Die Zweisamkeit der Einzelgänger Die Zweisamkeit der Einzelgänger
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Die Zweisamkeit der Einzelgänger

Roman

Alle Toten fliegen hoch, Band 4

»Wie Meyerhoff uns Meyerhoff schildert, das ist so tief anrührend wie hochkomisch – eine rare Kombination in der Literatur.« Anne Haeming, SPIEGEL ONLINE

Nach einer Kindheit auf dem Anstaltsgelände einer Psychiatrie, einem Austauschjahr in Wyoming und einer verstörenden Zeit an der hochangesehenen Otto-Falckenberg-Schule landet der Erzähler nun als stabil erfolgloser Schauspieler in der tiefsten Provinz.Dort begegnet er Hanna, einer ehrgeizigen und blitzgescheiten Studentin. Es ist die erste große Liebe seines Lebens. Wenige Wochen später tritt Franka in Erscheinung, eine Tänzerin mit unwiderstehlichem Hang, die Nächte durchzufeiern und sich massieren zu lassen. Das kann der Erzähler wie kein Zweiter, da er an der Schauspielschule mehr über Massagen als über die Schauspielerei gelernt hat. Und dann ist da auch noch Ilse, eine füllige Bäckersfrau, in deren Backstube er sich so glücklich fühlt wie sonst nirgends. Die Gleichzeitigkeit der Ereignisse ist physisch und logistisch kaum zu meistern. Kann das gut gehen? Die Antwort ist: nein.

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Erscheinungstermin: 14.02.2019

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  • Verlag: KiWi-Taschenbuch
  • Erscheinungstermin: 14.02.2019
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 416 Seiten
  • ISBN: 978-3-462-05289-3
Book Cover
Die Zweisamkeit der Einzelgänger
  • »Wie Meyerhoff uns Meyerhoff schildert, um ihm dabei zuzuschauen, wie andere ihn sehen beim Scheitern, [...] das ist so tief anrührend wie hochkomisch – eine rare Kombination in der Literatur.«

    Anne Haeming, spiegel.de, 10. November 2017
  • »Meyerhoff [ist] vor allem ein leidenschaftlerischer Erzähler mit einem phänomenalen Gespür für Timing [...]. Und mit einem Gespür für den Witz, der auch und gerade in Momenten der Trauer liegen kann.«

    Wiebke Porombka, zeit.de, 5. November 2017
  • »Etwas ernster als die bisherigen Meyerhoff-Bücher ist dies eine wunderbar melancholisch-humorvolle Geschichte über das Erwachsenwerden und die Liebe.«

    bild.de, 19. Dezember 2017
  • »Nie tappt Meyerhoff dabei wie etwa sein norwegischer Kollege Karl Ove Knausgård in die Falle narzisstischer Selbstbezüglichkeit – davor bewahrt ihn seine Verpflichtung gegenüber seinen Toten, die er durch sein Schreiben vor dem Vergessen retten will, und sein Witz.«

    Denis Scheck, Der Tagesspiegel, 18. Dezember 2017
  • »Wie er den „zölibatären Schüchterling“, der er einmal war, hinter sich lässt, ist äußerst amüsant und kurzweilig, vor allem, weil Meyerhoff die eigene Lächerlichkeit auszuschlachten weiß.«

    orf.at, 14. Dezember 2017
  • »In Die Zweisamkeit der Einzelgänger zeigt der Schauspieler [Joachim Meyerhoff] herzergreifend komisch, wie ungelenk sich die Liebe manchmal anfühlt.«

    Werner Bartens, Süddeutsche Zeitung, 2. Dezember 2017
  • »Der Leser leidet mit, erfreut sich aber vor allem an der boulevardesken Komik der Konstellation und an den bildkräftigen Schilderungen, die von unheilvollen Ahnungen grundiert sind.«

    Kristina Maidt-Zinke, Süddeutsche Zeitung, 28. November 2017
  • »Dass er [Joachim Meyerhoff] ein Gespür für Situationen hat, macht den Reiz dieser Prosa aus. Es sind traurige, selbstironische, erschütternde und komische Bücher. Wobei der Witz immer schon das eigene Scheitern in sich birgt, und die Angst davor.«

    Sandra Kegel, FAZ, 25. November 2017
  • »Ein grandios gutes Buch.«

    Markus Lanz, ZDF Markus Lanz, 23. November 2017
  • »Er [Joachim Meyerhoff] ist ein Meister des literarischen Slapsticks, zudem ein Autor, der die Kunst grotesker Selbstironie vor allem auf sich selbst anwendet. Dies ist der Grund des herzerwärmenden Charmes seiner Bestseller.«

