Aus dem Dachsbau
- Verlag: Kiepenheuer & Witsch eBook
- Erscheinungstermin: 14.02.2019
- Lieferstatus: Sofort per Download lieferbar
- ISBN: 978-3-462-31938-5
- 192 Seiten
Unsere Cover können ausschließlich zu Presse-, Veranstaltungs- und Werbezwecken honorarfrei verwendet werden. Insbesondere ist es nicht gestattet, die Cover in Verbindung mit anderen Produkten, Waren oder Dienstleistungen zu verwenden. Zudem weisen wir ausdrücklich darauf hin, dass die Cover nur originalgetreu abgebildet werden dürfen.
-
»Ungewohnt persönlich [...] Aus dem Dachsbau war eine gute Idee.«
Matthias Lohr, Hessische/Niedersächsische Allgemeine, 25. März 2019 -
»Ein faszinierend sanftes autobiografisches Erinnerungsbuch.«
Susanne Schütz, Die Rheinpfalz, 23. Februar 2019 -
»Dirk von Lowtzows literarischer Erinnerungsspaziergang ist manchmal melancholisch, manchmal witzig, manchmal skurril, und immer von einem behutsamen und unprätentiösen Ton geprägt. [Sein] einfühlsamer Schreibstil macht die Lektüre zu einem echten literarischen Gewinn.«
soundsandbooks.com, 20. Februar 2019 -
»Wenn man so will, ist Aus dem Dachsbau die Verlängerung, die Entschleunigung auch des letzten Tocotronic-Albums Die Unendlichkeit.«
Der Bund, 18. Februar 2019 -
»Es bezaubert [...] Sein [Dirk von Lowtzows] Treibstoff besteht aus Einbildungskraft, Sound und Timing.«
Julia Schröder, Stuttgarter Zeitung, 16. Februar 2019 -
»[...] traurig, komisch, grotesk und, wenn der Autor auf seinen Geländeerkundungen durch Stadt und Natur die Banalität des Schönen entdeckt, entwaffnend unspektakulär.«
Aram Lintzel, NZZ, 15. Februar 2019 -
»Für alle, die bei Tocotronic also mit einer gewissen Ernsthaftigkeit Text-Exegese betreiben wollen, ist Aus dem Dachsbau Pflichtlektüre.«
Kais Harrabi, MDR Kultur, 14. Februar 2019 -
»Eine sympathische Mythologie [...] Vielleicht sind von Lowtzows minimale Verrückungen aber auch Anstoß und Beitrag zu einer Neuvermessung der emotionalen Topografie unserer Bundesrepublik«
Moritz Baßler, Die Zeit, 14. Februar 2019 -
»Bei allem Understatement ist das hier kein Wörterbuch, sondern ein stilistisch wackerer, sensibler, postpostromantisch im Realen verwurzelter und dennoch stattlich die Wolkendecke durchstoßender Entwicklungs- und Künstlerroman.«
Oliver Jungen, FAZ, 14. Februar 2019 -
»eine ergiebige Analyse-Hilfe, um zu verstehen, wie einer der wichtigsten deutschen Popdichter der letzten 25 Jahre tickt. [...] ein lohnende[s] Lese- oder Hörerlebnis«
Eric Leimann, Deutschlandfunk Corso, 14. Februar 2019 -
»Dirk von Lowtzow [...] durchmisst in einer poetischen, schrägen und humorvollen Enzyklopädie sein Leben, die Kunst, die ihn beschäftigt, die Welt, die ihn umgibt.«
Gesa Ufer, radio eins, 14. Februar 2019 -
»Es kriecht eine Sanftheit und seltsame Hoffnung aus diesem komischen kleinen Buch heraus.«
zeit.de, 14. Februar 2019 -
»Das ist eine bisweilen schräge, gelegentlich heitere, manchmal wehmütige Autobiographie aus poetischen Schlaglichtern.«
Saarbrücker Zeitung, 14. Februar 2019 -
»ein Tage- und Nächtebuch«
Markus Hockenbrink, Galore