Schulkummer Schulkummer
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Schulkummer

Der Bestseller jetzt als Taschenbuch!Kinder, Eltern, Lehrer, alle kennen ihn – den Schulkummer. In einer gelungenen Verbindung von Kindheitserinnerungen und Lehrererfahrungen erzählt Daniel Pennac von seinem kreativen Umgang mit Schülern und ihren Problemen. Ein ungewöhnliches, ein unentbehrliches Buch über Schule heute.

Er war selbst ein schlechter Schüler, einer von denen, die wie versteinert und mit dumpfem Hirn vor einem leeren Blatt sitzen oder auf Fragen mit Clownerien reagieren. Dennoch schafft Daniel Pennac schließlich das Abitur und wird – Lehrer. Aber er wird ein Lehrer, der diese Verletzungen und Demütigungen nie vergessen hat und der weiß, was es bedeutet, eine Niete zu sein. Und was es für diese Niete bedeutet, liebevolle Lehrer zu finden, die Verständnis haben und die Blockaden im Kopf lösen. Er erzählt von seiner eigenen Schulzeit und von den Stunden, die er später als Lehrer gibt, von seinen zum Teil ungewöhnlichen Methoden, um bei seinen Schülern Begeisterung fürs Lernen zu wecken. In kurzen, spritzig geschriebenen Kapiteln, im Stil an sein Erfolgsbuch »Wie ein Roman« erinnernd, beschreibt Pennac das Verhältnis von Schülern und Lehrern, ihren Umgang miteinander. Er schildert den Alltag in der Schule aus den verschiedenen Perspektiven – da sind die Schüler aus allen sozialen Schichten; die Lehrer, die guten wie die schlechten; Eltern, verständnisvoll, verständnislos, fordernd, überfürsorglich. Und immer wieder appelliert Daniel Pennac an Eltern und Lehrer, »problematischen« Schülern mit Liebe zu begegnen, ihnen in jeder Weise zu helfen und ihre Talente zu wecken. Denn es gibt keinen hoffnungslosen Fall.

  • Taschenbuch 8,99 €
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Erscheinungstermin: 19.08.2010

  • Verlag: KiWi-Taschenbuch
  • Erscheinungstermin: 19.08.2010
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 288 Seiten
  • ISBN: 978-3-462-04252-8
  • »Pennacs Schulkummer ersetzt hundert Pädagogikbücher. Alles, was man über die Schule wissen muss, steht in diesem Buch. Dieses Buch ist Ratgeber, autobiographische Skizze und Bekenntnisschrift.«

    Christian Geyer, FAZ, 4. Juni 2020
  • »Ein Hohes Lied auf die wahre Pädagogik, gepaart mit luziden Gegenwarts- und Gesellschaftsanalysen [...], ein geradezu unheimliches Gespür für jugendliche Nöte und heilende Lösungsansätze.«

    spiegel.de, 4. Juni 2020
  • »Das Buch ist autobiographische Skizze, pädagogisches Pamphlet und literarischer Versuch in einem. Die Sprache des Schulkummers ragt aus der dürren Prosa sonstiger Schulbücher hervor [...].«

    Süddeutsche Zeitung, 4. Juni 2020
  • »Das Buch ist autobiographische Skizze, pädagogisches Pamphlet und literarischer Versuch in einem. Die Sprache des Schulkummers ragt aus der dürren Prosa sonstiger Schulbücher hervor [...].«

    Die Zeit, 4. Juni 2020
  • » Schulkummer ist kein trockener Lehrer- oder Elternratgeber, sondern ein poetischer und zutiefst von Herzen kommender Appell zur Errettung verlorener Seelen, nichts weniger.«

    WDR 5, 4. Juni 2020
  • »Ein Hohes Lied auf die wahre Pädagogik, gepaart mit luziden Gegenwarts- und Gesellschaftsanalysen [...], ein geradezu unheimliches Gespür für jugendliche Nöte und heilende Lösungsansätze.«

    Sybille Mulot, spiegel.de, 4. Juni 2020
  • »Das Buch ist autobiographische Skizze, pädagogisches Pamphlet und literarischer Versuch in einem. Die Sprache des Schulkummers ragt aus der dürren Prosa sonstiger Schulbücher hervor [...].«

    Alex Rühle, Süddeutsche Zeitung, 4. Juni 2020
  • »Ein berührendes, ein hochpolitisches Buch über ein alltägliches Unglück.«

    Susanne Mayer, Die Zeit, 4. Juni 2020

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