The Best of McSweeney´s The Best of McSweeney´s
The Best of McSweeney´s
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The Best of McSweeney´s

Sie waren verstoßen und verwaist, doch dann gab ihnen jemand ein Zuhause – und sie wurden gefeiertZadie Smith, David Foster Wallace, A.M. Homes, Rick Moody, Jonathan Lethem – kaum zu glauben, dass es eine Zeit gab, in der die Erzählungen dieser Autoren niemanden interessierten. Bis Dave Eggers das Literaturmagazin »McSweeney’s« gründete. Heute, zehn Jahre später, zählen diese Autoren zu den wichtigsten englischsprachigen Erzählern der Gegenwart. Benannt wurde das Magazin nach Timothy McSweeney, einem mysteriösen Unbekannten, der vorgab, Dave Eggers’ verschollener Onkel zu sein. Er wurde nie in die Familie aufgenommen. Und damit erging es ihm so ähnlich wie jenen Autoren, die am Anfang ihres Schaffens von allen möglichen Magazinen die immer gleichen Absagen erhielten: Ihre Erzählungen seien zu schräg, zu lang, zu kurz, zu zeitlos oder nicht zeitlos genug.Zadie Smith schrieb über Mädchen, die Mädchen lieben, David Foster Wallace über die unheimlichen Auswirkungen von Schönheitsoperationen. Rick Moody erzählte die Geschichte einer Familie, die im Mittleren Westen der USA eine Straußenfarm betreibt. Jonathan Lethem schrieb eine Hommage an Kafka, William T. Vollmann über den Tod und Arthur Bradford über eine sehr große, glänzende Schnecke. Dave Eggers liebte diese Erzählungen, ihre krude Mischung aus Fakten und Fiktion, Humor und Tragik, Experiment und klassischem Erzählen. Und er schuf ihnen ein Forum, in dem sie sich ohne Rücksicht auf Konventionen entfalten konnten. Seit zehn Jahren macht McSweeney’s nun aus den Außenseitern der Literaturbranche die Stil-Ikonen einer ganzen Generation.

Die Übersetzer:Übersetzt wurden die Erzählungen aus dem Englischen von Astrid Becker und Marion Kappel, Ulrich Blumenbach, Clara Drechsler und Harald Hellmann, Andrea Fischer, Susanne Goga-Klinkenberg, Frank Heibert, Ingo Herzke, Chris Hirte, Marcus Ingenday, Johann Maas, Friedhelm Rathjen, Nikolaus Stingl, Klaus Timmermann und Ulrike Wasel, Peter Torberg.

  • Taschenbuch 12,95 €
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Erscheinungstermin: 22.09.2008

  • Verlag: KiWi-Taschenbuch
  • Erscheinungstermin: 22.09.2008
  • Lieferstatus: Verfügbar
  • 304 Seiten
  • ISBN: 978-3-462-04019-7
Book Cover
The Best of McSweeney´s
  • »Zadie Smith, A.M. Homes, David Foster Wallace [...] ein Who is Who der Gegenwartsautoren. [...] Die schönsten, traurigsten, skurrilsten und lustigsten Geschichten sind jetzt [...] versammelt.«

    Cosmopolitan
  • »Die kruden, fantasievollen, intelligenten und abgedrehten Geschichten bieten spannende Unterhaltung und liefern nebenbei ein Portät der aktuellen amerikanischen Literaturszene.«

    bunte.de
  • »Trauriges und Erschreckendes, Ironie und Humor, mal formal herausfordernd, mal locker-flockig erzählt – jeder kann hier mindestens einen neuen Lieblingsautor für sich finden.«

    Rolling Stone
  • »Man muss McSweeney’s nicht mögen, um Best of McSweeney’s mit erheblichem Gewinn zu lesen.«

    Wieland Freund, Die Welt
  • »McSweeney’s war ursprünglich für Geschichten geplant, »die von der Großfamilie anerkannter Literatur verstoßen waren«. [...] Heute gilt es als Sprachrohr der amerikanischen Literaturavantgarde.«

    Prinz München

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