Was wir voneinander wissen Was wir voneinander wissen
Was wir voneinander wissen
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Was wir voneinander wissen

Roman

Ein philosophischer Roman über die Frage, wie man Erkenntnisse gewinnt und die richtigen Entscheidungen trifft.

Eine junge Frau steht vor einer lebensverändernden Entscheidung und stellt sich deshalb die Frage, wie man eigentlich Erkenntnisse gewinnt. Sie überdenkt ihre eigene Situation und die ihrer Mutter und Großmutter, betrachtet aber auch die Erfolge berühmter Wissenschaftler, um so zu verstehen, was das Leben eigentlich ausmacht und wie man voneinander lernen kann. Will ich ein Kind? Will ich es jetzt? Was gibt dem Leben Bedeutung? Die Ich-Erzählerin versucht, im Leben ihrer verstorbenen Mutter und ihrer Großmutter, die Psychoanalytikerin war, Antworten auf diese essenziellen Fragen zu finden. Auf der Suche nach einem Muster, das sich auf ihr eigenes Leben übertragen lässt, nimmt sie Wendepunkte im Leben wichtiger Persönlichkeiten der Medizingeschichte in den Blick: Röntgen und seine Entdeckung der X-Strahlen, Sigmund und Anna Freud und ihre Entwicklung der Psychoanalyse sowie John Hunter, der die Anatomie erforschte. Wie fällt man rationale Entscheidungen, wenn man die emotionalen Konsequenzen nicht absehen kann? Kann man aus der Geschichte und den Errungenschaften anderer lernen und für das eigene Leben Schlüsse ziehen? Die Autorin, für ihre Erzählungen mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, erkundet in ihrem ersten Roman auf höchstem Niveau die Angst, folgenreiche Fehler zu machen.

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Erscheinungstermin: 07.05.2020

  • Verlag: Kiepenheuer&Witsch
  • Erscheinungstermin: 07.05.2020
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 224 Seiten
  • ISBN: 978-3-462-05172-8
Book Cover
Was wir voneinander wissen
  • »Ein Roman von einer solchen Schwere und Schönheit, dass es einem teilweise den Atem verschlägt.«

    Bücher Magazin, 22. August 2020
  • »Greengrass’ Stil ist beharrlich und kunstvoll. [...] Greengrass’ Roman fasziniert gerade durch die unterschiedlichsten Bestandteile.«

    Kevin Neuroth, Der Freitag, 13. August 2020
  • »Jessie Greengrass' Debütroman verbindet Literatur und Essay. [...] Dieser Roman […] ist eigentlich ein philosophischer Essay.«

    Nicolas Freund, Süddeutsche Zeitung, 27. Juli 2020
  • »Der Roman [bietet] überraschende Einblicke in die Conditio Humana.«

    Werner Köhne, WDR 3, 21. Juli 2020
  • »Ihre [Jessie Greengrass] Sprache und die Gedanken der Ich-Erzählerin sind so fesselnd, dass man sich ihr weder entziehen kann noch will.«

    Sylvie-Sophie Schindler, Galore, 15. Juni 2020
  • »Jessie Greengrass schickt ihre Leser*innen auf eine Reise. Eine Reise des Zweifelns, des Blinzelns, des mutigen Blickens. [...] Und das in wunderschönster Sprache.«

    Julia Riedhammer, rbb Kultur, 26. Mai 2020

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