Ich bin nicht hier, um eine Rede zu halten Ich bin nicht hier, um eine Rede zu halten
Ich bin nicht hier, um eine Rede zu halten
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Ich bin nicht hier, um eine Rede zu halten

Der ganze Kosmos Gabriel García Márquez‘ im Spiegel seiner erfrischend unakademischen Reden

Er hatte sich geschworen, nie eine Rede zu halten, aber dann steht er doch sein Leben lang auf den Podien der Welt. Gabriel García Márquez, einer der bedeutendsten Schriftsteller des 20. Jahrhunderts und Literaturnobelpreisträger, weiß, was für eine Macht das Wort, sein Wort, haben kann. Die von ihm selbst eigens für dieses Buch zusammengestellten Reden sind wunderschöne, bewegende Beispiele dafür und unvergleichlich.Literatur, Journalismus, Film und Politik, nicht zu vergessen die Freundschaften, sind die großen Themen im öffentlichen Leben von Gabriel García Márquez. Und darum geht es in diesen Reden – von der ersten, die er 1944 bei seinem Schulabschluss hielt, über die Nobelpreisrede 1982 bis zu jener anrührenden Ansprache 2007 in Cartagena de Indias bei der Vierzigjahr-Feier von »Hundert Jahre Einsamkeit«. Die Texte, die ein Leben umspannen, zeigen Gabriel García Márquez in vielen Facetten: den politisch engagierten Bürger seines Landes, den Literaturliebhaber, den erfolgreichen Autor und Nobelpreisträger, den Filmfan, der eine Akademie gründet, den couragierten Journalisten. Sie sind lebendig, anekdotenreich und packend. Man wünscht sich beim Lesen, die Stimme von Gabriel García Márquez zu hören.

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Erscheinungstermin: 14.12.2015

  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch eBook
  • Erscheinungstermin: 14.12.2015
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 160 Seiten
  • ISBN: 978-3-462-31525-7
Book Cover
Ich bin nicht hier, um eine Rede zu halten
  • »[Márquez] erweist [...] sich [...] als präziser Beobachter und Chronist der jüngeren Zeitgeschichte, als Meister der spannenden Anekdote und wortmächtiger Gestalter der Zukunft.«

    literaturkritik.de
  • »[...] eine Liebeserklärung an Lateinamerika und seine Menschen, [...] ein Appell an die Vernunft und an die Menschlichkeit und eine Ode an die Poesie [...].« (über die Rede “Die Einsamkeit Lateinamerikas”)

    Main-Echo
  • »Seine schönsten Reden.«

    ZEITmagazin
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