The Shards

Roman

Übersetzt von: Stephan Kleiner

Bret Easton Ellis' meisterhafter neuer Roman erzählt eine traumatische Geschichte: Während seiner eigenen Schulzeit war ein Serienmörder in L.A. eine Bedrohung für die Jugendlichen.

Der siebzehnjährige Bret ist in der Oberstufe der exklusiven Buckley Prep School, als ein neuer Schüler auftaucht. Robert Mallory ist intelligent, gutaussehend und charismatisch und zieht Bret magisch an. Bret ist sich sicher, dass Robert ein düsteres Geheimnis hat, und kann dennoch nicht verhindern, dass Robert Teil seiner Freundesgruppe wird. Als der Trawler, ein Serienmörder, der Jugendliche auf bestialische Weise umbringt, immer näher an ihn und seine Clique heranrückt, gerät Bret zunehmend in eine Spirale aus Paranoia und Isolation. Doch wie zuverlässig ist Bret als Erzähler? 

»The Shards« ist eine faszinierende Mischung aus Fakten und Fiktion, aus Realität und Fantasie, die auf brillante Weise das emotionale Gefüge von Brets Leben als Siebzehnjähriger auslotet – Sex und Eifersucht, Besessenheit und mörderische Wut. Fesselnd, raffiniert, spannend, eindringlich und oft düster-komisch – »The Shards« ist ein unnachahmliches Meisterwerk.

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»ein dunkles Meisterwerk«

Andrian Kreye,
Süddeutsche Zeitung, 10. Januar 2023

»Mit ›The Shards‹ hat Ellis sich in einer Art autofiktionaler Simulation einen Privatmythos der eigenen Schriftsteller-Werdung geschaffen.«

Ijoma Mangold,
Die Zeit, 12. Januar 2023

»Dieser Schriftsteller ist aus den Scherben entstiegen, aus ›the shards‹, einem nicht nur in dieser Hinsicht triumphalen Roman.«

Philipp Oehmke,
Der Spiegel, 14. Januar 2023

»eine great american novel auf Ellis-Art«

Gerrit Bartels,
Der Tagesspiegel, 13. Januar 2023

»Ein explodierter Traum, dessen Scherben man als Leser rätselnd, manchmal auch hingerissen und oft erschüttert betrachtet.«

Jsn Wiele,
FAZ, 14. Januar 2023

»›The Shards‹ ist eine so fantastische wie grausame Reise in die eigene Jugend im Los Angeles der 80er.«

Jan Küveler,
Welt am Sonntag, 15. Januar 2023

»[Dieser] psychologisch durchgestylte und böse Roman beerdigt den amerikanischen Traum einer schönen und heilen Jugend.«

Thomas Andre,
Hamburger Abendblatt, 14. Januar 2023

»Als Leser folgt man [Ellis] bereitwillig, wie er seine goldenste und schwärzeste Zeit auf ein Neues literarisch erkundet.«

Samuel Hamen,
Deutschlandfunk, 15. Januar 2023

»Jenes Wesen, das die Splitter seiner Vergangenheit immer wieder monströs drapiert und ausstellt, kennen wir beim Namen Bret Easton Ellis, des immer noch größten lebenden Analytikers literarischer Grausamkeit.«

Philipp Theisohn,
Züricher Zeitung, 14. Januar 2023

»Abzüglich Sex und Gewalt ist dieses Buch wie ein Song der Beach Boys. Nur vordergründig sind hier alle braun gebrannt und froh. Dahinter lauern Abgründe.«

Barbara Beer,
Kurier, 14. Januar 2023

»Bret Easton Ellis kann es noch. Und wie.«

Christoph Schröder,
SWR Lesenswert, 16. Januar 2023

»Wie suggestiv Bret Easton Ellis die Spannung hält und Panik und Paranoia erzeugt, ist sagenhaft. Ein großer Roman. Schon im Januar eines der Bücher des Jahres.«

Welf Grombacher,
Passauer Neue Presse, 16. Januar 2023

»großartige wie radikale Satire«

Joachim Scholl,
Deutschlandfunk Kultur, 17. Januar 2023

»ein Buch mit Sogwirkung [...], das einen an der Gurgel packt und nicht mehr loslässt«

Sebastian Fasthuber,
Falter, 18. Januar 2023

»irrwitzig aufregend«

Danny Marques,
NDR Kultur, 19. Januar 2023

»›The Shards‹ ist ein furioses Scherbengericht.«

Stefan Kister,
Stuttgarter Zeitung, 18. Januar 2023

»Wer Ellis früher einmal verehrte, wird dankbar zurückkehren in den Kreis der Jünger. Wer noch nie etwas gelesen hat von ihm, wird die Sensation spüren, diesen Autor zum ersten Mal zu erleben, in Hochform.«

Oliver Creutz,
stern, 19. Januar 2023

»eine hedonistische, verrückte, düstere und tragisch-komische Geschichte«


Frankfurter Rundschau Online, 25. Januar 2023

»Dieser Roman reiht sich in die Reihe der großen Texte von Ellis ein. Dass er noch einmal so einen Hammer veröffentlicht, damit war nicht mehr zu rechnen.«

Christian Preusser,
Frankfurter Neue Presse, 28. Januar 2023

»Der meisterhafte, brillant erzählte Roman [...] stellt die Frage, woher das Monster kommt, das die Scheinwelt der goldenen Jahre zerstört: aus der Ferne, aus der Nähe - doch nicht etwa aus uns selbst?«


