- Verlag: Kiepenheuer & Witsch eBook
- Erscheinungstermin: 10.01.2019
- Lieferstatus: Sofort per Download lieferbar
- ISBN: 978-3-462-31970-5
- 336 Seiten
- Reihe: Kunstdetektei von Schleewitz ermittelt
- entspricht den Vorgaben der EPUB Accessibility Specification 1.1
- keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert (bis auf)
- navigierbares Inhaltsverzeichnis
- logische Lesereihenfolge eingehalten
- Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
- hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
- Navigation über vor-/zurück-Elemente
- ARIA-Rollen vorhanden
- alle Texte können angepasst werden
- alle zum Verständnis notwendigen Inhalte über Screenreader zugänglich
- entspricht den Vorgaben der WCAG v2.1
- entspricht den Vorgaben der WCAG Level AA
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Eine ungemein fantasievolle Geschichte, die mit Geheimnissen jongliert, Fakten und Fiktion geschickt vermischt. Ein verwirrend-komplexes Puzzle um Original und Fälschung, satirische Seitenhiebe auf den Kunstbetrieb inklusive. Absolut lesenswert.
Volker Albers, Hamburger Abendblatt -
Ein richtig spannender Krimi – und nicht abgehoben, nur weil es um Kunst geht. (...) Es ist zwar ein Kunstkrimi, aber im Grunde funktioniert das Ganze wie ein spektakulärer Vermissten- und Entführungsfall. Eine Geschichte voller Geheimnisse, jeder Krimifan kommt voll und ganz auf seine Kosten.
Oliver Steuck, WDR 2 -
Ein faszinierendes Spiel um Wahrheit und Illusion, Original und Fälschung und die Bedeutung moderner Malerei. (...) [Den Lesern] eröffnen sich interessante neue Perspektiven auf die Bedeutung von Herkunft, Identität und Einzigartigkeit nicht nur von Kunstwerken, sondern auch von Menschen.
Andrea Döring, Die Rheinpfalz -
Ein Paradebeispiel für einen äußerst gelungenen Roman. (...) Ein Paradebeispiel für oldschool und trotzdem modern.
Christian Koch, radio eins -
Wie schreibt man einen Kriminalroman, in dem es um eines der berühmtesten Gemälde vom Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts geht, das bis heute als verschollen gilt? Bernhard Jaumann hat sich das zugetraut; um es gleich zu sagen, mit einer verblüffenden Volte am Ende. Er setzt dafür gekonnt den Kunstmarkt, dessen Klischees, Reflexe und Personal ein.
Rose-Maria Gropp, FAZ -
Der mysteriöse Verbleib von Marcs Werk bietet die fantastische Gelegenheit, herumzuspintisieren, ein paar Spitzen gegenüber dem "verrückten Kunstzirkus" loszuwerden und klug zu unterhalten.
Florian Welle, Süddeutsche Zeitung, 04. November 2022