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Bowies Bücher

Literatur, die sein Leben veränderte

»David Bowie, was ist für Sie das vollkommene irdische Glück?« »Lesen«.

Drei Jahre vor seinem Tod erstellte David Bowie eine Liste mit einhundert Büchern, die sein Leben verändert haben – eine Liste, die einer besonderen Autobiografie gleichkommt. David Bowie hat Literatur geliebt. Er hat immer und überall gelesen, über Bücher gesprochen und sie sogar rezensiert. Unter den einhundert Werken, die ihm am wichtigsten waren, sind »Madame Bovary«, »Clockwork Orange«, »Flauberts Papagei« und »Nachdenken über Christa T«. Manche gehören zum klassischen europäischen Kanon, andere sind nur Eingeweihten bekannt – sie alle haben ihn inspiriert und zu dem gemacht, der er war. John O’Connell stellt diese Bücher in hundert kurzen Essays vor; jeder von ihnen wirft einen neuen Blick auf den Menschen und Künstler David Bowie, auf seine Arbeit und die Zeit, in der er lebte. »Bowies Bücher« ist so nicht nur eine ungewöhnliche Liste mit Büchern, die sich zu entdecken lohnen, sondern auch eine unterhaltsame Art, einen der größten Künstler der vergangenen Jahrzehnte neu kennenzulernen.

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Erscheinungstermin: 10.06.2020

  • Verlag: KiWi-Taschenbuch
  • Erscheinungstermin: 10.06.2020
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 384 Seiten
  • ISBN: 978-3-462-05352-4
  • »Ein neuer Einblick in den Mann Bowie.«

    Sönke C. Weiss, Gesellschaft Freunde der Künste, 26. Juli 2020
  • »Die 100 Kurzessays von John O’Connell machen Lust auf eine Beschäftigung mit Bowie und gleichzeitig Lust aufs Lesen.«

    Steffen Krautzig, literaturkritik.de, 15. Juli 2020
  • »Die Bücherliste des Ausnahmekünstlers David Bowie ist so etwas wie sein Vermächtnis. […] Die 100 Kurzessays von John O’Connell machen Lust auf eine Beschäftigung mit Bowie und gleichzeitig Lust aufs Lesen.«

    Steffen Krautzig, literaturkritik.de, 15. Juli 2020
  • »O'Connell lädt mit seiner Aufarbeitung dazu ein, nicht nur die Bücher (wieder) zu lesen, sondern auch David Bowie ›neu kennenzulernen‹.«

    APA Austria Presse Agentur, 10. Juli 2020
  • »Ein kluges und vielschichtiges Trostbuch für alle, zu deren Lebens-Soundtrack Bowies Musik dazugehört.«

    Andrea Gerk, NDR Kulturjournal, 6. Juli 2020
  • »Nie war Literaturgeschichte so glamourös.«

    Tina Rausch, Münchner Feuilleton, 4. Juli 2020
  • »Eine ganz spezielle Autobiografie über den wohl buntesten und wandlungsfähigsten Künstler der letzten Dekaden in all seinen ästhetischen Facetten und Formen.«

    Subway, 1. Juli 2020
  • »Eine ganz spezielle Autobiografie über den wohl buntesten und wandlungsfähigsten Künstler der letzten Dekaden in all seinen ästhetischen Facetten und Formen.«

    Subway, 1. Juli 2020
  • »Eine ganz spezielle Autobiografie über den wohl buntesten und wandlungsfähigsten Künstler der letzten Dekaden in all seinen ästhetischen Facetten und Formen.«

    Subway, 1. Juli 2020
  • »O’Connell beschreibt nicht einfach Inhalt und Aufbau des jeweiligen Buches, sondern nähert sich ihm aus Bowies Perspektive und zeigt […] auf, wie die jeweiligen Texte Einzug hielten in das Songwriting. [...] Inspirierend!«

    Sounds & Books, 26. Juni 2020
  • »In einer anregenden Mischung aus Literaturführer und Kulturgeschichte geht O’Connell der Frage nach, wie sich moderne Klassiker, literarische Geheimtipps, [...] in Bowies Denken und Musik niedergeschlagen haben.«

    René Zipperlen, Badische Zeitung, 23. Juni 2020
  • »Herausgeber John O'Connell macht seinen Job super.«

    Philipp Holstein, General-Anzeiger, 16. Juni 2020
  • »Er [John O'Connell] legt eine anregende Meta-Lektüre vor.«

    Profil, 14. Juni 2020
  • »Man findet unzählige Querbezüge zu seinen Songs in der Literatur […]. John O'Connell spürt dem allen meisterhaft nach, ohne dass die Bowie-Betrachtung zu offensichtlich ins Adorierende abdriftet.«

    Christian Mayer, Süddeutsche Zeitung, 13. Juni 2020
  • »O’Donnell benutzt Bowies Liste aber nicht bloß als Staffage für gute Storys und Fan-Fiction, sondern interessiert sich wirklich für die Herkunft der Ästhetiken, aus denen Bowie seine Kunstfiguren gebaut hat.«

    Julia Lorenz, taz, 13. Juni 2020
  • »Überzeugend führt O’Connell den Beweis, dass Bowie sich als Leser verstand, der literarischen Fiktionen, Formulierungen und Einsichten Einfluss auf sein Leben und seine Kunst erlaubte.«

    Marion Löhndorf, NZZ, 11. Juni 2020
  • »Eine durch den britischen Autor John O’Connell äußerst kenntnisreich kommentierte Edition von Bowies Bücherliste.«

    Kai Müller, Der Tagesspiegel, 10. Juni 2020
  • »John O'Connell [...] gibt damit einen besonderen Einblick in das Denken des Musikers.«

    Claire Beermann, Zeit Magazin, 10. Juni 2020
  • »›Bowies Bücher« repräsentiert eine weitere Facette des schier unergründlichen Pop-Rätsels David Bowie.«

    Thomas Clausen, Sonic Seducer, 26. Mai 2020
  • »›Bowies Bücher‹ ist herrlich unakademisch und von hochansteckender Neugier.«

    Peter Pisa, Kurier, 20. Mai 2020

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