    Hilmar Klute, Süddeutsche Zeitung

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