Moritz von Uslar, geboren 1970 in Köln, volontierte bei Tempo, schrieb über dreißig Jahre für SZ-Magazin, Der Spiegel und Die Zeit. Gesammelte Interviews »100 Fragen an« (2004), »99 Fragen an« (2014). Theaterstücke »Freunde« (2000), »Freunde 2« (2002) und »Lulu, Abso-Fuckin‘-Lutely« (2004). Der Roman »Waldstein oder Der Tod des Walter Gieseking am 6. Juni 2005« erschien 2006. Der Reportage-Roman »Deutschboden/ Eine teilnehmende Beobachtung« (2010), ausgezeichnet mit dem Fontane-Literaturpreis der Stadt Neuruppin, wurde 2014 verfilmt, der Nachfolge-Band »Nochmal Deutschboden« (2020) wurde Spiegel-Bestseller. Seit 2024 lebt von Uslar in Zürich und in Oberfranken. Sein literarisches Werk und Wirken würdigte ein Text+Kritik-Band, erschienen im Januar 2026.