Süddeutsche Zeitung, 30. Januar 2023

»ein fulminantes Romancomeback«


ORF-Jury-Bestenliste, 01. Februar 2023

»Es sind die kleinen Risse an der Oberfläche, die ›The Shards‹ zum bisherigen Meisterwerk von [Ellis] machen. Ob die nun autobiografisch sind - oder auch nicht.«

Carsten Schrader,
Kulturnews, 20. Januar 2023
  • Verlag: Kiepenheuer & Witsch eBook
  • Übersetzt von: Stephan Kleiner
  • Erscheinungstermin: 17.01.2023
  • Lieferstatus: Sofort per Download lieferbar
  • ISBN: 978-3-462-31151-8
  • 736 Seiten
  • Autor: Bret Easton Ellis
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The Shards
Bret Easton Ellis The Shards
  • »ein dunkles Meisterwerk«

    Andrian Kreye, Süddeutsche Zeitung, 10. Januar 2023
  • »Mit ›The Shards‹ hat Ellis sich in einer Art autofiktionaler Simulation einen Privatmythos der eigenen Schriftsteller-Werdung geschaffen.«

    Ijoma Mangold, Die Zeit, 12. Januar 2023
  • »Dieser Schriftsteller ist aus den Scherben entstiegen, aus ›the shards‹, einem nicht nur in dieser Hinsicht triumphalen Roman.«

    Philipp Oehmke, Der Spiegel, 14. Januar 2023
  • »eine great american novel auf Ellis-Art«

    Gerrit Bartels, Der Tagesspiegel, 13. Januar 2023
  • »Ein explodierter Traum, dessen Scherben man als Leser rätselnd, manchmal auch hingerissen und oft erschüttert betrachtet.«

    Jsn Wiele, FAZ, 14. Januar 2023
  • »›The Shards‹ ist eine so fantastische wie grausame Reise in die eigene Jugend im Los Angeles der 80er.«

    Jan Küveler, Welt am Sonntag, 15. Januar 2023
  • »[Dieser] psychologisch durchgestylte und böse Roman beerdigt den amerikanischen Traum einer schönen und heilen Jugend.«

    Thomas Andre, Hamburger Abendblatt, 14. Januar 2023
  • »Als Leser folgt man [Ellis] bereitwillig, wie er seine goldenste und schwärzeste Zeit auf ein Neues literarisch erkundet.«

    Samuel Hamen, Deutschlandfunk, 15. Januar 2023
  • »Jenes Wesen, das die Splitter seiner Vergangenheit immer wieder monströs drapiert und ausstellt, kennen wir beim Namen Bret Easton Ellis, des immer noch größten lebenden Analytikers literarischer Grausamkeit.«

    Philipp Theisohn, Züricher Zeitung, 14. Januar 2023
  • »Abzüglich Sex und Gewalt ist dieses Buch wie ein Song der Beach Boys. Nur vordergründig sind hier alle braun gebrannt und froh. Dahinter lauern Abgründe.«

    Barbara Beer, Kurier, 14. Januar 2023
  • »Bret Easton Ellis kann es noch. Und wie.«

    Christoph Schröder, SWR Lesenswert, 16. Januar 2023
  • »Wie suggestiv Bret Easton Ellis die Spannung hält und Panik und Paranoia erzeugt, ist sagenhaft. Ein großer Roman. Schon im Januar eines der Bücher des Jahres.«

    Welf Grombacher, Passauer Neue Presse, 16. Januar 2023
  • »großartige wie radikale Satire«

    Joachim Scholl, Deutschlandfunk Kultur, 17. Januar 2023
  • »ein Buch mit Sogwirkung [...], das einen an der Gurgel packt und nicht mehr loslässt«

    Sebastian Fasthuber, Falter, 18. Januar 2023
  • »irrwitzig aufregend«

    Danny Marques, NDR Kultur, 19. Januar 2023
  • »›The Shards‹ ist ein furioses Scherbengericht.«

    Stefan Kister, Stuttgarter Zeitung, 18. Januar 2023
  • »Wer Ellis früher einmal verehrte, wird dankbar zurückkehren in den Kreis der Jünger. Wer noch nie etwas gelesen hat von ihm, wird die Sensation spüren, diesen Autor zum ersten Mal zu erleben, in Hochform.«

    Oliver Creutz, stern, 19. Januar 2023
  • »eine hedonistische, verrückte, düstere und tragisch-komische Geschichte«

    Frankfurter Rundschau Online, 25. Januar 2023
  • »Dieser Roman reiht sich in die Reihe der großen Texte von Ellis ein. Dass er noch einmal so einen Hammer veröffentlicht, damit war nicht mehr zu rechnen.«

    Christian Preusser, Frankfurter Neue Presse, 28. Januar 2023
  • »Der meisterhafte, brillant erzählte Roman [...] stellt die Frage, woher das Monster kommt, das die Scheinwelt der goldenen Jahre zerstört: aus der Ferne, aus der Nähe - doch nicht etwa aus uns selbst?«

    Süddeutsche Zeitung, 30. Januar 2023
  • »ein fulminantes Romancomeback«

    ORF-Jury-Bestenliste, 01. Februar 2023
  • »Es sind die kleinen Risse an der Oberfläche, die ›The Shards‹ zum bisherigen Meisterwerk von [Ellis] machen. Ob die nun autobiografisch sind - oder auch nicht.«

    Carsten Schrader, Kulturnews, 20. Januar 2023

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