Von hier an anders
Eine politische Skizze (mit aktuellem Nachwort)
- Verlag: Kiepenheuer & Witsch eBook
- Erscheinungstermin: 14.01.2021
- Lieferstatus: Sofort per Download lieferbar
- ISBN: 978-3-462-32104-3
- 384 Seiten
- entspricht den Vorgaben der EPUB Accessibility Specification 1.1
- keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert (bis auf)
- navigierbares Inhaltsverzeichnis
- logische Lesereihenfolge eingehalten
- Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
- hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
- ARIA-Rollen vorhanden
- alle Texte können angepasst werden
- alle zum Verständnis notwendigen Inhalte über Screenreader zugänglich
- entspricht den Vorgaben der WCAG v2.1
- entspricht den Vorgaben der WCAG Level AA
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»Ein beeindruckendes Buch.«
Giovanni di Lorenzo, Radio Bremen 3 nach 9, 15. Januar 2021 -
»Was Habeck vorlegt, ist nichts weniger als eine Gesellschaftsanalyse mit ziemlichem Tiefgang; hier wird nicht einfach das Parteiprogramm referiert und schön häppchenweise präsentiert.«
Robert Probst, Süddeutsche Zeitung, 17. Januar 2021 -
»Auf Höhe der Problemlage.«
Peter Unfried, taz, 16. Januar 2021 -
» [..] tatsächlich ist das Buch selbst schon mal anders und will auch anders sein: Wo die meisten Politiker […] gerne für sich in Anspruch nehmen, ›Klartext‹ zu reden, […] vom politischen Gegner abzugrenzen, geht es Habeck um ›Widersprüche‹.«
Julia Encke, FAS, 17. Januar 2021 -
»Als jemand, der gerne politische Bücher liest, kann ich Ihnen ›Von hier an anders‹ nur ans Herz legen.«
Jörg Thadeusz, WDR 2, 25. Januar 2021 -
»Ein lesenswertes Buch! Empfehle ich!«
Tilo Jung, Jung & Naiv, 26. Januar 2021 -
»Nicht nur deshalb empfehlenswert ist, weil es in konstruktivem Ton geschrieben ist, sondern weil es vieles von dem sichtbar macht, was der Vorsitzende und seine Partei […] vermitteln wollen.«
Martin Schulte, Schleswig-Holsteinischer Zeitungsverlag, 01. Februar 2021 -
»Eine politische Skizze, die unaufgeregt und selbstkritisch geschrieben ist - und dadurch gewinnt.«
Ernst Rommeney, Publik-Forum, 28. Mai 2021 -
»Wir empfehlen das Buch zur Lektüre.«
Sandra Maischberger, ARD Maischberger. Die Woche, 27. Januar 2021