- Verlag: Kiepenheuer & Witsch eBook
- Übersetzt von: Stephan Kleiner
- Erscheinungstermin: 17.01.2023
- Lieferstatus: Sofort per Download lieferbar
- ISBN: 978-3-462-31151-8
- 736 Seiten
- entspricht den Vorgaben der EPUB Accessibility Specification 1.1
- keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert (bis auf)
- navigierbares Inhaltsverzeichnis
- logische Lesereihenfolge eingehalten
- Seitennummerierung folgt dem gedruckten Werk
- hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
- Navigation über vor-/zurück-Elemente
- ARIA-Rollen vorhanden
- alle Texte können angepasst werden
- alle zum Verständnis notwendigen Inhalte über Screenreader zugänglich
- entspricht den Vorgaben der WCAG v2.1
- entspricht den Vorgaben der WCAG Level AA
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»ein dunkles Meisterwerk«
Andrian Kreye, Süddeutsche Zeitung, 10. Januar 2023 -
»Mit ›The Shards‹ hat Ellis sich in einer Art autofiktionaler Simulation einen Privatmythos der eigenen Schriftsteller-Werdung geschaffen.«
Ijoma Mangold, Die Zeit, 12. Januar 2023 -
»Dieser Schriftsteller ist aus den Scherben entstiegen, aus ›the shards‹, einem nicht nur in dieser Hinsicht triumphalen Roman.«
Philipp Oehmke, Der Spiegel, 14. Januar 2023 -
»eine great american novel auf Ellis-Art«
Gerrit Bartels, Der Tagesspiegel, 13. Januar 2023 -
»Ein explodierter Traum, dessen Scherben man als Leser rätselnd, manchmal auch hingerissen und oft erschüttert betrachtet.«
Jsn Wiele, FAZ, 14. Januar 2023 -
»›The Shards‹ ist eine so fantastische wie grausame Reise in die eigene Jugend im Los Angeles der 80er.«
Jan Küveler, Welt am Sonntag, 15. Januar 2023 -
»[Dieser] psychologisch durchgestylte und böse Roman beerdigt den amerikanischen Traum einer schönen und heilen Jugend.«
Thomas Andre, Hamburger Abendblatt, 14. Januar 2023 -
»Als Leser folgt man [Ellis] bereitwillig, wie er seine goldenste und schwärzeste Zeit auf ein Neues literarisch erkundet.«
Samuel Hamen, Deutschlandfunk, 15. Januar 2023 -
»Jenes Wesen, das die Splitter seiner Vergangenheit immer wieder monströs drapiert und ausstellt, kennen wir beim Namen Bret Easton Ellis, des immer noch größten lebenden Analytikers literarischer Grausamkeit.«
Philipp Theisohn, Züricher Zeitung, 14. Januar 2023 -
»Abzüglich Sex und Gewalt ist dieses Buch wie ein Song der Beach Boys. Nur vordergründig sind hier alle braun gebrannt und froh. Dahinter lauern Abgründe.«
Barbara Beer, Kurier, 14. Januar 2023 -
»Bret Easton Ellis kann es noch. Und wie.«
Christoph Schröder, SWR Lesenswert, 16. Januar 2023 -
»Wie suggestiv Bret Easton Ellis die Spannung hält und Panik und Paranoia erzeugt, ist sagenhaft. Ein großer Roman. Schon im Januar eines der Bücher des Jahres.«
Welf Grombacher, Passauer Neue Presse, 16. Januar 2023 -
»großartige wie radikale Satire«
Joachim Scholl, Deutschlandfunk Kultur, 17. Januar 2023 -
»ein Buch mit Sogwirkung [...], das einen an der Gurgel packt und nicht mehr loslässt«
Sebastian Fasthuber, Falter, 18. Januar 2023 -
»irrwitzig aufregend«
Danny Marques, NDR Kultur, 19. Januar 2023 -
»›The Shards‹ ist ein furioses Scherbengericht.«
Stefan Kister, Stuttgarter Zeitung, 18. Januar 2023 -
»Wer Ellis früher einmal verehrte, wird dankbar zurückkehren in den Kreis der Jünger. Wer noch nie etwas gelesen hat von ihm, wird die Sensation spüren, diesen Autor zum ersten Mal zu erleben, in Hochform.«
Oliver Creutz, stern, 19. Januar 2023 -
»eine hedonistische, verrückte, düstere und tragisch-komische Geschichte«
Frankfurter Rundschau Online, 25. Januar 2023 -
»Dieser Roman reiht sich in die Reihe der großen Texte von Ellis ein. Dass er noch einmal so einen Hammer veröffentlicht, damit war nicht mehr zu rechnen.«
Christian Preusser, Frankfurter Neue Presse, 28. Januar 2023 -
»Der meisterhafte, brillant erzählte Roman [...] stellt die Frage, woher das Monster kommt, das die Scheinwelt der goldenen Jahre zerstört: aus der Ferne, aus der Nähe - doch nicht etwa aus uns selbst?«
Süddeutsche Zeitung, 30. Januar 2023 -
»ein fulminantes Romancomeback«
ORF-Jury-Bestenliste, 01. Februar 2023 -
»Es sind die kleinen Risse an der Oberfläche, die ›The Shards‹ zum bisherigen Meisterwerk von [Ellis] machen. Ob die nun autobiografisch sind - oder auch nicht.«
Carsten Schrader, Kulturnews, 20. Januar 2023