    Ursula März, Deutschlandfunk Kultur, 16. November 2017
  • »Eine wunderbare Komposition mit großartigen Figurenbeschreibungen und gekonnt spritzigen Dialogen mit einem Gespür für den Wechsel von Situationskomik und nachdenklichen Reflexionen.«

    Antenne Brandenburg, 16. November 2017
  • »das Geheimnis des Meyerhoff-Sounds: dass er so unschriftstellerisch daherkommt, fernab jeder Befindlichkeitsprosa, mit einer wilden Lust am Beschreiben von Menschen; deren Schwachstellen legt er mit großer Zärtlichkeit offen, schwelt im Aufspüren der Absurditäten des Alltags.«

    Angelika Hager, Profil, 13. November 2017
  • »Ein weiteres Glanzstück, das man einfach lieben muss.«

    Werner Krause, Kleine Zeitung, 11. November 2017
  • »Joachim Meyerhoff schreibt mit Die Zweisamkeit der Einzelgänger seinen Erinnerungsroman fort – Eine fulminante Geschichte. [...] Extrem und lustig und unglaublich gut [...].

    Udo Schöpfer, Die Rheinpfalz, 10. November 2017
  • »Da ist er wieder. Der große, etwas ungelenke Meyerhoff, der in den vergangen sechs Jahren die Herzen eines Millionenpublikums erobert hat. Nicht zuletzt weil er so nahbar scheint und Dinge an- und ausspricht, die viele bewegen. Mit Witz und literarischem Schliff.«

    Katja Weise, NDRkultur, 9. November 2017
  • »Diese ganz zarten, sentimentalen Sätze zusammen mit diesen hochnot peinlichen Szenen und ihren urkomischen Beschreibungen – das ist Joachim Meyerhoff. Und das ist auch wieder der neue Joachim Meyerhoff.«

    Radio Bremen, 7. November 2017
  • »[...] wie immer ein pures Lesevergnügen.«

    Ute Büsing, radio eins Quergelesen, 5. November 2017
  • »Meyerhoff [gelingen] großartige satirische Schilderungen diverser verunglückter Bühnenexperimente, nicht zuletzt seiner eigenen. [...] Der andekdotensatt geschilderte Stadttheater-Alltag aber ist nur eine Nebenbühne im Vergleich mit der sensationellen Akrobatiknummer, die Meyerhoff in amuröser Hinsicht aufführt [...].«

    Richard Kämmerlings, Welt am Sonntag, 5. November 2017
  • »Er schwindelt sich um Kopf und Kragen und schreibt darüber so intensiv, so lustig, einfach so schön – man kann ihm schlicht nicht böse sein.«

    ARD ttt, 5. November 2017
  • »Wer noch keines dieser Bücher inhaliert hat, findet dennoch in die autobiographisch gefärbte Geschichte hinein, und bekommt Lust auch die anderen Teile zu lesen. [...] Joachim Meyerhoff ist ein Autor mit absolutem Suchtpotenzial, der mit seinen skurril-tragikomischen Fortsetzungsgeschichten zu fesseln weiß.«

    Angela Kalenbach, Szene Hamburg, 30. Mai 2020
  • »Bewundernswert unangestrengt erzählt, ist das Buch ein würdiger Abschluss seines biographischen Selbsterkundungsprojekts.«

    Julia Haungs, SWR 2, 30. Mai 2020
  • »So bildhaft, so unglaublich lustig, traurig und berührend beschreibt kein Zweiter Personen und Situationen. Ach, mögen sie bitte nie enden!«

    Slow, 30. Mai 2020
  • »Die ersten drei Bände des Zyklus Alle Toten fliegen hoch von Joachim Meyerhoff waren allesamt Bestseller. Verdientermaßen! In Band vier seziert [...] [Joachim Meyerhoff] feinsinnig und komisch wie immer seine ersten sperrigen Beziehungsdramen.«

    Glamour, 30. Mai 2020
  • »Ich habe das Buch nach Hause getragen wie früher Depeche-Mode-Alben. [...] In Band vier meiner Begeisterung für Meyerhoff bin ich ihm auf die Spur gekommen: Es ist die Fähigkeit, das Lächerliche in sich zu sehen. Können nicht viele.«

    Julia Möhn, emotion, 30. Mai 2020

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